Free Software Foundation Europe

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Die Free Software Foundation Europe (kurz FSFE) nahm am 10. März 2001 offiziell ihre Arbeit als europäische Schwesterorganisation der US-amerikanischen Free Software Foundation auf.

Finanziell, juristisch und personell unabhängig und organisatorisch der nordamerikanischen FSF gleichgestellt, kümmert sie sich um alle Belange von freier Software mit Schwerpunkt Europa. Gemeinsam mit anderen Free Software Foundations kümmert sie sich um die globalen Perspektiven und hat beispielsweise sehr starke Verbindungen nach Asien und Südamerika.

Die Free Software Foundation Europe ist eine gemeinnützige, regierungsunabhängige Organisation. Ihr Präsident ist Karsten Gerloff, der im Juni 2009 Georg Greve in seinem Amt ablöste.[1] Deutschland-Koordinator ist Matthias Kirschner. Die Koordination in Österreich erfolgt durch Peter Bubestinger. [2]

2010 erhielt die FSFE die Theodor Heuss Medaille für vorbildliches demokratisches Verhalten[3][4]

Aktuelle Kampagnen tragen die Titel "Document Freedom Day" (zur Bewerbung des OpenDocument-Standards), "Ask Your Candidates" (Fragen an Wahlkandidaten, wie sie zu freier Software stehen) und "I love free software" (Aktion am Valentinstag). Weiterhin betreibt die FSFE die Webauftritte PDFreaders.org, wo eine Liste freier PDF-Betrachter veröffentlicht ist, sowie DRM.info, wo über DRM (dort "Digital Restriction Management" genannt) aufgeklärt wird.

Siehe Auch [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

Quellen [Bearbeiten]

  1. http://fsfe.org/news/2009/news-20090624-01.de.html
  2. http://fsfe.org/about/team.de.html
  3. Theodor Heuss Preis 2010. Theodor-Heuss-Stiftung, abgerufen am 7. Juni 2010.
  4. Free Software Foundation Europe receives Theodor Heuss Medal. FSFE, abgerufen am 7. Juni 2010 (englisch).