Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Parlamentarischen Staatssekretäre
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| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Parlamentarischen Staatssekretäre |
| Abkürzung: | ParlStG |
| Art: | Bundesgesetz |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | Staatsrecht |
| Fundstellennachweis: | 1103-3 |
| Datum des Gesetzes: | 24. Juli 1974 (BGBl. I S. 1538) |
| Inkrafttreten am: | 1. August 1974 (§ 13 ParlStG) |
| Letzte Änderung durch: | Art. 15 Abs. 3 G vom 5. Februar 2009 (BGBl. I S. 160, 262) |
| Inkrafttreten der letzten Änderung: |
12. Februar 2009 (Art. 17 G vom 5. Februar 2009) |
| Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten. | |
Das Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Parlamentarischen Staatssekretäre enthält Regelungen über Einsatz und Rechtsstellung sowie eine grobe Beschreibung der Aufgabe der Parlamentarischen Staatssekretäre.
Sie stehen demnach gem. § 1 Abs. 3 ParlStG zum Bund in einem öffentlich-rechtlichen Amtsverhältnis und haben gem. § 1 Abs. 2 ParlStG die Aufgabe, die Mitglieder der Bundesregierung, denen sie beigegeben sind, bei der Erfüllung ihrer Regierungsaufgaben zu unterstützen. Nach § 2 ParlStG werden sie dem Bundespräsidenten vom Bundeskanzler im Einvernehmen mit dem Bundesminister, für den der Parlamentarische Staatssekretär tätig werden soll, vorgeschlagen und vom Bundespräsidenten ernannt.
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