Günther Oberdorfer

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Günther Oberdorfer (* 2. April 1899 in Steinbach, Tirol; † 8. März 1989 in Graz, Steiermark) war ein österreichischer Elektrotechniker.

Von 1924 bis 1937 arbeitete er bei den österreichischen Siemens-Schuckertwerken in Wien.

Danach war er bis 1945 Professor für Elektrotechnik an der Technischen Hochschule in Berlin-Charlottenburg und anschließend bis 1970 Professor an der Technischen Hochschule in Graz mit den Schwerpunkten Anlagen- und Hochspannungstechnik. Im Studienjahr 1955/56 war er Rektor der Technischen Hochschule Graz.[1]

Werke

  • Die Maßsysteme in Physik und Technik; Wien : Springer, 1956
  • Die Größenlehre in Physik und Technik; Graz, Leykam, 1986
  • Das Internationale Maßsystem und die Kritik seines Aufbaus; Leipzig : Fachbuchverlag, 1969
  • Das System Internationaler Einheiten <SI> : Standort in der Größenlehre; Wien : Springer, 1977
  • Kurzes Lehrbuch der Elektrotechnik; Wien : Springer, 1952
  • Lehrbuch der Elektrotechnik, 4 Bände, diverse Auflagen. München : Leibniz-Verlag und Oldenbourg-Verlag, 1939 bis 1965
  • Lexikon der Elektrotechnik; Wien : Springer, 1951
  • Die Ortskurventheorie der Wechselstromtechnik; Wien : Deuticke, 1950 und München, Berlin : Oldenbourg, 1934
  • Die Rolle Österreichs in einem europäischen Verbundnetz : (Das Spine-Netz); Wien : Springer, 1950
  • Das natürliche Masssystem : Kritische Untersuchung der Grundlagen zur Aufstellung eines universellen Masssystems für Physik und Technik; Wien : Springer, 1949
  • Der Erdschluss und seine Bekämpfung; Wien : Springer, 1930
  • Das Rechnen mit symmetrischen Komponenten; Leipzig : Teubner, 1929

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Persönlichkeiten an der TU Graz: Günther Oberdorfer. Abgerufen am 16. Oktober 2015.