IPC (Organisation)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Logo

Die IPC – Association Connecting Electronics Industries ist eine weltweite Handels- und Standardisierungsorganisation mit Sitz in Bannockburn in Illinois, USA, die sich mit den Belangen der Elektronikfertigung befasst. Das Tätigkeitsumfeld umfasst unter anderem das Veröffentlichen von Industriestandards und Kriterien zur Bewertung verschiedener Güter im Bereich der Elektro- und Elektronikindustrie wie beispielsweise den Anforderungen an Leiterplatten, Chipgehäuse und dem Löten in der Elektronik.[1]

Die Vereinigung wurde 1957 unter der Bezeichnung Institute for Printed Circuits gegründet, wovon sich auch die Abkürzung IPC ableitet. Im Jahr 1999 wurde die heute übliche Bezeichnung gewählt.[2] Die Handelsorganisation umfasst weltweit über 2.700 Mitgliederfirmen und betreibt Niederlassungen in den USA, Schweden, Russland und China. Ein wesentlicher Industriestandard, welcher für viele Hersteller aus dem Bereich der Elektronikfertigung verbindlich ist, ist der IPC-A-610, Acceptability of Electronic Assemblies (dt. Abnahmekriterien für elektronische Baugruppen).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. IPC Committees & Standards, abgefragt am 11. März 2011, (engl.)
  2. History of IPC, abgefragt am 11. März 2011, (engl.)

Weblinks[Bearbeiten]