Identifizierung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt das Erkennen von Objekten und Personen; zur Einfühlung in einen Menschen siehe unter Identifikation. Für die Identifizierung als Gleichbehandlung von Punkten in einem topologischen Raum innerhalb der Mathematik siehe unter Quotiententopologie
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Eine Identifizierung ist der Vorgang, der zum eindeutigen Erkennen einer Person oder eines Objektes dient. Identifizierung ist nicht zu verwechseln mit Identifikation, der Einfühlung in einen anderen Menschen, obwohl dieser Ausdruck (beispielsweise laut Duden) synonym dafür gebraucht werden kann.

Die Identifizierung erfolgt anhand kennzeichnender Merkmale oder mit Hilfe eines Identifikators.

Es gibt fünf Methodentypen um festzustellen, wer jemand ist. So kann danach gefragt werden,

  • was jemand weiß (z. B. Passwort): Kognitive Identifikation
  • was jemand hat (z. B. Zugangskarte): Possessive Identifikation
  • was jemand ist (z. B. Fingerabdruck): Existentielle Identifikation (s. auch Biometrie)
  • was jemand kann (z. B. Unterschrift): Qualifikative Identifikation
  • wo sich jemand befindet.

In der Gerichtsmedizin dient die Identifizierung zudem zur Feststellung der Identität des Opfers und zum Nachweis für eine nicht natürliche Todesursache, z. B. der Nachweis eines Giftes im Körper einer Leiche.

In der Chemie ist Identifizierung allgemein der Beweis für das Vorhandensein eines Stoffes durch eine Nachweisreaktion (Beispiele: Kationennachweise, Anionennachweise, vgl. Nachweis (Chemie).

[Bearbeiten] Siehe auch

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen