Idle

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Dieser Artikel behandelt den Fachbegriff der Datenverarbeitung; zum Ausdruck des Netzjargons siehe Idlen, für weiter Verwendungen siehe IDLE.

Idle (englische Aussprache ['aɪdl], für „untätig“ oder „unausgenutzt“) oder der Leerlauf bezeichnet in der Informationstechnik den Umstand, dass ein Prozess untätig ist oder ein Betriebsmittel ungenutzt bleibt.

Zum einen ist der Leerlauf (im Fachjargon auch das Idling genannt) unerwünscht, da brachliegende Kapazitäten die Effizienz eines Systems mindern, zum anderen werden Leerläufe für Energiesparmaßnahmen genutzt.

Idle ist in dieser Bedeutung Bestandteil zahlreicher informatischer Fachbegriffe, beispielsweise: