Kommaregeln

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Komma (Plural: Kommata oder Kommas), seltener auch Beistrich, dient in der Schriftsprache dazu, Teile eines Satzes voneinander abzugrenzen. Dadurch erhalten Texte eine übersichtlichere und ihrem Sinn angepasste Struktur, wodurch das Lesen erheblich erleichtert wird.

Die Regeln, nach denen Kommas zu setzen sind, sind in verschiedenen Sprachen unterschiedlich. Gemeinsam ist ihnen, dass ein Komma schwächer trennt als ein Punkt und dass ein Komma wichtig für den Sinn eines Satzes sein kann. Die Regeln können der Hervorhebung von Sprechpausen dienen und der Abgrenzung oder Markierung von Wortgruppen oder Satzteilen. Oft kann statt eines Kommas alternativ ein Semikolon oder ein Gedankenstrich gesetzt werden, aber auch Klammern sind möglich, wenn das Komma klammernde Funktion hat.

Deutsche Kommaregeln

Die Kommaregeln für die deutsche Sprache werden im amtlichen Regelwerk „Deutsche Rechtschreibung. Regeln und Wörterverzeichnis“ in den Paragraphen 71 bis 79 festgelegt, die zuletzt 2006 überarbeitet wurden.[1] Die Kultusministerkonferenz verfügte am 2. März 2006 einstimmig, dass bundeseinheitlich in den Schulen ab dem 1. August 2006 jenes neue Regelwerk – mit einer einjährigen Übergangsfrist – angewandt werden solle.[2]

Richtig gesetzte Kommata erleichtern das Lesen. Falsch gesetzte oder fehlende Kommata können den Lesefluss erschweren oder die Bedeutung eines Satzes verfälschen.

Beispiel: „Petra erbte den Schmuck nicht aber ihr Mann.“

Es gibt zwei mögliche Interpretationen:

„Petra erbte den Schmuck, nicht aber ihr Mann.“
„Petra erbte den Schmuck nicht, aber ihr Mann.“

Prinzipiell werden Kommata in der deutschen Sprache nicht nach phonetischen Regeln wie zur Kennzeichnung von Sprechpausen gesetzt, sondern nach grammatikalischen. Regelmäßig, aber nicht zwingend, führen die grammatikalischen Regeln dazu, dass ein Komma dort gesetzt wird, wo in der gesprochenen Sprache eine kurze Sprechpause eingelegt wird. Das ergibt sich daraus, dass der Sprechrhythmus oft der grammatikalischen Struktur eines Satzes folgt.

Aufzählungen

Werden in einem Satz Satzteile (das können ein- oder auch mehrwortige Satzteile sein) mit gleicher syntaktischer Funktion aufgezählt oder verbindend genannt, so kann ihre Abtrennung entweder durch Konjunktionen oder durch Kommata erfolgen. Die gleichzeitige Verwendung von Konjunktion und Komma ist hingegen ausgeschlossen.

„Wir besitzen einen Hund und eine Katze und eine Maus und einen Vogel.“

wird so zu

„Wir besitzen einen Hund, eine Katze, eine Maus und einen Vogel.“

Das gilt auch, wenn man unabhängige, grammatikalisch vollständige Sätze (Hauptsätze) (beispielsweise aufgrund ihrer großen inhaltlichen Nähe) zu einem Komplex zusammenfassen möchte.

„Sie riss die Tür auf. Sie sah den Toten. Sie schrie.“

wird so zu

„Sie riss die Tür auf, sie sah den Toten, sie schrie.“

Verkürzt (aber je nach Anlass auch weniger dramatisch) schreibt man auch

„Sie riss die Tür auf, sah den Toten und schrie.“

Diese Regel gilt auch bei Aufzählungen, die mit Aufzählungszeichen gegliedert sind:

Die Frau
  • riss die Tür auf,
  • sah den Toten und
  • schrie.

Sind die einzelnen Teile einer Aufzählung selbst kompliziert, so kann man auch das Semikolon verwenden:

Die Frau
  • riss die Tür auf, die entgegen den Vorschriften nicht verschlossen war;
  • eilte mit großen Schritten hinein;
  • sah beim Betreten des Raumes, dass der Schmuck fehlte und dass mitten im Zimmer ein Toter lag, den sie auf Anhieb nicht erkennen konnte, und schrie vor Schrecken.

Das Komma steht ebenfalls zwischen Satzteilen, die durch Konjunktionen in der Art einer Aufzählung verbunden sind, beispielsweise bei

  • einerseits …, andererseits …
  • zum einen …, zum anderen …
  • teils …, teils …
  • nicht nur/bloß …, sondern (auch) …
  • zwar …, aber/jedoch …

Bsp.:

Einerseits will er alles haben, andererseits möchte er nichts dafür geben.
Er ist nicht nur blau, sondern stinkbesoffen.

Appositionen

Appositionen (Beifügungen) werden in Kommata eingeschlossen:

„Peter Meier, 70 Jahre, war früher Vorstandsvorsitzender.“

Der Zusatz „70 Jahre“ ist die Beifügung. Der Satz könnte auch umgekehrt konstruiert werden:

„Peter Meier, früherer Vorstandsvorsitzender, ist 70 Jahre alt.“

Appositionen können manchmal ziemlich komplex und dabei länger als der Hauptsatz sein:

„Die Schimmelpilz AG, eine deutsche Firma mit einer langen und durchaus wechselvollen Geschichte, existiert noch.“

Wenn jedoch der Beisatz Teil eines Namens ist, dann steht kein Komma.

„Heinrich der Löwe wurde in Braunschweig begraben.“

Nebensätze

Nebensätze werden durch Kommata abgetrennt. Zu den Nebensätzen gehören die mittels einer Konjunktion bzw. hier speziell: Subjunktion verbundenen Sätze und die Relativsätze.

Beispiele:

„Alle rannten weg, als der Untote aus dem Grabe stieg.“
„Wir ziehen uns Kleidung an, weil wir nicht nackt sein wollen.“
„Das Auto, das ich letzte Woche kaufte, ist schon kaputt.“

Der Satzteil das ich letzte Woche kaufte ist ein eingeschobener Relativsatz, der durch Kommata begrenzt wird.

„Peter wusste, dass das nicht gut gehen könne.“

Hier liegt ein Objektsatz vor. Die Frage lautet: Was wusste Peter?

Zuletzt werden Kommata auch bei indirekten Fragesätzen und bei der Wiedergabe indirekter Rede in einem Satzteil verwendet:

„Er fragte mich, wo der Bahnhof sei.
Er räumte ein, er sei des Griechischen nicht kundig.“

In gewissen Fällen dürfen Einleiteworte eines Nebensatzes vom übrigen Nebensatz durch ein zusätzliches Komma getrennt werden. [3]

Beispiele:

„Sie schwankte, möglicherweise(,) weil sie betrunken war.“
„Sie war immer hellwach, egal(,) wann sie aufgestanden war, und konnte deshalb gut arbeiten.“
„Sie konnte nicht lesen, geschweige denn(,) dass sie fehlerfrei schreiben konnte.“

Vergleichssätze

Das Komma trennt Vergleichssätze, eine Form der adverbialen Nebensätze, die mit „als“ oder „wie“ eingeleitet werden, vom übergeordneten Satz.

Bsp.:

„Dein Zeugnis war besser, als ich geglaubt hatte.“
Satz 1: Das Zeugnis war besser. Satz 2: Ich hatte geglaubt.
„Sie arbeitete genauso lange, wie sie es vorgehabt hatte.“
Satz 1: Sie arbeitete genauso lange. Satz 2: Sie hatte es vorgehabt.

Wenn der zu vergleichende Teil des Satzes jedoch kein vollständiger Satz ist, dann entfällt das Komma:

„Ich mag Milcheis lieber als Fruchteis.“
„Ich bin genauso klug wie du.“

Erweiterter Infinitiv

Ein erweiterter Infinitiv (genauer: eine Infinitivgruppe) wird üblicherweise mit Komma abgegrenzt, eine Infinitivgruppe innerhalb eines Satzes also mit zwei Kommata.[4] Nach reformierter deutscher Rechtschreibung kann man das Komma in vielen Fällen weglassen, wenn dadurch keine Missverständnisse entstehen (erweiterter Infinitiv kursiv hervorgehoben):

  • Reformiert und unreformiert: „Ute glaubte fest, den Mann schon einmal gesehen zu haben.“
  • Nach reformierter Rechtschreibung ebenfalls zulässig: „Ute glaubte fest den Mann schon einmal gesehen zu haben.“

Das „zu haben“ ist der Infinitiv, der um „den Mann schon einmal gesehen“ erweitert ist. Infinitivgruppen dieses Typs werden auch als „inkohärente Konstruktion“ bezeichnet.

Wenn ein bloßer, nicht erweiterter Infinitiv vorliegt, kann nach reformierter deutscher Rechtschreibung zur Verdeutlichung ein (nach unreformierter Rechtschreibung nicht erlaubtes) Komma gesetzt werden.

„Ute versuchte zu singen.“ (unreformiert)
„Ute versuchte(,) zu singen.“ (reformiert)

Man setzt das Komma beim erweiterten Infinitiv vor allem dann, wenn der Satz sonst nicht eindeutig wäre.

„Ute versuchte, nicht das Lied zu singen.“ (Infinitiv erweitert um nicht das Lied)
„Ute versuchte nicht, das Lied zu singen.“ (Verneinung von versucht, Infinitiv erweitert um das Lied)

Ein Komma beim erweiterten Infinitiv wird gesetzt, wenn dieser Satzteil von einem Substantiv abhängt (§ 75 (2)) oder sich auf ein Korrelat oder ein Verweiswort bezieht (§ 75 (3)) (erweiterter Infinitiv hervorgehoben):

„Daran, jetzt zu verschwinden, hatte er noch nicht gedacht.“

Das Beispiel zeigt, dass der Satz auch dann vollständig wäre, wenn „jetzt zu verschwinden“ fehlte – zwei funktionsgleiche Satzglieder in einem Satz sind aber nicht erlaubt, weshalb der erweiterte Infinitiv in der Funktion einer Apposition mit Komma abgetrennt werden muss.

Die gewöhnliche Konstruktion lautet (erweiterter Infinitiv hervorgehoben):

„Er hatte noch nicht daran gedacht, jetzt zu verschwinden.“

Wenn die Infinitivgruppe mit „um“, „ohne“, „statt“, „anstatt“, „außer“ oder „als“ beginnt, muss das Komma gesetzt werden. (§ 75 (1))

„Sie hat sich nicht so angestrengt, um jetzt zu verschwinden.
„Sie hat trainiert, ohne zu schwitzen.
„Sie hat trainiert, anstatt das Eis, das sie gekauft hat, zu essen.“

In den Fällen, die nicht geregelt wurden, kann ein Komma gesetzt werden, um die Gliederung zu verdeutlichen oder um Missverständnisse auszuschließen.

Partizip

Genauso wie mit dem erweiterten Infinitiv verhält es sich auch mit dem Partizip (I und II):

„Ein spannendes Buch lesend, bemerkte sie nicht, dass es zu regnen begann.“
„Am Reiseziel angekommen, gingen wir sofort ins Hotel.“

Nach neuer Rechtschreibung ebenfalls zulässig:

„Ein spannendes Buch lesend bemerkte sie nicht, dass es zu regnen begann.“
„Am Reiseziel angekommen gingen wir sofort ins Hotel.“

Konjunktionen

Konjunktion Bei einer Aufzählung gleichrangiger Wörter und Wortgruppen (also keiner Aufzählung selbständiger Sätze) müssen die folgenden Konjunktionen stets ohne zusätzliches Komma verwendet werden. Bei einer Aufzählung gleichrangiger Sätze „setzt man“ (im Gegensatz zur alten Rechtschreibung) „in der Regel kein Komma“[5] mehr. (§ 72). – Jedoch „kann man ein Komma setzen, um die Gliederung des Ganzsatzes deutlich zu machen.“[6] (§ 73)
und „Er stand auf und ging.“ „Er stand auf(,) und dann ging sie.“ (→ siehe auch unten)
oder „Gib mir einen Hut, einen Mantel oder etwas Ähnliches.“ „Gib mir einen Hut, einen Mantel(,) oder ich gehe ohne etwas fort.“
sowie „Die Ausbildung sowie die anschließende Fortbildung führen zu …“
nicht … noch „Sie werden nicht rasten noch ruhen …“
sowohl … als auch „Die Torte war sowohl ihm als auch seiner Frau sehr willkommen.“
entweder … oder „Entweder erscheinen sie pünktlich oder gar nicht.“
weder … noch „Sie kennt weder seine Telefonnummer noch seine Adresse.“

Die Problematik der „Kann-Regelung“ von Kommata zwischen mit „und“ verbundenen Hauptsätzen („selbständigen Sätzen“) zeigt sich bei längeren Satzkonstrukten. So können Leser bei dem Satz „Die Polizei verhaftete den Terroristen und seine Gattin sowie seine drei Kinder, die sich in derselben Wohnung aufhielten, mussten dies mit ansehen“ erst durch das Prädikat („mussten“) des zweiten Hauptsatzes feststellen, dass bei „und“ ein zweiter Hauptsatz begann und die Polizei eben nicht die Ehefrau und die Kinder verhaftete. In diesem Beispiel wäre also ein Komma vor dem „und“ nach § 73 angebracht. Die Verantwortung für die Leserlichkeit von Texten liegt daher mehr denn je bei den Autoren bzw. dem Lektorat. Bei den meisten Tageszeitungen und Buchverlagen werden abweichend von § 72 weiterhin regelmäßig Kommata vor Konjunktionen gesetzt, nicht aber bei gängigen Kinderbüchern (zum Beispiel der Verlagsgruppe Oetinger oder des Thienemann Verlags), in denen nach der Reform von 1996 freiwillige Kommas aus bestehenden Texten entfernt wurden.

Reihungen von Adjektiven

Sind zwei aufeinander folgende Adjektive nicht gleichrangig, so steht zwischen ihnen kein Komma.

Beispiel: „die allgemeine wirtschaftliche Lage“. Bei der Prüfung, ob zwei aufeinander folgende Adjektive gleichrangig sind oder nicht, kann man einen groben Ersetzungs-Test durchführen: Lässt sich zwischen die betreffenden Adjektive sinnvollerweise ein „und“ einfügen? Falls ja, sind die fraglichen Worte gleichrangig und ein Komma muss gesetzt werden – falls nein, sind sie es nicht. Anwendung auf das genannte Beispiel: Ist die „allgemeine wirtschaftliche Lage“ eine „allgemeine und wirtschaftliche Lage“? Nein, die Lage ist nicht allgemein und wirtschaftlich. Also wird kein Komma zwischen „allgemein“ und „wirtschaftlich“ gesetzt. Ein solcher Ersetzungs-Test verlangt jedoch sprachliches Fingerspitzengefühl.

Häufig kann der Schreibende dadurch, dass er ein Komma setzt oder aber weglässt, deutlich machen, ob er die verwendeten Adjektive als gleichrangig verstanden wissen will oder nicht. Der Unterschied wird an folgendem Beispiel deutlich:

1. Bei der Produktion werden neue, umweltfreundliche Verfahren angewandt.
2. Bei der Produktion werden neue umweltfreundliche Verfahren angewandt.

In Satz 1 beziehen sich die Adjektive „neu“ und „umweltfreundlich“ beide auf das Substantiv „Verfahren“, beide Adjektive haben den gleichen Rang. Satz 1 kann man wie folgt paraphrasieren:

1'. Bei der Produktion werden Verfahren angewandt, die neu und umweltfreundlich sind.

In Satz 2 dagegen bezieht sich das erste auf das zweite Adjektiv. Satz 2 kann man wie folgt paraphrasieren:

2'. Bei der Produktion werden umweltfreundliche Verfahren angewandt, die neu sind.

In derartigen Fällen wird also durch das Setzen bzw. Weglassen des Kommas zwischen aufeinander folgenden Adjektiven ein inhaltlicher Unterschied markiert.[7] Deutlich wird dies auch, wenn man sich den Satz mit korrekter Betonung laut vorliest: Macht man nach „neue“ eine Sprechpause und betont das folgende „umweltfreundliche“, so schreibt man ein Komma. Das Komma wird in diesem Beispiel sozusagen „hörbar“.

Vgl. hierzu auch folgende Sätze: 3) Möchtest du heute den grünen neuen Pullover anziehen? Sinn: Es gibt mehrere neue Pullover. Einer ist grün. 4) Möchtest du heute deinen grünen, neuen Pullover anziehen? Sinn: Jemand hat diverse Pullover, von denen einer erstens neu und zweitens grün ist. 5) Mein alter fieser Chef ist auch mein neuer fieser Chef. 6) Mein alter, fieser Chef geht bald in Rente.

Datums- und Zeitangaben

Mehrteilige Datums- und Zeitangaben gelten als Aufzählungen oder als Fügungen mit Beisatz und werden demnach durch Kommas getrennt. Das letzte schließende Komma vor der Fortführung des Satzes ist freigestellt.

Beispiele: Sie entbindet Dienstag, den 18. September.

Sie entbindet am Dienstag, dem 18. September.
Sie entbindet am Dienstag, dem 18. September, um 13 Uhr.
Sie entbindet am Dienstag, dem 18. September, um 13 Uhr[,] voraussichtlich einen Jungen.

In Briefköpfen werden Ortsangabe und Datumsangabe durch ein Komma getrennt.

Beispiele: Münster, 3. Dez. 1998
               Münster, den 3. Dez. 1998

Kommasetzung bei der direkten Rede

Besteht ein Satz aus direkter Rede sowie weiteren Satzteilen und steht die direkte Rede nicht am Ende des gesamten Satzes, so wird sie von den folgenden Satzteilen durch ein Komma abgetrennt. Dies gilt auch dann, wenn die direkte Rede selbst mit einem Ausrufezeichen oder Fragezeichen abgeschlossen wird: Sie fragte: „Wird es heute schön bleiben?“, und zog ihren Mantel an. – Ich rief: „Guten Abend!“, und ging. Wenn die direkte Rede mit einem Punkt enden würde, wird dieser weggelassen: „Ich gehe nach Hause“, sagte er und öffnete die Türe. – „Bleib noch ein wenig“, bettelte sie ihn an.[8]

Weblinks

 Wiktionary: Kommasetzung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Deutsche Rechtschreibung. Regeln und Wörterverzeichnis. (PDF) Überarbeitetes Regelwerk (Fassung 2006 mit den Aktualisierungen 2011). IDS, 2011, abgerufen am 23. April 2014.
  2. Gültigkeitsvereinbarungen (ehemals auf der Webseite der Kultusministerkonferenz) für die BRD. (PDF). 2006, archiviert vom Original am 23. Oktober 2007, abgerufen am 23. April 2014.
  3. Rechtschreibrat IDS Mannheim § 74 E1 (Seite 78 des PDF, S.81 der Regeln)
  4. Gliederung innerhalb von Ganzsätzen. Komma. Bei korrekturen.de. Abgerufen am 23. April 2014.
  5. Komma. Bei Teilsätzen (selbstständigen Teilsätzen und Nebensätzen). In: Duden. Abgerufen am 23. April 2014.
  6. Deutsche Rechtschreibung. Regeln und Wörterverzeichnis. (PDF) § 73. IDS, 2011, abgerufen am 23. April 2014.
  7. Deutsche Rechtschreibung. Regeln und Wörterverzeichnis. (PDF) § 71, Abschnitt E1, Seite 79. IDS, 2011, abgerufen am 23. April 2014.
  8. Deutsche Rechtschreibung. Regeln und Wörterverzeichnis. (PDF) $$ 89 bis 95. IDS, 2011, abgerufen am 23. April 2014.