Piedmont Airlines

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 1931 gegründeten Henson Flying Service, der jetzt unter dem Namen Piedmont Airlines zur US Airways Gruppe gehört. Für die 1948 gegründete Piedmont Airlines, die 1989 in die US Air (der jetzigen US Airways) einverleibt wurde, siehe Piedmont Airlines (1948).
Henson Flying Service /
Piedmont Airlines /
USAir Express
US Airways Express
Piedmont Airlines Boeing 727-200 Silagi-1.jpg
IATA-Code: EN
ICAO-Code: PDT
Rufzeichen: PIEDMONT
Gründung: 1931 (Gründung) /
1962 (erster Passagierflug)
Sitz: Salisbury, Maryland, USA
Drehkreuz:

Charlotte Douglas International Airport
Philadelphia International Airport

Heimatflughafen: Salisbury, Maryland, USA
Unternehmensform: Inc.
Fluggastaufkommen: mehr als 3 Millionen
Allianz: Star Alliance
Flottenstärke: 44
Ziele: 55 Ziele im
Nordosten der USA
und Kanada

Die Piedmont Airlines wurden 1931 in Hagerstown, Maryland von Richard Henson als Henson Flying Service gegründet, mit der er Gelegenheitsflüge anbot.

Geschichte[Bearbeiten]

Seine ersten Passagierflüge nach Flugplan fanden 1962 unter dem Namen Hagerstown Commuter und später als Henson Airlines statt. Hier flog er zum Washington National Airport. Allegheny und Henson begannen einer der ersten Codesharing-Vereinbarungen, bei der sie Flugzeuge vom Typ Beechcraft 99 verwendeten. Im Jahr darauf verlegten sie die Basis nach Salisbury, Maryland. Ab 1977 wurden größere Shorts 330 verwendet und erstmals wurde bei der Airline die Millionengrenze beim Passagiertransport erreicht. Ab 1979 wurden dann noch größere De Havilland Canada DHC-7 (Dash 7) verwendet.

1983 wurde Henson von Piedmont Aviation gekauft und der Name neu als „Henson, The Piedmont Regional Airline“ vermarktet. Unter dem Dach Piedmonts expandierte die Fluglinie schnell und hierbei besonders in Florida. 1985 wurden die ersten Dash 8 eingesetzt. Beide Gesellschaften wurden schließlich 1987 von der USAir Gruppe gekauft. Dabei wurde Piedmont zwei Jahre später vollständig integriert und die Flugzeuge der Henson Airlines in das USAir Express Corporate Design umlackiert. 1993 wurde der Name Piedmont wiederbelebt, als die USAir die Gesellschaft Henson Airlines in Piedmont Airlines umbenannte. Das wurde gemacht, um den Namen dauerhaft zu schützen, weil er sonst nach einiger Zeit der Nichtbenutzung, für andere zur Verfügung gestanden wäre. USAir verwendete diesen Dreh bei zwei weiteren Regionalgesellschaften um die Namen zu schützen. Dabei wurde Jetstream zu PSA Airlines und Allegheny Commuter zu Allegheny Airlines. Der häufige Namenwechseln ging aber weiter. Nach dem Kauf der kalifornischen PSA (Pacific Southwest Airlines), nannte sich USAir in US Airways um und Piedmont wurde folgerichtig zur US Airways Express Linie. Das Wachstum ging immer weiter, schließlich wurden zur Jahrtausendwende bis zu 3 Millionen Fluggäste pro Jahr mit 52 Dash 8 befördert. 2001 kam der große Rückschlag, der auch bei Piedmont seine Spuren hinterließ. Aber das Unternehmen konnte auf einer gesunden Basis wachsen und an seine früheren Erfolge anknüpfen.

Flotte[Bearbeiten]

Mit Stand Juli 2013 besteht die Flotte der Piedmont Airlines aus 44 Flugzeugen[1], welche ausschließlich für US Airways Express betrieben werden:

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ch-aviation.ch - Piedmont Airlines (englisch), abgerufen am 29. Juli 2013

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Piedmont Airlines – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien