Postgeschichte und Briefmarken von Ungarn

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Die erste Serie gedruckter ungarischer Briefmarken, 1871 (hier die lithografierte Ausgabe)

Die erste von der ungarischen Post gedruckte Briefmarke wurde 1871 herausgegeben: zwei Serien mit sechs verschiedenen Werten, die Ferenc József (Franz Joseph) abbilden.

Nachdem der Erste Weltkrieg endete, wurde Ungarn mehrmals besetzt (von Frankreich, Rumänien und Serbien), was jedes Mal neue Aufdrucke in das ungarische Postsystem brachte.

Im frühen 20. Jahrhundert wurden auf den Briefmarken hauptsächlich der mythische Vogel „Turul“ oder der ungarische Schutzheilige Stephan dargestellt. Über die Zeit gab es verschiedene Währungen, wie zum Beispiel Fillér, Korona, Forint oder Pengő. Heute ist der Forint die Hauptwährung und die Briefmarken sind mit Magyarország (ungar. für Ungarn) bedruckt. Ungarn ist berühmt für die Verwendung von Blattgold in seinen Briefmarken.

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Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]