Röhrencomputer

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Röhrencomputer (Röhrenrechner), häufig auch als Computer der ersten Generation bezeichnet, wurden von den 1940er bis Anfang der 1960er Jahre gebaut. Da ihre zentralen Schaltelemente im Gegensatz zu den heutigen hochintegrierten Transistoren Elektronenröhren waren, wurde ihre Elektronik als Röhrenelektronik oder Röhrentechnik bezeichnet.

Charakteristisch für diesen historischen Computertyp waren enorme Ausmaße, ein hoher Energieverbrauch und eine latente Störanfälligkeit. Als bekannteste Röhrenrechner gelten der ENIAC (USA) und der Colossus (Großbritannien). Für Deutschland relevant waren insbesondere der Zuse Z22 sowie der D1 und der D2 aus der DDR.

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