Spreepark Berlin

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Spreepark Berlin
Riesenrad im damaligen Kulturpark Plänterwald (1985)

Riesenrad im damaligen Kulturpark Plänterwald (1985)

Ort Berlin-Plänterwald
Eröffnung 1969, Betrieb eingestellt (2002)
Spreepark Berlin (Deutschland)
Spreepark Berlin
Spreepark Berlin
Lage des Parks

52.48583333333313.487777777778Koordinaten: 52° 29′ 9″ N, 13° 29′ 16″ O

Der Spreepark Berlin war ein Vergnügungspark im Norden des Plänterwaldes im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Er wurde 1969 unter dem Namen Kulturpark Plänterwald eröffnet und war mit jährlich etwa 1,7 Millionen Besuchern der einzige Freizeitpark der DDR. Nach der Wende wurde der Spreepark seit 1991 zu einem Freizeitpark nach westlichem Vorbild umgestaltet, hatte aber besonders ab 1999 mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen; die Besucherzahlen brachen auf zuletzt 400.000 jährlich ein. Seit der Insolvenz des Betreibers und der Schließung 2002 liegt das Gelände brach und erlebte eine populärkulturelle Mythisierung. 2014 wurde es vom Land Berlin lastenfrei zurückgekauft, um es wieder einer Nutzung zuzuführen.

Geschichte[Bearbeiten]

1969 bis 1991 – Kulturpark Plänterwald[Bearbeiten]

Der Vergnügungspark wurde 1969 als Kulturpark Plänterwald auf einer Fläche von 29,5 Hektar eröffnet. Das Gelände liegt im Norden des Plänterwaldes in direkter Nähe zur Spree. Er war der einzige ständige Vergnügungspark der DDR und nach der Wende auch der einzige Gesamt-Berlins. Im Gegensatz zu vielen westlichen Parks dieser Art, die oft als Themenpark mit perfekt in die Landschaft eingebetteten Fahrgeschäften gestaltet sind, war die Aufmachung dieses Freizeitparks einfacher gehalten. Einen sehr großen Teil der Anlage nahm eine Asphaltfläche ein, auf der Fahrgeschäfte und Buden, wie sie auch vom Rummel bzw. Kirmes bekannt sind, dauerhaft aufgestellt waren. Daneben gab es auch parkähnliche begrünte Flächen und feste Funktionsgebäude vornehmlich für Restaurants oder Sanitäranlagen. Eine besondere Attraktion war das Riesenrad, das noch 1989 erneuert wurde und mit 36 Gondeln 45 Meter in die Höhe ragt. Als herausragende Landmarke wurde es 1998 von den Treptowers der Allianz abgelöst. Zu DDR-Zeiten kamen bis zu 1,7 Millionen Besucher jährlich.[1]

1991 bis 2001 – Spreepark Berlin[Bearbeiten]

Der Volkseigene Betrieb Kulturpark Berlin wurde 1991 vom gemischten Magistrat Berlins abgewickelt. Von insgesamt sieben Bewerbern erhielt die Spreepark Berlin GmbH des Schaustellers Norbert Witte den Zuschlag. Die Senatsverwaltung hatte seinen Hintergrund nicht recherchiert; 1981 war auf dem Hamburger Volksfest „Dom“ Wittes Teleskopkran mit dem Karussell „Skylab“ seiner Standnachbarin kollidiert. Sieben Tote und 20 Verletzte waren die Folge. Daraufhin hatten deutsche Rummelplätze Witte wiederholt Stellplätze verweigert, bis er 1990 zwei Fahrgeschäfte im Berliner Kulturpark mietete.

Unter Witte wurde der Spreepark schrittweise zu einem Freizeitpark nach westlichem Vorbild umgestaltet; es wurden Attraktionen des nur von 1987 bis 1991 bestehenden Park Mirapolis bei Paris übernommen. Zwischenzeitlich hatte der Spreepark 1,5 Millionen Besucher im Jahr. Von nun an wurde ein pauschaler Eintrittspreis (Erwachsene 29 DM, Kinder 27 DM) für den Zutritt und für alle Attraktionen erhoben, anstatt wie bisher an jedem Fahrgeschäft einen individuellen Preis zu kassieren. Die asphaltierte Fläche um das Riesenrad wurde aufgebrochen und in eine Wasserlandschaft umgewandelt. Auf den 21 Hektar, die der Park nutzte, wurden weitere Attraktionen wie Achterbahnen (davon eine mit Looping), zwei Wildwasserbahnen, eine Bühne für Shows, ein Westerndorf und ein englisches Dorf aufgebaut und in die Landschaft eingebettet.

1997 wurde zwischen der Spreepark GmbH und dem Land Berlin ein Erbbaurechtsvertrag abgeschlossen. Berlin bürgte mit einer Grundschuld von 20 Millionen Euro für Witte, die später noch einmal um 4,2 Millionen Euro erhöht wurde. Das Grundstück hatte 1997 einen Zeitwert von acht bis zehn Millionen Euro. Der Vermögensausschuss des Abgeordnetenhauses stimmte erst nach einem Gespräch zwischen dem CDU-Politiker Volker Liepelt und Witte dem umstrittenen Vertrag zu. 1999 war die Spreepark GmbH mit 51.000 DM Großspender der Berliner CDU.

Ab 1999 hatte der Park mit großen Schulden zu kämpfen. Diese lassen sich auf einen Besuchereinbruch zurückführen (in der Saison 2001 kamen nur noch 400.000 Besucher), der oft mit dem gestiegenen pauschalen Eintrittspreis und fehlenden Parkplätzen begründet wird.

Für die Saison 2001 wurde die Wildwasserbahn „Wild River“ gegen das Fahrgeschäft „Flic-Flac“ mit dem Schaustellerbetrieb Heitmann-Schneider aus Münster getauscht.

Im Jahr 2001 meldete die Spreepark GmbH & Co. KG Insolvenz an.

2002 bis heute – Schließung, Zwischennutzung, Brand 2014[Bearbeiten]

Seit 2002 verwahrlost die Anlage zusehends.
Wildwasserbahn außer Betrieb
Mega Looping Bahn im Europark (Frankreich)

Nach Norbert Wittes Insolvenz versuchte er sich an einem Freizeitpark („Lunapark“) im peruanischen Lima, wohin er sich am 18. Januar 2002 mit seiner Familie und seinen engsten Mitarbeitern absetzte. Er verschiffte die sechs Attraktionen Baby-Flug, Butterfly, Fliegender Teppich, Fun-Express, Jet Star und Spider in 20 Schiffscontainern. Auch mit diesem Freizeitpark ging er pleite.[2] Am 19. Mai 2004 wurde er in Deutschland zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt. Er hatte versucht, im Mast des Fahrgeschäftes Fliegender Teppich 167 kg Kokain von Peru nach Deutschland zu schmuggeln.[3] Wittes Sohn Marcel wurde im Oktober 2006 von einem peruanischen Gericht ebenfalls wegen des Drogenschmuggels zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilt.[4] Seit Mai 2008 ist Norbert Witte wieder auf freiem Fuß und wurde offenbar erneut als Verwalter des Spreeparks eingesetzt.[5]

Seit 2002 wurde der Park nicht mehr dauerhaft für Besucher geöffnet. Im August 2002 wurde er im Rahmen eines Insolvenzverfahrens abgewickelt. Es blieben Schulden in Höhe von elf Millionen Euro.[6]

Seitdem verwahrlost das Gelände. Es wird rund um die Uhr von einem Sicherheitsdienst bewacht. Viele Gebäude sind einsturzgefährdet; das Riesenrad lief außer einem Probedreh am 7. November 2009 nicht mehr kommerziell.

Von Anfang August 2009 an konnten Interessierte den verlassenen Spreepark jedes Wochenende während einer zweistündigen Führung in Gruppen besichtigen. Dazu aufgerufen hatte die Spreepark-Homepage von Christopher Flade zusammen mit der vor Ort zuständigen Sicherheitsfirma unter dem Motto 40 Jahre Rummel im Plänterwald. Flade erzählte nebenbei die Geschichte des Parks.[7] Aufgrund der großen Nachfrage wurden die Führungen seither regelmäßig verlängert und bis April 2014 angeboten.

Von April 2011 bis April 2014 hatte samstags, sonntags und an Feier- und Brückentagen das Café „Mythos“ von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Der Verkaufserlös kam der Reparatur sanierungsfähiger ehemaliger Fahrgeschäfte zugute. Erfolgreich reaktiviert wurde damit im Mai 2011 die Parkeisenbahn Santa-Fe-Express, die dann bis April 2014 unregelmäßig fuhr. Der Erlös aus ihrem Betrieb wurde ebenfalls für die Reparatur früherer Fahrgeschäfte verwendet. Beim Sommerfest im Juli 2011 fuhren im Park erstmals seit der Schließung wieder Karussells.

Im Sommer 2014 wird das Gelände des ehemaligen Spreeparks mit einem neuen und stabileren Zaun neu eingezäunt und der alte Zaun abgebaut.[8] Die morschen Holzbrücken rund um das Riesenrad werden von Baggern abgerissen.

In der Nacht vom 10. auf den 11. August 2014 kam es zu einem Großfeuer im Spreepark,[9] bei dem etwa 100 Helfer auf 5.000 Quadratmetern im Einsatz waren und unter anderem die 1999 errichtete Kulisse Alt-England zerstört wurde.[8] Mittlerweile haben die Abrissarbeiten der abgebrannten Gebäude begonnen. Außerdem vom Brand betroffen ist das Stationsgebäude der nie fertiggestellten Dinofahrt, die Schießbude, die Spielhalle und das abgebaute Zirkuszelt. Bereits am Folgetag wurden die vier Täter der Brandstiftung gefasst, von denen drei die Tat gestanden; alle vier werden dem Haftrichter vorgeführt.[10] Die Sicherheitsmaßnahmen wurden nun erhöht.[11] Bereits vor einigen Jahren brannte die ehemalige Losbude wegen Brandstiftung ab.

Zukunftkonzepte[Bearbeiten]

Diverse Investoren bekundeten Interesse, den Park zu betreiben. Die französische Firma Grévin & Cie plante ihn 2004 wieder zu eröffnen. In den drei Folgejahren sollten weitere Attraktionen nach dem Muster hergebrachter europäischer Familienerlebnisparks entstehen. Die Fläche des neuen Parks sollte nur noch 15 Hektar betragen, weitere 4 bis 5 Hektar sollten für Parkplätze genutzt werden. Das Konzept des Pauschalpreises sollte aufgegeben werden. Dieses Vorhaben scheiterte an dem Plan, die Uferpromenade an der Spree mit einzubeziehen, die nie zum Gelände des Spreeparks gehört hatte. Der Bezirk weigerte sich, diese Flächen billig abzutreten, da das sowohl das Gelände stark aufgewertet als auch die grüne Uferlinie zwischen Plänterwald und Treptower Park zerrissen hätte. Daher blieb das Gelände Teil eines großen Spekulationsgeschäftes, da weder eine Entwidmung des Baugrundstücks anstand noch eine Notwendigkeit für den Grundstückskäufer zum Betrieb bestand.

Des Weiteren wollte sich der dänische Betreiber des Kopenhagener Vergnügungsparks Tivoli engagieren. Anfang Oktober 2005 zog dieses Unternehmen jedoch sein Angebot zurück. Als Grund gab es die schlechte wirtschaftliche Lage in Deutschland an. Ein Problem seien auch die rund 23 verbliebenen Einwohner des ehemaligen Westerndorfes innerhalb des Parkgeländes.

Im Dezember 2006 war die Zukunft des Spreeparks noch immer ungewiss. Nach Angaben des Berliner Liegenschaftsfonds lagen keine neuen Angebote vor, die Deutsche Bank verzichte nicht auf ihre Forderungen und das Insolvenzverfahren dauere an. Auch verschlechtere sich der Zustand der Fahrgeschäfte zusehends und viele hätten nur noch Schrottwert.[12]

Im Januar 2007 schlugen Permakultur-Studenten vor, den ehemaligen Plänterwald-Rummel in eine Bildungsstätte zu verwandeln.[13]

Im September 2009 wurden Pläne bekannt, einen Abenteuerpark zu schaffen, der versunkene Kulturen erlebbar machen sollte. Der Liegenschaftsfonds und der Bezirk Treptow-Köpenick standen dem Projekt positiv gegenüber,[14] das Projekt scheiterte aber an einem fehlenden Investor.

Einen Monat später wurde bekannt, dass der bisherige Eigentümer Norbert Witte den Spreepark wiederbeleben wolle.[15] Bis März 2010 sollte der Park wieder soweit intakt sein, dass eine TÜV-Abnahme hätte erfolgen können. Obwohl einige Fahrgeschäfte wieder in Betrieb gesetzt worden waren, blieb der Park geschlossen.[16]

Anfang Juli 2013 wurde ein Termin für eine Zwangsversteigerung des Spreeparks angesetzt. Ein privater Investor bot 2,5 Millionen Euro, jedoch wurde die Versteigerung von Finanzsenator Ulrich Nußbaum überraschend abgesagt.[17] Laut Medienangaben wollte man verhindern, dass eine Firma den Zuschlag bekommt, die eigens für den Kauf des Geländes gegründet wurde.

Ein potenzieller Investor wurde im Tagesspiegel Anfang 2014 mit der Vermutung zitiert, Berlin plane auf dem Areal des Parks Wohnungen errichten zu lassen,[18] was vom Bezirk dementiert wurde.[19]

Am 27. April 2014 fand die vorerst letzte Führung durch den alten Spreepark statt. Momentan werden nur Führungen außen um den Park herum angeboten. Im Februar 2014 erwarb das Land Berlin das Erbbaurecht am Spreepark von der insolventen Spreepark GmbH und verfügt damit lasten- und verbindlichkeitenfrei über das Grundstück.[20] Land und Bezirk suchen nun nach einem neuen Nutzungskonzept, wobei der Bezirk erneut eine Nutzung als Freizeitpark favorisiert. Bezirksbürgermeister Oliver Igel verwies in einem Interview auf den Flächennutzungsplan. Für die anstehende Erarbeitung eines neuen Bebauungsplans durch den Bezirk Treptow-Köpenick ist geplant, auch das stark sanierungsbedürftige Eierhäuschen mit einzubeziehen.[21] Im August 2014 ließ die Berliner Liegenschaftsverwaltung mitteilen, dass wieder Führungen durch das Gelände geplant sind, die sich aber wegen des Brandes nun verzögern werden.[22]

Das Land Berlin vermietet den Spreepark derzeit für Filmaufnahmen und kleinere Veranstaltungen. Es werde einen runden Tisch mit Senat und des Bezirks Treptow-Köpenick, des Liegenschaftsfonds und der Denkmalschutzbehörde geben.[23]

Künstlerische Rezeption[Bearbeiten]

Die 1979 ausgestrahlte Fernsehserie Spuk unterm Riesenrad des DDR-Fernsehens wählte als Ausgangsschauplatz das Riesenrad des Kulturparks und griff den damaligen Werbeslogan „Spaß unterm Riesenrad“ auf. Der große Erfolg der Serie brachte einen nachfolgenden Kinofilm und weitere Spin-Offs. Im Sommer 2012 und 2013 wurde im Park die Theaterproduktion Spuk unterm Riesenrad als Adaption der Serie gezeigt.[24]

Die Geschichte des Parks behandeln zwei Dokumentarfilme, „Kulturpark“ von Immanuel Weinland (2004)[25] und Achterbahn von Peter Dörfler (2008), der im Programm der 59. Berlinale lief.[26]

2006 führte die Neuköllner Oper die „Geschichten aus dem Plänterwald“ auf.[1]

Des Weiteren nutzten den Spreepark als Drehort:

  • Der Berliner Rapper Sido für den Videodreh zu seiner Single „Ein Teil von mir“ (2006)
  • Die Telenovela Anna und die Liebe für eine Hochzeitsszene (Folge 249)
  • Die ZDF-Kindersendung Löwenzahn für die Folge „Entwicklung des Lebens – Das Schlaue Wunder“ (2009; als Kulisse dienten vor allem die Dinosaurier-Plastiken)[27]
  • Szenen des vom WDR produzierten Fernsehfilms „Im Dschungel“ (2010)
  • Teile des Kinofilms Wir sind die Nacht (2010)
  • Das Video zu dem Song „Feel“ von Daniel Schuhmacher
  • Szenen des Kinofilms Joschka und Herr Fischer
  • Teile des Kinofilms Wer ist Hanna? (2011)
  • Eine Folge der Serie Gute Zeiten, Schlechte Zeiten (2011, Folge 4742)
  • Eine Folge Berlin – Tag & Nacht (2012, Folge 263)
  • Eröffnungsszene der Folge Panikraum aus der Serie Flemming (2012, Staffel 3)[28]
  • Eröffnungsszene der 51. Folge (Dolly 2.0) der Serie Der Kriminalist (Jan. 2013)
  • Das Musikvideo Run Dry der Band Sizarr (2013)[29]

Detailübersicht über das ehemalige Angebot des Parks[Bearbeiten]

Ehemalige Attraktionen[Bearbeiten]

Name Typ Max. Höhe Hersteller Eröffnung Schließung Verbleib
Achterbahn Achterbahn Schwarzkopf unbekannt
Ballspritzen Wasserspiel mit Ball - unbekannt
„Berliner Ring“ Zweietagige Elektro-Autorennbahn - unbekannt
Bobbahn Bayernkurve - Schwarzkopf wurde noch zu DDR-Zeiten verschrottet.
Dämonenexpress (zuvor Spuk im Schloss) Geisterbahn - Ist heute umgebaut unter dem Namen „Die Geisterbahn“ auf verschiedenen Rummelplätzen zu Gast. Heute bei Hahnemann und Sohn.
Jambalya Calypso - Mack 1991 1994 (Baujahr 1972; Calypso der Familie Heitmann; 1983–1991 Traumlandpark; 1991–1994 Spreepark; 1994 bis mindestens 2007 im Serengeti-Park Hodenhagen) jetzt Schausteller Hainleins; ist auf Rummelplätzen auf Tour (Einzelstück; weicht von den anderen Calypso´s ab)
Karussellriesenrad Riesenrad 40 m 1969 1988 unbekannt
Kettenkarussell Kettenkarussell (bereits zu DDR-Zeiten gab es im Spreepark mehrmals ein Kettenkarussell) Verbleib unbekannt
Kinderautos die Schienen wurden für die Altberliner Oldtimerfahrt verwendet, da diese identisch sind; Verbleib der Autos unbekannt
Kinder-Autoscooter Mini-Autoscooter ging später auf Tour
Kindereisenbahn I Miniatureisenbahn - unbekannt
Kindereisenbahn II Miniatureisenbahn - 1990 unbekannt
Kindereisenbahn III Miniatureisenbahn - 1994 unbekannt
„Kosmodrom“ Pressluftflieger unbekannt
„Mirror Colourscape“ begehbare Farbskulptur unbekannt
Papageien-Zoo wurde abgerissen
Ramba Zamba (ehemals „Satellit“) The Allround Swing / Trabant Nijmegs Lasbedriejv (NL) Tourt auf Rummelplätzen. Vorbesitzer: 1969–1990 DDR-Staatszirkus (Berlin); Juli 1990 bis 1995 Volker Zortel (Betriebsleiter des Karussells seit 1988); 1996–2000 Schoppe (Königswartha); 2001–2011 Wittmann (Nürnberg), dann und aktuell Jehn
Raupenbahn Berg- und Talbahn Mack wurde nach der Wende eingelagert; tourte dann auf Rummelplätzen; wurde 2006 verschrottet. Schausteller: Rainer Jacobi, dann Verkauf an Petra Schwill, dann Weiterverkauf an Nico Jacobi
Seesturmbahn Berg- und Talbahn Mack 1991 (Baujahr 1978; von 1987 bis 31. August 1991 mit Norbert Witte im Traumlandpark) weiterer Verbleib unbekannt
„Wellenreiter“ Riesenrutsche 20 m 1976 1980 unbekannt
Autoscooter Autoscooter Auf dem Gelände des Spreeparks lagen Autoscooter herum. Ob sie noch vorhanden sind und ob sie jemals im Spreepark im Einsatz waren ist derzeit unbekannt.
Wild River Wildwasserbahn 1991 2000 Baujahr 1985 (1985 bis 1990 Rummelbetrieb bei Göbel aus Worms) 1985 bis 2001 Wild River; seit 2002 tourt die Bahn unter dem Namen Poseidon bei Schneider-Heitmann durch Deutschland.
Altberliner Oldtimerfahrt Oldtimerfahrt - 1969 2001 der Fahrweg / die Schienen liegen noch im Park; die Oldtimer wurden 2009 zerstört und einige Jahre nach der Parkschließung sichergestellt
Baby-Flug (Ehemals Ufo Jet) 1996 2001 seit 2002 in Lima (Peru)
Bonanza-Reitbahn Bonanza-Reitbahn (Ponnyreiten in einer Reitbahn) - 1994 2001 (zuvor im Traumlandpark) Verbleib unbekannt
Brummel Kinderkarussell - 2001 unbekannt
Bummi historisches Kinderkarussell - 2001 unbekannt
Butterfly (zuvor Schmetterlingsflug) 1969 2001 seit 2002 in Lima (Peru)
Canale Grande Boots- und Kanalfahrt - 1994 2001 (ehemals „Guinguette des Impressionnistes“, bzw. „La Riviere Fleurie“ im Freizeitpark „MirapolisFrankreich) steht noch im Park
„Chapeau Claque“ Hutbahn - zwischen 1997 und 1999 2001 (ehemals „Les Tacots Chapeaux“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) steht noch im Park
Cinema 2000 Rundum-Kino - 1991 2001 (zuvor im Traumlandpark unter gleichem Namen) steht noch im Park; der historische Projektor wurde durch Vandalismus unrettbar zerstört.
Dinoworld Dinosaurierfiguren und Mammut - 1992 2001 (ehemals Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) durch Vandalismus wurde viele der Figuren stark beschädigt und teils zerstört. Mittlerweile sind die Dinos bis auf den fast komplett zerstörten T-Rex nicht mehr im Park. Da die Dinos nicht zum Gelände des Spreeparks gehören musste Familie Witte die Dinos nach ihrem Auszug mitnehmen. Weiterer Verbleib unbekannt.
Fernlenkboote Spiel - - 2001 (ehemals „Petits bateaux téléguidés“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) Verbleib unbekannt.
Flic-Flac Huss 2001 2001 (1992 Premiere. 1993 Umbau auf Überschlaggondeln. 1992 bis 1995 unter dem Oldenburger Schausteller Ludewigt unter dem Namen MegaDance auf der Reise. 1996 bis 2000 Firma Heitmann-Schneider aus Münster. 2001 Tausch gegen die Wildwasserbahn Wild River). 2001 bis 2008 Spreepark (2002 bis 2008 ungeschützt und ungenutzt aufgestellt und der Witterung frei ausgesetzt). 2008 Kauf durch Goetzke (München); aufgrund des schlechten Zustands verschrottet. Für „Rocket“, das ebenfalls Goetzke gehört, wurden Teile der Rückwand, Fahrstand, Lichtmasten und die Deko-Rauten weiter verwendet, bzw. wieder verwendet. (Irrtümlicherweise wird dieser Flic-Flac mit dem gleichnamigen „MEGADANCE“ Flic-Flac, heute „Devil Rock“ verwechselt).
Fliegender Teppich (ehemals „1001 Nacht“) Weber 1992 2001 (zuvor mit Norbert Witte unter dem Namen „1001 Nacht“ im Traumlandpark) seit 2002 in Lima (Peru)
Fun-Express Achterbahn 1996 2001 seit 2002 in Lima (Peru); dort wurde sie fast komplett gestohlen
Ghost House Geisterhaus - 1998 2001 die Figuren (Geister) wurden verkauft; die Gebäude standen noch im Park und sind in der Nacht vom 10. auf den 11. August 2014 bei Großbrand abgebrannt
„Goldener Westen“ Schießbude - 1994 2001 (zuvor im Traumlandpark; Lichtschießanlage; wurde im Spreepark für das Westernthema umgestaltet) Verbleib unbekannt
Grand Canyon Wildwasserbahn Mack 1995 2001 (ehemals „La Descente des rapides“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) steht noch im Park
„Jet Star“ Achterbahn – Bobbahn auf Schienen 13,5 m Schwarzkopf 1970 2001 seit 2002 in Lima (Peru)
Kentucky-Ride Pferdereitbahn auf Schienen - Metallbau Emmeln 1991 2001 (zuvor im Traumlandpark) steht noch im Park
Kettenflieger Kettenkarussell 1991 2001 (zuvor im Traumlandpark) im Park befindet sich noch eine Holzbude mit einem Schild, wo ein Schriftzug mit der Aufschrift „Kettenflieger“ zu finden ist. Tourt wieder auf Rummelplätzen. Vorbesitzer: Walkhöfer. Schausteller: Hartmut Roggelin (Bad Doberan)
Mega-Loop (zuvor Doppelloop-Corkscrew) Stahlachterbahn Vekoma 1992 2001 (ehemals „Miralooping“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) seit 2003 als Euro-Loop im Europark Frankreich
Miniscooter Autoscooter - 2001 unbekannt
Minitruck-Fahrt - 1996 2001 Autos und Schienen wurden abgebaut – Verbleib unbekannt; der Fahrweg liegt noch im Park
Monte Carlo Drive - 1997 2001 Fahrtrasse mit den Schienen steht noch im Park – Verbleib der Fahrzeuge unbekannt
„Pirat“ I Schiffsschaukel 20 m Huss 1991 1992 (war zuvor unter dem Namen „Pirat“ im Traumlandpark; es gab im Spreepark direkt hintereinander darauf folgend gleich zwei identische Piratenschiffe, die sich nur leicht in der Lackierung unterscheiden; siehe die Bilder auf der Internetseite vom Berliner Spreepark) Verbleib unbekannt.
„Pirat“ II Schiffsschaukel 20 m Huss 1992 2001 (ehemals „Le Bateau Pirate“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) zunächst mit einem niederländische Schausteller für kurze Zeit China (Asien), dann weiter an Denies-Kipp. Weiterer Verbleib unbekannt.
Riesenrad Riesenrad 45 m Vekoma 1989 2001 steht noch im Park (2009 ohne Fahrgäste in Betrieb)
Rollover „Jill“ Rollover 1998 2001 („The Energy“ von Gröna Lund's Tivoli in Stockholm (Schweden); 1995 Premiere; 1998 Verkauf an den Spreepark) Niederländische Schausteller vd Marell in Asien
„Rotary Cup“ Kaffeetassen / Riesentassen / Karussell - Mack 1992 2001 (ehemals „Le Parcours de Robin des Bois“, bzw. „Quick Cup“ mit dem ehemaligen Nesquik Maskottchen im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) steht noch im Park (2010 mit Fahrgästen in Betrieb)
Santa Fe-Express Miniatureisenbahn - 1992, 2011 Wiederinbetriebnahme 2001–2010, 2014 (ehemals „Mirapolis Express“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich; von drei Zügen wurde nur einer genutzt; die beiden anderen Züge dienten als Ersatzteilspender; wobei jedoch zunächst der blaue Zug im Einsatz war und später dann bis zuletzt der grüne Zug) steht noch im Park (bedingt betriebsbereit = war seit 2010 wieder sporadisch und seit Mai 2011 meist zu den Öffnungszeiten des Café „Mythos“ wieder in Betrieb). Die letzte Fahrt fand am 27. April 2014 statt.
Schießbude Schießbude - 2001 (kostenpflichtige Gewehrschießbude) die Bude war im Park noch vorhanden und ist in der Nacht vom 10. auf den 11. August 2014 bei Großbrand abgebrannt
Schwanen-Fahrt Kanalfahrt mit Tretbooten - 1994 2001 (ehemals Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich); Kanal von der Floßfahrt „La Rivière des Castors“ (übersetzt „Bieberfluss“); Schwanen-Tretboote von „Les Cygnes“, bzw. „Cygnes blancs“ (der Kanal wurde für den Spreepark umgebaut) steht noch im Park
Spider Polyp 4 m Schwarzkopf 1991 2001 (zuvor „Happy Spider“ von Rausch; war zuvor im Traumlandpark) seit 2002 in Lima (Peru)
Spiegellabyrinth SpiegellabyrinthIrrgarten - 1998 2001 (ehemals „Galeries des Jeux et Reflexes“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) die Gebäude standen ohne Spiegel noch im Park und sind in der Nacht vom 10. auf den 11. August 2014 bei Großbrand abgebrannt
Spielplatz - 2001 steht noch im Park
Spreeblitz Achterbahn Mack 1992 2001 (ehemals „Dragon des Sortilèges“ des Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) steht noch im Park
Walzerfahrt (Ehemals Nordseewellen) Berg- und Talbahn; Walzerbahn - Mack 2001 unbekannt
„Wellental“ Riesenrutsche 18 m Huss 1991 2001 (mobile Rutsche von Andreas & Hans Göbel GbR aus Worms; zuvor unter dem Namen „Super-Rutsche“ im Traumlandpark; im Spreepark blieb der Name „Super-Rutsche“ erhalten, aber im Spreepark lief sie unter dem Namen „Wellental“) Tourt heute wieder auf deutschen Rummelplätzen
Geisterschloß Hängeschienenbahn (ehemalige Themenfahrt; Darkride) Reverchon Industries 1997 (geplant) - (ehemals „Garganua“, bzw. „Gargantua-Ride“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) (Innenleben von Garganua) wurde aus Geldmangel nie fertiggestellt; stand noch einige Zeit auf dem Gelände und wurde später aus Sicherheitsgründen abgebaut und verschrottet.
Dinofahrt Kanalfahrt - - - wurde aus Geldmangel nie fertiggestellt; Boote vom Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich von der Floßfahrt „La Rivière des Castors“ (übersetzt „Bieberfluss“) steht noch im Park, jedoch wurde das Stationsgebäude durch einen Großbrand in der Nacht vom 10. auf den 11. August 2014 schwer beschädigt.
Märchenbahn Themenfahrt - Mack - - (ehemals „Le Voyage sous la Mer“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) wurde aus behördlichen Gründen nie fertiggestellt;1994 eröffnete die Bahn dann im Europa-Park unter dem Namen Universum der Energie, wo sie auch heute noch betrieben wird.[30][31] Es steht nur eine Mehrzweckhalle, die vom Traumlandpark übernommen wurde im Park, wo die Märchenbahn drin entstehen sollte.

Ehemalige Shows und Ausstellungen[Bearbeiten]

Name Typ Eröffnet Eingestellt Anmerkung
Amphitheater Theater 1994 2001 steht noch im Park
Bank im Westerndorf (National Bank) - 1994 2001 (1993 Baubeginn; hier gab es täglich Banküberfälle) die National Bank steht noch im Park
Clown-Show (-Total) Show 2001 die Bühne steht noch im Park
Kinderbühne Bühne 1992 2001 steht noch im Park
Las Vegas Country (zuvor Colorado City) Westerndorf/ Westernstadt/ Sehenswürdigkeit 1994 2001 (1993 Baubeginn; hier fanden verschiedene Shows statt) wurde 2008 abgerissen
Piccadilly Circus Chapiteau Zirkuszelt 1991 2001 (ehemals „Le Village des Clowns“, bzw. „Chapiteau“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) ist im Winter 2009/2010 durch die Schneelasten eingerissen und wurde daraufhin abgebaut, war aber im Park vor Ort noch vorhanden und ist in der Nacht vom 10. auf den 11. August 2014 bei Großbrand verbrannt
Wasserbühne Bühne 1992 2001 steht noch im Park

Weiteres Ehemaliges[Bearbeiten]

Name Typ Eröffnet Eingestellt Anmerkung
Alt-England Filmkulisse Sehenswürdigkeit 1999 2001 die Gebäude standen noch im Park und sind in der Nacht vom 10. auf den 11. August 2014 bei Großbrand abgebrannt
Las Vegas Country (zuvor Colorado City) Westerndorf/ Westernstadt/ Sehenswürdigkeit 1994 2001 (1993 Baubeginn; hier fanden verschiedene Shows statt) wurde 2008 abgerissen
Piccadilly Circus Chapiteau Zirkuszelt 1991 2001 (ehemals „Le Village des Clowns“, bzw. „Chapiteau“ im Freizeitpark „Mirapolis“ Frankreich) ist im Winter 2009/2010 durch die Schneelasten eingerissen und wurde daraufhin abgebaut, war aber im Park vor Ort noch vorhanden und ist in der Nacht vom 10. auf den 11. August 2014 bei Großbrand verbrannt
Spielhalle Spielhalle 2001 (jeder Automat war mit Münzeinwurf, also kostenpflichtig) die Spielgeräte wurden durch Vandalismus unrettbar zerstört; die Halle befand sich noch im Park und ist in der Nacht vom 10. auf den 11. August 2014 bei Großbrand abgebrannt
Streichelzoo Streichelzoo 1994 2001 (1993 Baubeginn) wurde 2008 abgerissen
UFO-Haus Futuro Sehenswürdigkeit 2001 ist nicht mehr im Park; wurde an eine Künstlerin verkauft, die es seither als Gartenlaube nutzt (Drehort für die ZDF Kinder-Wissenssendung Terra Max).

Literatur[Bearbeiten]

  • Christopher Flade, Sacha Szabo: Vom „Kulturpark Berlin“ zum „Spreepark Plänterwald“. Eine VergnügungskulTOUR durch den berühmten Berliner Freizeitpark. Tectum, Marburg 2011, ISBN 978-3-8288-2748-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Spreepark – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Heidemarie Mazuhn: Geschichten aus dem Plänterwald. In: Der Tagesspiegel, 24. Juli 2006.
  2. Bettina Rehmann: Kulti, Spreepark, Kokain. In: RBB.de, 20. November 2013.
  3. Verena Mayer: Ein Karussell für Millionen. In: Der Tagesspiegel, 30. April 2004.
  4. Kokain im Karussell: 20 Jahre Haft. In: Berliner Zeitung, 11. Oktober 2006.
  5. Marina Mai: Spreepark: Personalkarussell ist einmal durchgedreht. In: die tageszeitung, 6. Juli 2008.
  6. Marina Mai: Spuk unterm Riesenrad. In: Der Freitag, 25. Januar 2002.
  7. Führungen im Spreepark auf berliner-spreepark.de
  8. a b Axel Gustke, André Görke, Franziska Felber: Großfeuer in Berlin-Plänterwald: Ein Stück „Spreepark“ liegt in Schutt und Asche. In: Der Tagesspiegel, 11. August 2014.
  9. Ehemaliger Berliner Freizeitpark in Flammen. Auf: www.berliner-feuerwehr.de, 11. August 2014.
  10. Sara Schurmann: Spreepark-Brandstifter wollten Abschied in den Knast feiern. Der Tagesspiegel, 12. August 2014, abgerufen am 12. August 2014.
  11. Nele Obermüller, Peter Oldenburger: Berlin will Spreepark nach Großbrand stärker bewachen. In: Berliner Morgenpost, 11. August 2014.
  12. Keine Angebote für den Spreepark. (Memento vom 30. September 2007 im Webarchiv Archive.today) In: Berliner Morgenpost, 14. November 2006.
  13. Öko-Paradies im Spreepark geplant. (Memento vom 30. September 2007 im Webarchiv Archive.today) In: Berliner Morgenpost, 2. Januar 2007.
  14. Investor lässt im Plänterwald versunkene Kulturen wiederaufleben. In: B.Z., 18. September 2009.
  15. Witte will den Spreepark wecken. In: B.Z., 5. Oktober 2009.
  16. Erste Fahrt im Spreepark-Riesenrad. In B.Z., 7. November 2009.
  17. Christine Richter: Was in diesem Sommer in Berlin für Irritationen sorgt. In: Berliner Morgenpost, 6. Juli 2013.
  18. Ralf Schönball: Was plant Berlin mit dem Spreepark im Plänterwald? „In nicht allzu ferner Zukunft werden Wohnungen gebaut“. In: Der Tagesspiegel, 29. März 2014.
  19. Fatina Keilani: Spreepark-Gelände in Berlin. Da dreht einer am Rad. In: Der Tagesspiegel, 4. Juli 2014.
  20. Land Berlin erhält Erbbaurecht für den Berliner Spreepark zurück. Pressemitteilung. In: Liegenschaftsfonds Berlin. 25. März 2014; Christoph Stollowsky: Der Liegenschaftsfonds kauft den Spreepark zurück. In: Der Tagesspiegel, 26. März 2014. Zum Hintergrund über das Erbbaurecht siehe Christoph Spangenberg: Spreepark: Leben in einem gescheiterten Traum. In: Der Tagesspiegel, 6. Januar 2013.
  21. Alter Pächter räumt fristgemäß Spreepark im Plänterwald. In: Berliner Morgenpost, 1. Mai 2014.
  22. Oliver Soos, Miriam Keuter: Mehrere Brandherde entdeckt. Polizei geht von Brandstiftung im Spreepark aus. In: RBB.de, 11. August 2014.
  23. Großbrand im Spreepark: Alt-England geht in Rauch auf in der taz
  24. Website zur Zwischennutzung Spuk unterm Riesenrad, abgerufen am 2. Juli 2013.
  25. Lucia Jay von Seldeneck: Der Ruin einer Ruine. In: die taz, 14. Mai 2005; Kulturpark – Wie der Westen dem Osten seinen Westen nahm (Dokumentarfilm, D 2004). In: Berliner-Spreepark.de.
  26. Achterbahn. Homepage des Films; Matthias Oloew: Schillernder Schausteller: Der Karussell-König vom Plänterwald im Kino. In: Der Tagesspiegel, 2. Juli 2009.
  27. Homepage zur Löwenzahn-Folge
  28. zdf.de; Flemming Panikraum
  29. Berliner Spreepark – Musikvideos. Abgerufen am 15. März 2014.
  30. http://www.berliner-spreepark.de/mediathek/interviews/interview-mit-norbert-witte
  31. http://www.epfans.info/?id=1489,12,11&