Stephan VII.
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Stephan VII. (VIII.) war Papst von Mai 929 bis Februar 931. Er war angeblich römischer Abstammung, wobei aber der überlieferte Name des Vaters Theudemund auch auf germanische Abkunft schließen ließe. Der Name bedeutet: „die Krone“ (griech.)
Der Kardinalpriester Stephan wurde noch zu Lebzeiten des abgesetzten, eingekerkerten Papsts Johannes X. von der römischen Senatrix Marozia als Nachfolger Papsts Leo VI. eingesetzt. [1]
Aus dem kurzen Pontifikat von nur zwei Jahren sind nur wenige, ungesicherte Informationen über die Privilegierung von Klöstern überliefert. So sei die Bestätigung des Reformklosters Brogne durch dessen Gründerabt Gerard erwirkt worden.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
[Bearbeiten] Weblinks
| Vorgänger |
Papst 929–931 |
Nachfolger |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Stephan VII. |
| ALTERNATIVNAMEN | Stephan VIII. |
| KURZBESCHREIBUNG | Papst |
| STERBEDATUM | Februar 931 |

