Virtuelle Datentastatur

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Beispiel

Eine virtuelle Datentastatur ist physisch nicht anfassbar. Die Tasten werden mittels Laser auf jegliche Oberfläche projiziert. Ein Sensor ermittelt die Position der Finger. Das Funktionsprinzip baut auf den Eigenschaften des Lichts auf. Da es eine bestimmte Zeit benötigt, um sich auszubreiten, kann die Entfernung von Objekten berechnet werden. Anhand dieser Berechnungen wird eine 3-dimensionale Abbildung der Umgebung erstellt. Die Auswertung der Abbildung wird durch entsprechende Software realisiert.

Eine vor Kurzem entdeckte Patentanmeldung von Microsoft zeigt nun zum Dualscreen-Tablet-PC eine weitere Methode eine virtuelle Datentastatur umzusetzen. Diese Methode würde nicht über einen Laser (mit Sensor) arbeiten, sondern das Touchpanel nutzen um die Tastatur von der Hand aus zu generieren.

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