Werner Stürenburg

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Nr. 542, Terrakotta, 10×9×5 cm, 1984.

Werner Stürenburg (* 24. April 1948 in Hohnhorst als Werner Missbach, heute Werner Popken) ist ein deutscher Maler, Bildhauer und Grafiker. Als Werner Missbach promovierte er 1976 in Mathematik an der Universität Bielefeld.[1] Anschließend arbeitete er als Gymnasiallehrer. Ab 1982 wandte er sich ausschließlich der Malerei und Bildhauerei zu, nach seiner Eheschließung 1979 nun unter dem Namen Stürenburg mit der Signatur „joe“. 1983 stellte er Werke in Einzelausstellungen im Leopold-Hoesch-Museum Düren und im Kreishaus Hürth aus.[2]

Aus wirtschaftlichen Gründen setzte Stürenburg Mitte 1986 seine künstlerische Tätigkeit zurück, produzierte aber bis 1997 an die tausend Arbeiten. 1999 gab er sein Atelier in Löhne auf. Stürenburg ist seither überwiegend als Unternehmer, Softwareentwickler, Datenbankexperte, Journalist, Fotograf und Herausgeber tätig. Unter dem Namen Werner Popken, den er nach seiner zweiten Heirat 2004 annahm, verfasste er Texte über sich selbst als Künstler Werner Stürenburg, die unter anderem bei Lulu.com im Selbstverlag und bei Shaker Media als Book-on-Demand erschienen.[3]

Literatur[Bearbeiten]

  • Dorothea Eimert, Friedrich Riehl, Werner Stürenburg: Stürenburg. Werkauswahl 1974–1983. Leopold-Hoesch-Museum, Düren 1983

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Werner Stürenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Werner Missbach: Zur additiven und multiplikativen Struktur des äquivarianten Wittrings. (Dissertation) Bielefeld 1976.
  2. Dorothea Eimert, Friedrich Riehl, Werner Stürenburg: Stürenburg. Werkauswahl 1974–1983. Leopold-Hoesch-Museum, Düren 1983
  3. Bei Lulu.com erschienen 2006: Paraphrasen I – Bearbeitungen eigener Werke, Paraphrasen II – Bearbeitungen fremder Werke, Winzige Formate, Querformate, Riesige Formate und Hochformate.
    Bei Shaker Media erschienen
    Im Selbstverlag erschien: Stürenburg, Sammelband 1. Löhne 1998.