Westindische Inseln

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Westindien)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Westindische Inseln
Gewässer Karibisches Meer
Geographische Lage 21° 59′ N, 79° 2′ W21.983333333333-79.033333333333Koordinaten: 21° 59′ N, 79° 2′ W
Westindische Inseln (Atlantischer Ozean)
Westindische Inseln
Anzahl der Inseln
Hauptinsel Kuba
Gesamtfläche

Die Westindischen Inseln (Westindien), auch Karibische Inseln genannt, bilden einen Inselbogen in der Karibik.

Geografie[Bearbeiten]

Der Inselbogen wird unterteilt in:

Bahamas in its region.svg Bahamas Obwohl die Bahamas geografisch im Atlantik liegen, werden sie noch zur Karibik gezählt.
Caribbean - Greater Antilles.PNG Große Antillen Kuba, Jamaika, Hispaniola und Puerto Rico
Caribbean - Lesser Antilles-2010-24-05.PNG Kleine Antillen Die Kleinen Antillen werden nochmals unterschieden in
Inseln über dem Winde (Jungferninseln bis Grenada)
und Inseln unter dem Winde (Isla Margarita bis Aruba).

Name[Bearbeiten]

Herman Moll: A Map of the West-Indies, 1736

Der Name Westindische Inseln leitet sich davon ab, dass die frühen Entdecker und Eroberer (Christoph Kolumbus) eigentlich Indien, China (Cathay) oder Japan (Cipangu) auf dem westlichen Seeweg erreichen wollten und nicht damit rechneten, einen neuen Kontinent zu finden. Dies erklärt auch den Namen Antillen, er leitet sich von der lateinischen Bezeichnung ante ilium („vorgelagerte Inseln“) ab, eben die Mittelamerika vorgelagerten Inseln.

Der anglophone Teil der Westindischen Inseln ist als British West Indies bekannt.