Wirtschaftsmediation
| Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung. |
Wirtschaftsmediation bezeichnet die Anwendung der Mediation im Rahmen wirtschaftlich motivierter Konflikte.
[Bearbeiten] Abgrenzung
In der Wirtschaftsmediation wird wie bei anderen Formen der Mediation meist einem 5-Phasen-Modell gefolgt: Auftragsklärung, Themensammlung, Positionen und Interessen, Sammeln und Bewerten von Lösungsoptionen sowie Abschlussvereinbarung. Die Bezeichnung Wirtschaftsmediator ist genauso wie die Bezeichnung Mediator in Deutschland nicht geschützt.
[Bearbeiten] Einsatzmöglichkeiten
Mögliche Anwendungsfelder der Wirtschaftsmediation sind sowohl inner- als auch zwischenbetriebliche Konflikte, beispielsweise Mobbing-Probleme oder Zahlungsstreitigkeiten. Für einen möglichst effizienten und reibungslosen Ablauf kann die Wirtschaftsmediation auch begleitend bei großen Projekten und Change-Management-Prozessen eingesetzt werden.
[Bearbeiten] Literatur
- Horst Eidenmüller: Vertrags- und Verfahrensrecht der Wirtschaftsmediation, Verlag Otto Schmidt, Köln 2000, ISBN 3-504-06117-0.