Zusatzstoff-Zulassungsverordnung

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Basisdaten
Titel: Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken
Kurztitel: Zusatzstoff-Zulassungsverordnung
Früherer Titel: Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln
Abkürzung: ZZulV
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Besonderes Verwaltungsrecht, Lebensmittelrecht
Fundstellennachweis: 2125-40-71
Ursprüngliche Fassung vom: 20. Dezember 1977
(BGBl. I S. 2711)
Inkrafttreten am: 1. Januar 1978
Letzte Neufassung vom: 29. Januar 1998
(BGBl. I S. 230, 231)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
6. Februar 1998
Letzte Änderung durch: Art. 3 VO vom 21. Mai 2012
(BGBl. I S. 1201, 1203)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Juni 2012
(Art. 6 VO vom 21. Mai 2012)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken, kurz Zusatzstoff-Zulassungsverordnung (ZZulV), regelt als bundesrechtliche deutsche Verordnung die Zulassung, Kennzeichnung und Höchstmengen von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln.

Die aktuell geltende Fassung löste die vorherige „Zusatzstoff-Zulassungsverordnung” vom 22. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1625, 1633) ab.

Unter die Zusatzstoff-Zulassungsverordnung fallen alle Zusatzstoffe, unter anderem Farbstoffe, Konservierungsstoffe sowie Süßungsmittel und Antioxidantien. Für Aromastoffe gilt die Aromenverordnung.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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