ADA-Aktionen der Avantgarde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

ADA-Aktionen der Avantgarde war eine Veranstaltung, die erstmals vom 9. September bis 3. Oktober 1973 in Berlin stattfand.

Vom Neuer Berliner Kunstverein (NBK) in Zusammenarbeit mit dem DAAD und den Berliner Festspielen organisiert, fanden Aktionen, Happenings und Ausstellungen statt. Maßgeblich war der Kurator des Neuer Berliner Kunstvereins Jörn Merkert sowie Ursula Prinz, Wolf Kahlen und Wolf Vostell für die Konzeption der Veranstaltung verantwortlich. Die beteiligten Künstler waren Robert Filliou, Taka Iimura, Allan Kaprow, Mario Merz, Wolf Kahlen und Wolf Vostell.

ADA 2 fand vom 26. September bis 30. September 1974 mit der Teilnahme von Amelith, Daniel Buren, Rafael Canogar, Jochen Gerz, Ekkat Kaemmerling, Edward Kienholz, Jannis Kounellis, Wolf Kahlen und Wolf Vostell statt.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ADA Aktionen der Avantgarde. Berlin 1973. Environments, Happenings, Prozesse, Aktionen, Video. Verlag Neuer Berliner Kunstverein, Berlin 1973.
  • ADA 2 Aktionen der Avantgarde. Dokumentation der Projekte. Verlag Neuer Berliner Kunstverein, Berlin 1975.
  • Marius Babias, Sophie Goltz, Kathrin Becker (Hrsg.): Kunst und Öffentlichkeit: 40 Jahre Neuer Berliner Kunstverein. König, Köln 2009, ISBN 978-3-86560-715-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marius Babias, Sophie Goltz, Kathrin Becker (Hrsg.): Kunst und Öffentlichkeit: 40 Jahre Neuer Berliner Kunstverein. König, Köln 2009, ISBN 978-3-86560-715-7.