A Forest of Stars

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A Forest of Stars
Allgemeine Informationen
Herkunft Leeds, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Genre(s) Post-Black-Metal
Gründung 2007
Website www.aforestofstars.co.uk/
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Mr. T. S. Kettleburner (Jon B. Cumiskey)
The Gentleman (Richard Blakelock)
Gesang
Mister Curse (Dan Eyre)
Katheryne, Queen of the Ghosts (Katie Stone)
Mr. John „The Resurrectionist“ Bishop (Gareth Hodgson)(seit 2009)
Mr. Titus Lungbutter (Ol Jessop)(seit 2011)
Gitarre
Mr. William Wight-Barrow (Mike Midgley)(seit 2014)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre, Gesang
Henry Hyde Bronson (Duncan Evans) (2011–2014)
Gitarre
Sir Gastrix Grimshaw (2011–2013)

A Forest of Stars ist eine britische Post-Black-Metal-Band aus Leeds.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A Forest of Stars gründete sich 2007. Die Band benannte sich nach einem britischen Gentlemen’s Club, der 1881 im viktorianischen England bestanden hatte. Die Band gibt sich einen mystischen Ansatz, der musikalisch dem Post-Black-Metal zuzuordnen ist und der Elemente des Black Metals mit Klassischer Musik, Psychedelic Rock und Folk verbindet. Musikalisch orientiert sich die Band weniger an ähnlichen Vertretern des Genres, sondern eher an Vaughan Williams, My Dying Bride und The Cure sowie Genrevertretern wie Dornenreich und Ulver. Die Texte behandeln ebenfalls das viktorianische England inklusive seiner okkulten Seancen und Geistergeschichten a la Edgar Allan Poe.[1][2]

2008 erschien die erste Veröffentlichung The Corpse of Rebirth als Eigenproduktion. 2010 folgte Opportunistic Thieves of Spring über das Label Transcendental Creations. Doch erst 2012 mit dem Album A Shadowplay for Yesterdays wird die Band bekannter. Für dieses Album nahm das deutsche Independent-Label Prophecy Productions beziehungsweise deren Sublabel Lupus Lounge die Band unter Vertrag. Auf Prophecy Productions erschien auch das vierte Album Beware the Sword You Cannot See.[1]

2018 folgte Grave Mounds and Grave Mistakes, das erstmals auch die deutschen Charts mit Platz 81 erreichte.[3]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[3]
Grave Mounds and Grave Mistakes
  DE 81 05.10.2018 (1 Wo.)
  • 2008: The Corpse of Rebirth (Eigenproduktion)
  • 2010: Oppurtunistic Thieves of Spring (Transcendental Creations)
  • 2012: A Shadowplay for Yesterdays (Lupus Lounge)
  • 2015: Beware the Sword You Cannot See (Prophecy Productions)
  • 2018: Grave Mounds and Grave Mistakes (Prophecy Productions)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b A Forest of Stars bei laut.de. Abgerufen am 10. Oktober 2018
  2. Andy Santiago: A Forest of Stars Interview – we talk to the Yorkshire black metal band expected to have a break out year in 2015. Louderthanwar.com, 2. Dezember 2014, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  3. a b Chartverfolgung: DE. Abgerufen am 10. Oktober 2018