Abriebfestigkeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Artikel Abriebfestigkeit und Keramikfliese#Abriebfestigkeit überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. J. Stein 20:13, 10. Aug. 2011 (CEST)

Die Abriebfestigkeit bezeichnet die Widerstandsfähigkeit von festen Oberflächen gegenüber mechanischer Beanspruchung, insbesondere Reibung. Sie wird von den Oberflächeneigenschaften der beteiligten Stoffe, hauptsächlich der Rauheit und Härte, bestimmt.

In der Industrie wird die Abriebfestigkeit durch Methoden wie Schleifen oder Sandstrahlen bestimmt. Die Prüfung kann entweder entsprechend nach DIN- bzw. EN-Normen vorgeschrieben oder Teil einer Qualitätskontrolle sein.

Beispiele: Fliesen werden in verschiedene Abriebfestigkeitsklassen eingeteilt, wie „Abrieb 5“ (höchste Abriebfestigkeit), „Abrieb 4“ (hohe Abriebfestigkeit) und „Abrieb 3“ (mittlere Abriebfestigkeit).

Zur Messung der Abriebfestigkeit von Natursteinen wird der steinerne Prüfkörper entsprechend einer EU-Norm durch genormte Schleifmittel abgeschliffen und der Abriebverlust gemessen. Die Ritzhärte nach Mohs ist nicht geeignet, die Härte der Natursteine zu messen, da sie lediglich für die Minerale Anwendung finden kann.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]