Aggregation (Verhaltensforschung)

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Die Aggregation (lat. aggregare, ‚anhäufen, beigesellen‘) bezeichnet in der Verhaltensbiologie einfache Ansammlungen von Tieren, die ohne soziale Bindung durch Einflüsse der Umwelt entstehen (gregäres Verhalten) – etwa an Tränken. Auch artübergreifende, anonyme Verbände sind möglich, z. B. im Schlafverband (Fledermäuse) oder an attraktiven Blüten (Insekten).

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aggregation. Spektrum Online-Lexikon der Biologie (Bedeutung 3)