al-Arba'in

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Die Hussein-Moschee in Kerbela 2005

Al-Arbaʿīn, arabisch لأربعين  al-arbaʿīn, DMG al-arbaʿīn ‚vierzig‘ (Genitiv-Akkusativ), sehr selten auch im Nominativ al-Arbaʿūn, arabisch الأربعون  al-arbaʿūn, DMG al-arbaʿūn, ist das Gedenkfest, das vierzig Tage nach Aschura, dem Fest zum Märtyrertod Husseins, eines Enkels des Propheten Mohammed, von den imamitischen Schiiten begangen wird.

Vierzig Tage sind die gewöhnliche Zeit, in der im Islam bei einem Todesfall des Toten gedacht wird. Dabei wird in Erinnerung gerufen, dass der Märtyrertod und die Selbstaufopferung für den Islam ins Paradies, Abweichen vom „rechten Weg“ in die „ewige Verdammnis“ führt.

2012 besuchten anlässlich des Feiertags etwa 15 Millionen Gläubige den Imam-Husain-Schrein in Kerbela.[1]

Hinzu kommen oft Wallfahrten nach Kerbela und Nadschaf sowie Samarra .

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. almanar.com.lb: Despite Threats, Millions Throng Karbala for Arbaeen Commemoration