Albrecht Berger

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Albrecht Berger (* 26. September 1957 in München) ist ein deutscher Byzantinist.

Albrecht Berger studierte von 1976 bis 1981 an der Ludwig-Maximilians-Universität München die Fächer Byzantinistik, frühchristliche und byzantinische Kunstgeschichte sowie lateinische Philologie des Mittelalters. Von 1984 bis 1989 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin. 1987 wurde er dort mit Untersuchungen zu den Patria Konstantinupoleos promoviert. 1988 erhielt er für seine Dissertation den Ernst-Reuter-Preis. 1993 erfolgte seine Habilitation in Byzantinistik ebenfalls an der FU Berlin. Von 1992 bis 1997 war er Referent für Byzantinistik am Deutschen Archäologischen Institut. Seit 2002 lehrt er als Professor an der Universität München. Berger ist seit 2004 Herausgeber der Byzantinischen Zeitschrift und seit 2006 korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts.

Albrecht Berger ist der Sohn des Indologen Hermann Berger und Bruder des Slawisten Tilman Berger. Er ist der Vater des Poetry Slammers Johannes Berger.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien

  • Das Leben des heiligen Gregorios von Agrigent. Kritische Ausgabe, Übersetzung und Kommentar. Berlin 1995, ISBN 3-05-002753-3.
  • Untersuchungen zu den Patria Konstantinupoleos. Bonn 1988, ISBN 3-7749-2357-4.
  • Das Bad in der byzantinischen Zeit. München 1982.

Herausgeberschaften

  • Life and works of Saint Gregentios, Archbishop of Taphar. Introduction, critical edition and translation. Berlin 2006, ISBN 3-11-018445-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]