Andreas Birkigt

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Andreas Birkigt, 2013

Andreas Birkigt (* Juli 1949 in Leipzig)[1] ist ein deutscher Theaterfotograf und Sachbuchautor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Tätigkeit als Fotofachverkäufer und Komparse an der Leipziger Oper begann Birkigt als Fotoassistent von Helga Wallmüller seine Laufbahn als Bühnenfotograf. Seit 1990 leitet er die dortige Fotoabteilung. Er fotografierte dabei mehr als 200 Neuproduktionen und erstellte die Porträtfotos aller Künstler.[1] Ebenfalls fotografierte er alle Opernbälle sowie etliche Konzerte und Veranstaltungen.[1] Als Koautor steuerte er für etliche Sachbücher die Fotos bei.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Lothar Wittke: Leipziger Ballett : 10 Jahre Uwe Scholz
  • John Dew inszeniert Mozart : Die Hochzeit des Figaro, Così fan tutte, Don Giovanni, hrsg. von Fritz Hennenberg
  • Andreas Birkigt, Udo Zimmermann, Das Opernhaus, Verlag Kunst und Touristik, 1991
  • Helga Wallmüller, Andreas Birkigt, Leipziger Theater: 35. Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1984, Leipziger Theater, 1984
  • Andreas Birkigt, Jürgen Tiede, Anschrift: Bautzner Straße Leipzig: Wege zum Ballett, Ed. Tiede, 1998
  • Roman Brüschweiler, Karl Meier, Andreas Birkigt, Willkommen in Wettingen: Informationsbroschüre für Wettinger Wissbegierige, Gemeinde Wettingen, 1999
  • 150 Jahre Operette in Leipzig von Leonard Czernetzky/Doris Fischer – mit 64 Fotos von Andreas Birkigt 2009
  • Geschichte der Oper Leipzig von Fritz Hennenberg – mit 28 Fotos von Andreas Birkigt 2009
  • Oper Leipzig, Schlaglichter auf fünf Jahrzehnte Musiktheater – mit 181 Fotos von Andreas Birkigt – hrsg. Alexander von Maravic/Harald Müller TdZ 2010
  • Zeitsprünge – Leaps in Time – Uwe Scholz – mit 46 Fotos von Andreas Birkigt – hrsg. Nadja Kadel, Kati Burchart 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c „Theaterfotograf Andreas Birkigt seit 30 Jahren auf der Bühne – und einmal auch darunter“ von Volkmar Heinz, Leipziger Volkszeitung, 21. März 2011