BOON

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BOON
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BOON (2010)
BOON (2010)
Allgemeine Informationen
Herkunft Wien, Österreich
Genre(s) Metal
Gründung 1998
Gründungsmitglieder
Wolfgang Pendl
Gitarre
Zavisha Blagojevic (bis 2002)
Gitarre
Stefan (bis 1999)
Dragan (bis 2002)
Johannes (bis 1998)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Wolfgang Pendl
Gitarre
Ken Straetman (seit 2014)
Bass
Georg Punz (seit 2014)
Schlagzeug
Matthias Reithofer (seit 2014)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Oliver Varga (2002–2003)
Bass
Bruno Linher (2003–2008)
Bass
Georg Kostron (2008–2012)
Schlagzeug
Manuel Kaufmann (1998–2013)
Gitarre
Thomas Panzenböck (2003–2013)

BOON ist eine österreichische Metal-Band. Ihre Musik ist eine Mischung aus Metal, Rock und Hardcore Punk.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung (1998–2002)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boon wurde 1998 in Wien von Wolfgang Pendl, Zavisha Blagojevic, Stefan, Dragan und Johannes gegründet.

1999 nahm sie ihr erstes Demo Boon auf. Ein Jahr später gewann sie den 1. Platz im Finale des International Live Awards, bei dem sie im Wiener Prater vor 10.000 Zuschauern spielte.

2001 und 2002 veröffentlichte die Band die Demos Boom Room und One.

(2003–2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003 wurde das Indie-Label Burnside Records auf die Band aufmerksam und nahm Boon unter Vertrag.

Es folgte 2004 die Veröffentlichung ihrer ersten EP Romantic 42 in Österreich und Deutschland.

2006 erschien das erste Album Beauty Is a Sign of Weakness bei Burnside Records.

Bis 2010 spielte Boon einige große Konzerte in Österreich, der Slowakei, Tschechien und Ungarn unter anderem als Support für Bands wie Sepultura, Clawfinger, Knorkator, Supermax, The Dillinger Escape Plan, Emil Bulls, Ektomorf, AC/DC und The Sorrow.

The Almighty Love (2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. Februar 2010 erschien das Album The Almighty Love über das Label Noisehead Records; darauf enthalten sind die ersten beiden Single-Auskopplung Right Now und Love Raider. Weiters wurde eine komplett neue Single, What I Am Living For, ausschließlich digital veröffentlicht.

Beim Amadeus Austrian Music Award 2010 wurde die Band in zwei Kategorien nominiert, nämlich „bester Song“ und „bester Hard & Heavy Act“.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beeinflusst wurde BOON u.A. von Bands wie Iron Maiden, Metallica, Converge, Neurosis, Isis, Machine Head, At the Gates, Anathema, Nasum und Brutal Truth. Die Texte behandeln ein breites Spektrum von Themen, es geht um Gesellschaftskritik, Religion, Liebe und Natur.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben und EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004: Romantic 42 (EP; Burnside Records)
  • 2006: Beauty Is a Sign of Weakness (Album; Burnside Records)
  • 2010: The Almighty Love (Album; Noisehead Records)
  • 2012: The Essence of Everything (Album; Love Lovers Records)
  • 2015: Red Alert (EP)

Demos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Boon
  • 2001: Boom Room
  • 2002: One

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]