Belagerungsartillerie

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Die Belagerungsartillerie war eine Weiterentwicklung der Artillerie, die besonders zerstörerisch gegen Städte und weitere Befestigungen aufgrund ihrer erhöhten Reichweite und ihres Zerstörungsradius war. Sie wurde sowohl von den Alliierten als auch von den Deutschen und anderen Kriegsnationen eingesetzt. Unter anderem zerstörten die Deutschen im Ersten Weltkrieg mit ihr während des Grabenkriegs die belgische Stadt Ypern. Mithilfe der Belagerungsartillerie versuchte man Mauern zu zerstören oder die Besatzung auf der anderen Seite zu zwingen, die Stadt oder Festung aufzugeben. Erreicht wurde Letzteres durch Hohlgeschosse (Granaten), die im Winkel von bis zu 40 Grad Steigung in den Festungsbereich geschossen wurden, um die Besatzung durch die Streuladung der explodierenden Granate zur Aufgabe zu zwingen.

Geschichtlicher Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artillerie im Spätmittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Hauptartikel Artillerie im Landsknechtsheer

Artillerie im Kaiserreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Hauptartikel Artillerietruppe (Deutsches Kaiserreich)

Artillerie in der Wehrmacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Hauptartikel Artillerietruppe (Wehrmacht)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]