Benutzer:Bendix Grünlich/HRM-Werkstatt

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Helferlein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Vorlage:Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fehlende Artikel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AustrittsinterviewPersonalfluktuation [1] (derzeit Weiterleitung auf Fluktuation) • Recruitment SoftwareRetention Management bzw. Personalbindung [2]Telefoninterview (derzeit Weiterleitung auf Computer Assisted Telephone Interview)

In Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Der Kündigungsschutz richtet sich nicht nur gegen den Arbeitgeber, sondern bewirkt zugleich einen Konkurrenzschutz der Arbeitsplatzbesitzer gegen die Arbeitsuchenden. Für sie stellt sich der Kündigungsschutz als Einstellungshindernis und Marktzutrittsbarriere dar: Bei wirtschaftlicher Betrachtung müsste der Unternehmer ein Interesse daran haben, von seiner Einstellungsfreiheit in der Weise Gebrauch zu machen, dass die bei ihm vorhandenen Arbeitsplätze stets mit den am besten geeigneten, auf dem Markt verfügbaren Arbeitskräften besetzt sind. Indem das dem Sozialstaatsprinzip verpflichtete Kündigungsschutzrecht den leistungsschwachen Arbeitsplatzbesitzer gegen die Konkurrenz durch leistungsstarke Arbeitsuchende schützt, beschränkt es zugleich die Einstellungsfreiheit des Arbeitgebers.“[1]
  • „Das Arbeitszeugnis dient regelmäßig als Bewerbungsunterlage und damit gleichzeitig als Entscheidungsgrundlage für die Personalauswahl künftiger Arbeitgeber […].“[2]
  • „Generell fällt es den Mitarbeitern umso leichter, eine Leistungsbeurteilung zu akzeptieren, je positiver sie ausfällt. Dies ist nicht verwunderlich. Positive Leistungsbeurteilungen bestätigen das positive Selbstkonzept, über das die allermeisten Menschen verfügen. Negative Leistungsbeurteilungen stehen hingegen im Widerspruch zum Selbstkonzept und rufen daher geradezu zwangsläufig Gegenwehr hervor, um den Selbstwert zu schützen. Dieses selbstwertdienliche Reaktionsmuster färbt auch auf die Bewertung des Feedbackgesprächs ab. Das Gespräch wird umso positiver erlebt, je positiver die zugrunde liegende Leistungsbeurteilung ausfällt. Vor dem Hintergrund der Selbstwertthematik erscheint dies nur folgerichtig. Ein Gespräch, das den Selbstwert bestärkt, muss ganz einfach Zufriedenheit hervorrufen. Bezogen auf die Veränderungsabsicht bleibt ein direkter Einfluss des Beurteilungsergebnisses aus, weil zum einen positive Rückmeldungen keine Veränderungen notwendig erscheinen lassen und zum anderen negative Rückmeldungen erst einmal Abwehr hervorrufen.“[3]
  • „Personalakten sind eine Sammlung von Urkunden und Vorgängen, die die persönlichen und dienstlichen Verhältnisse eines Mitarbeiters betreffen und in einem inneren Zusammenhang mit dem Dienstverhältnis stehen. Sie sollen ein möglichst vollständiges, wahrheitsgemäßes und sorgfältiges Bild über diese Verhältnisse geben.“[4]
  • „Acht Stunden am Tag sind sie eifrig beschäftigt, ihren Lebensunterhalt zu verdienen; wenn dann nach Geschäftsschluss die Gefahr auftaucht, dass ihnen ihre Langeweile bewusst werden könnte, verhindern sie dies mit Hilfe zahlreicher Mittel: mit Trinken, Fernsehen, Autofahren, Partys besuchen, sexueller Betätigung oder dem Einnehmen von Drogen. […] Der Tag geht erfolgreich zu Ende, wenn ihnen in keinem Augenblick ihr Gelangweiltsein zum Bewußtsein gekommen ist. Man kann sagen, dass heutzutage eines der Hauptziele der Menschen darin besteht, ‚ihrer Langeweile zu entfliehen‘.“[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Abbo Junker: Die Verrechtlichung der Einstellung. In: Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht, Beilage 2/2012 (zu Heft 9/2012). 10. Mai 2012, S. 28 f.
  2. Bundesarbeitsgericht: Urteil vom 25. November 2011, 9 AZR 386/10. Abgerufen am 21. Mai 2012.
  3. Uwe Peter Kanning, Jennifer Rustige: Vieles ist plausibel, weniges wirklich wichtig: Der Stellenwert von Feedback-Regeln aus empirischer Sicht. In: Personalführung. Nr. 5, 2012, S. 24–31.
  4. Bundesarbeitsgericht: Urteil vom 19. Juli 2012, 2 AZR 782/11. Abgerufen am 3. Februar 2013.
  5. Erich Fromm: Anatomie der menschlichen Destruktivität. 1973.