Benutzer:FolkertM

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Ich[Bearbeiten]

und immer wieder gelesene Artikel auf Wikipedia, der freien Enzyklopädie...[Bearbeiten]

und meine Erinnerungen an...[Bearbeiten]

als Kind wachte ich jeden Sonntag um 6:00 Uhr auf. Das war sehr langweilig für mich. Fernsehen gab es um diese Uhrzeit nicht und es war zudem streng reglementiert, Kinderstunde am Sonntagnachmittag und Sandmännchen jeden Abend. Bücher, im Bücherregal im Wohnzimmer waren da die Alternative. Ein Buch sah ich mir immer wieder an. Das Buch, ein Sammelband, war ohne extreme Akrobatik aus dem Bücherregal zu bekommen. Im dem Buch beschrieb ein abgeschlossenes Kapitel den Selbstbau für einen Computer. Die Liste der Bauteile für den Computer war, aus heutiger Perspektive lächerlich, für damalige Verhältnisse schon ein enormer Aufwand: -Draht, -Nägel, -Fassungen, -Lampen, -Karton, -Batterien (1,5 V), Klemmen, ... Mein Interesse an Technologie ist auch heute groß, im speziellen für Computer und Informatik. Allerdings gibt es auch kritische Grenzen für dieses Interesse...

als Kind, auf einer Insel aufgewachsen, waren mir Träume wichtig. Um mich herum gab es nur Stille und hohe Dünen. Was blieb mir da anderes übrig als in Tagträumen zu versinken. Magische Momente gab es nicht oft auf der Insel. Als Kind fand ich den über die Nordsee Kilometer weit zu hörenden Maschinenlärm der Schnellboote oder Minensucher bei deren Rückkehr, aus den Übungsgebieten, in den Schutzhafen faszinierend. Wie von einer unsichtbaren Kette in einer Reihe gehalten folgte eins dem anderen.

im Sommer, waren die zerstörten Bunker der Flagbatterie aus dem 2. Weltkrieg am Strand Spielplatz für meine Aktivitäten, wie klettern, nachdenken und in der Sonne liegen. Bei Flut waren die Bunker vom Meer umspült. Als Kind denkst Du wenig über die Geschichte von Bauwerken wie Bunkern nach. Die staatlich organisierte Beseitigung der Geschichte des Nationalsozialismus beseitigte auch die Bunker der Flagbatterie...

sehr faszinierend war das Schauspiel wenn der Seenotkreuzer mit Höchstgeschwindigkeit zur einer Kontrollfahrt in die Nordsee auslief. Die DGzRS war fester Bestandteil in meiner Kindheit. Im Sommer ging es am Wochenende mit Sammelbüchse, Jahresheft, Postkarten, Anhängern und Blumen an den Strand. Als Belohnung für eine Sammlung gab es die Fahrt mit einem Ausflugsmotorschiff. Die Besuche an Bord des Seenotkreuzers, der im Schutzhafen lag, waren immer eine spannende Sache...

in den 80iger Jahren zerstörten Stürme weite Teile der schützenden Dünen vor dem grössten Waldstück der Insel. Eine Lösung für den Küstenschutz war zu dieser Zeit der Aufwurf von einem Sanddamm. Zwei Scraper kratzten Lage um Lage von dem natürlichen Strand unterhalb der Flutkante ab und schütteten damit den Sanddamm vor der, bereits stark angegriffenen Dünenkette, auf. Um vermutlich besseren Halt für den Sanddamm zu gewährleisten kam ein Mattendeckwerk als Umhüllung auf der meerzugewandten Seite zum Einsatz. Auf die Mattenbahnen waren Steine geklebt. Die Form der Steine erinnerte an ein vierblättriges Kleeblatt. Die Steine hatten eine Mittenbohrung mit einem Durchmesser von ungefähr 10 cm. Auf der Rückseite von dem Sanddamm, der meerabgewandten Seite war Strandhafer zur Bepflanzung eingesteckt. Unter gewöhnlichen Umständen, wären durch Verwitterung ganz normnale Dünen aus dieser zum Küstenschutz gedachten Konstruktion geworden. Aber die Umstände in der Zeit waren zu ungewöhlich, es gab ständig und überall, oberirdisch und unterirdisch Atomwaffentests. Jeder neue Sturm war zu der Zeit heftiger als der vorherige Sturm. Und nach den ersten Stürmen war von diesem Bauwerk internationalen Küsteningenieurswesen kein Meter Sand mehr da...

und meine Meinung über...[Bearbeiten]

Zahnärzte können sehr, sehr grausame Menschen sein (mir fehlen meine eigenen Zähne bis auf vier).

den Traum vom Fliegen, der auch sehr schnell zum Alptraum werden kann. Zum Beispiel, wenn man mit Kindern auf einem Regional-Flughafen für mehrere Stunden bis in den frühen Morgen hinein eingesperrt sitzt, und "Your Airline" Verzehrbons austeilt, deren Betrag zu keinem einzigen, zu kaufenden, Artikel passt. Und, das Gepäck dann noch völlig demoliert ankommt.

und meine Beziehung zu audio-visuellen Medien...[Bearbeiten]

Mein erstes High-Tech Spielzeug war ein 2 Kanal Amateurfunkgerät von Universum mit 0,5 Watt Sendeleistung, für die 27 MHz Frequenzen (11-Meter-Band). Davor hatte ich nur einmal ein Telex-Gerät, auf einer Signalstelle, in Betrieb gesehen und kannte die üblichen Ansagen aus den Seefunksprechgeräten, auf dem Seenotrettungskreuzer und von Motor- und Segelyachten. Heute, besitze ich kein TV-Gerät und nur ein Mehrband Taschen-Rundfunk-Gerät. Überhaupt, meine Beziehung zu den Öffentlich-Rechtlichen und den Privaten ist gestört. Ich höre französisches, britisches und niederländisches Radio um immer nur weniger als die Hälfte verstehen zu müssen. Die Verfilmung von Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt, von Thunderbirds und von der Augsburger Puppenkiste könnte ich mir auch heute noch ansehen. Das ist für mich europäisches audio-visuelles Kulturerbe.