Benutzer Diskussion:Rainer Lewalter

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Tanz den Mussolini[Quelltext bearbeiten]

Ist eigentlich was an meinem Vorurteil dran, dass der Teutone immer auf die eins klatscht? Frug ich mich gerade wieder anlässlich dieser doch durchaus rührenden Darbiertung von Frau King, wo das Publikum ab 03:25 doch beweist, dass es immer brav inne Kirche gegangen ist, aber bei Moiks hätte man da doch auf die 1 geklatscht, odanich? --Edith Wahr (Diskussion) 23:16, 17. Okt. 2016 (CEST)

Dran ist schon was, aber hey: Sowas von untight und klapperig, wie das Publikum sich da an den Beat 'ranparkinsont! Da ist mir doch wumpe, ob das Publikum aus Alabama oder Altona kommt. Groove lässt sich, so glaube ich mittlerweile, nur auf dem Umweg über die eigene Nichtanwesenheit sinnlich erfahrbar machen. Sehr schön beispielsweise heute mittag in der heimatlichen Gasse, als wieder eine der abgegessenen Tschusch'n-Kapellen in der Art eines lendenlahmen Hunneneinfalls die guten alten Tres lindas cubanas zu Beefsteak Tatar marodierte. Da musste ich an eine Coverversion der Nummer denken, die die einst von Ew. Liebden belemmaten Adam und die Micky's zum Besten gegeben haben, in der Fragen nach Up-, Down- und Offbeat auch ganz falsch gestellt gewesen wären. --Rainer Lewalter (Diskussion) 23:50, 17. Okt. 2016 (CEST)
Frau King hat jedenfalls super dissonante Spitzentöne drauf, die Herrn Schubert in Ehrfurcht und Schande erstarren lassen sollten. Nuja, muss morgen Mme Sherry Vine vom Flughafen abholen, die hat da bestimmt ne fundierte Meinung zu., --Edith Wahr (Diskussion) 23:58, 17. Okt. 2016 (CEST)
Wohlan denn, ich bin gespannt, was Du zu berichten haben wirst. Mögest Du die Schubert-Koryphäe leutseligsten Sinnes vorfinden! --Rainer Lewalter (Diskussion) 11:30, 18. Okt. 2016 (CEST)

Prinz Eugenius, der edle Ritter[Quelltext bearbeiten]

Woher stammte denn 2007 das hier mit frisch gelöschte Notenbsp.? --Mueck (Diskussion) 11:32, 24. Okt. 2016 (CEST)

Hiermit bitte ohne Leerzeichen. Ansonsten z.B. hier. --Rainer Lewalter (Diskussion) 15:38, 24. Okt. 2016 (CEST)

Commons[Quelltext bearbeiten]

Hi, Benutzer:Rainer Lewalter, look what I came across, you might be able to fill in some more categories. :-)  Lotje (Diskussion) 05:26, 12. Nov. 2016 (CET)

Oh, my! I had all but forgotten Fernbacher and what passed for humour in his, frankly, troubled and troublesome parallel universe... I doubt much harm were done if you put that file out of its misery. --Rainer Lewalter (Diskussion) 10:10, 12. Nov. 2016 (CET)

E-Gis-H-Cis[Quelltext bearbeiten]

Mon Rainer, danke, mir auch gut.

Eine Frage an den Harmoniker in dir: Wenn ich auf einen E-Dur-Akkord noch ein Cis draufsetze, wie heißt dann der Vierklang?

Herzlich --Krächz (Diskussion) 22:49, 16. Jan. 2017 (CET)

Das ist ein E6, in den Songs, die Du so beschreibst, eine sehr gängige Klangfarbe. Ein bisschen aufpassen würde ich mit der Bezeichnung als „Vierklang“, obwohl das wegen der vier Töne ganz naheliegend zu sein scheint. Das hängt dann doch oft vom Zusammenhang ab. Da es sich allerdings bestimmt wieder um was Bluesiges handeln dürfte, sehe ich kein großes Problem. --Rainer Lewalter (Diskussion) 23:35, 16. Jan. 2017 (CET)
Es handelt sich um eine Melodie, welche von einem hohen E (bzw. mussichüberhaupterstmalhörenwelchergrundton) auf das tiefere E über Cis H Gis absteigt. In meiner beschwingten Prosa hätte ich dann in etwa formuliert: "(... Bluesschame...blabla...) Bei der Melodie auf der Tonika und der Suddominante handelt es sich jeweils um eine absteigende Linie vom hohen Grundton über den Dur-Sextakkord auf die Oktave." --Krächz (Diskussion) 00:30, 17. Jan. 2017 (CET)
Hm... kommt denn die 6 wirklich im Voicing des Begleitakkords vor, oder ist das nur ein melodischer Durchgangston? In letzterem Fall würde ich eher einen ganz braven E-Dur-Dreiklang notieren. --Rainer Lewalter (Diskussion) 00:49, 17. Jan. 2017 (CET)
Es handelt sich nicht um einen simultanen Akkord, sondern tatsächlich um die Melodie, du kannst ja mal hören. --Krächz (Diskussion) 22:28, 17. Jan. 2017 (CET)
Ah, Boogie! Na, ich persönlich schreibe dann immer E6. --Rainer Lewalter (Diskussion) 08:40, 19. Jan. 2017 (CET)

Sprache[Quelltext bearbeiten]

Ich bin ein Fan Deiner Sprache und Deines Ausdrucks und zwar schon allein aufgrund dieses Kommentars - danke dafür :-) --Glamourqueen (Diskussion) 01:55, 18. Jan. 2017 (CET)

Ich hab zur Dieffenbachstraße meinerseits nur zu berichten, dass ich vor einigen Jahren dort einen Feuertopf in "Tang's Kantine" verzehrte und vor der Nachspeise draußen vor der Tür eine rauchte, als eine offenbar nicht mehr ganz nüchterne Gestalt auf mich zugewankt kam, vor mir stehen blieb und durch das Fenster lugte, offenbar Eintritt in Erwaägung ziehend, daraufhin mich recht konzentriert ansah, offenbar ein Gespräch in Erwägung ziehend, sich aber nach gefühlten zwei Minuten dagegen entschied: mein bislang erstes und einziges Zusammentreffen mit Franz Müntefering. Wie auch immer, in den Genuss deines erlesenen Ausdrucks würde ich die Tage durchaus auch realiter mal wieder kommen, muss zwar arg viel roboten dieser Tage, aber wir können ja schonmal zu erörternde Gesprächsthemen sammeln. Ich biete: Supertramp. Weil ich mir vorhin, als das im Aufzug lief und man nicht weghören konnte, zum ersten Mal in meinem langen und bewegten Leben Gedanken über diese Band gemacht habe, die ich also keineswegs schätze, andererseits trotz mehrstündiger Bemühungen aber auch nicht schlüssig im populärmusikalischen Koordinatensystem verorten kann, in dem mich ja ansonsten ganz gut zurechtfinde. Über sachdienliche Hinweise, welche Natur- und Kulturgewalten walten mussten, um eine auditorische Monstrosität wie Breakfast in America nicht nur hervorzubringen, sondern platinfach zu verkaufen, würde ich mich freuen. Ölkrise, Polka und Kretinismus mit Kropf? Oder soll dit Janze etwa ironisch gemeint oder gar "gebrochen" sein? Wenn ja, mit welchem Anstellwinkel? Ratlos: --Edith Wahr (Diskussion) 21:42, 18. Jan. 2017 (CET)
Vor einiger Zeit hatte ich nebbich regelmäßig mit einem Guitarrero zu schaffen, der sich im Glast des Umstandes suhlte, eines der ehemaligen Mitglieder der vorerwähnten Kapelle aus der Gruft gekratzt zu haben, um mit ihm gelegentliche Möbelhaus-Mucken abzureißen. Seither weiß ich ganz gewiss, dass, wenn für Supertramp eine geographische Entsprechung auf dem Berliner Stadtplan benötigt würde, zu diesem Behuf unbedingt die Attilastraße erkoren werde müsse, deren einziger Vorzug bekanntlich darin besteht, den Crossover zwischen Lankwitz und Mariendorf popularisiert zu haben. --Rainer Lewalter (Diskussion) 22:45, 18. Jan. 2017 (CET)

absolve me[Quelltext bearbeiten]

quia peccavi. Dormivi, quia in delirium quasi tremens mihi bibi post Brassica oleracea var. sabellica manducavi. Dominus judicabit, sed absolve me, quaeso!? --Edith Wahr (Diskussion) 00:35, 22. Feb. 2017 (CET)

nequam crude, quodammodo lusisti salute æterno tuo! et adeo cantus sacerdotis juvenis tibi placuisset... eheu, dormitator, poculator flatulatorque – pœnitentiam age ac dicito quando fortiter peccamus commixtim? nunc autem ter vel quater ave Mariæ ac noli oblivisci. --Rainer Lewalter (Diskussion) 09:34, 22. Feb. 2017 (CET)
Mox appelabo, mox. Interim cogite: Bobby West played double bass in place of a bass guitar to "underscore the melancholy on the song". Hm. --Edith Wahr (Diskussion) 23:08, 22. Feb. 2017 (CET)

Wir könnten außerdem eruieren, welche Substanz Miss Simone hier zu sich genommen hatte, that's my state, really. --Edith Wahr (Diskussion) 19:22, 27. Feb. 2017 (CET)

Nicht zuletzt soll sie ja bei der Audition für dieses Revolutionäre Gesangskombinat[1] abgeschmettert worden sein, weil sie in Aggregatzuständen, die selbst Billie Holidays Leber hätten brummen lassen, den einen oder anderen Ton noch traf. Das mochten die nicht, da wurden sie unangenehm... --Rainer Lewalter (Diskussion) 09:10, 2. Mär. 2017 (CET)

ungrammatical, rare and recent[Quelltext bearbeiten]

Diese 42 Seiten hattest vermutlich schon aus eigener Kraft gefunden, falls nicht: lo and behold. --78.51.219.102 19:07, 29. Mär. 2017 (CEST) Und Keywords: corpus linguistics, fatalism hat gerade einen Preis für besonders schöne Abstracts gewonnen, den ich irgendwann ganz sicher stiften werde. Et in Adlershof ego: --78.51.219.102 19:11, 29. Mär. 2017 (CEST)

btw: Elvis ist doch nicht allwissend, dafür aber irisch. --85.181.102.132 14:16, 3. Apr. 2017 (CEST)
Überall mischen sie sich ein, diese Paddies. Wir waren ja neulich auch kurz auf Tara, und es ist ja klar, dass die O'Haras ein scharlachhaariges Töchterlein in die Welt setzen. No na, besser als orange ist das... --Raimnhea O'Liabhealdhe (Diskussion) 16:39, 3. Apr. 2017 (CEST)
Sehr schön übrigens auch die Herleitung von Smithereens, bekanntermaßen dem Glasscherbenviertel von Baile Átha Cliath. --Rainer Lewalter (Diskussion) 16:44, 3. Apr. 2017 (CEST)
Einige Qualitäten des Berliner Dialekts haben sich in den letzten dreißig Jahren gründlich verschoben: Während 1983 »intelligent« noch auf Platz 3 stand, steht das Wort heute auf Platz 9: Mehr als die Hälfte der Befragten finden ihren Dialekt heute »überhaupt nicht« oder »eher nicht« intelligent.» Janu. Hast zufällig Insiderwissen zur Herkunft der Arschgeige? Der Duden-Verlag meint, das habe sich die "Vereinigung praktizierender Kontrabassisten" ausgedacht. --85.181.102.132 01:11, 4. Apr. 2017 (CEST)
Hmmmmm... soll ich Dir jetzt gram sein, weil Du mir Insiderwissen über Arschgeigen zutraust? --Rainer Lewalter (Diskussion) 12:59, 5. Apr. 2017 (CEST)
Warum nicht, Buggery läuft doch im Bezirk Beaumont unter Brauchtumspflege, auch und gerade an Ostern. Was ich aber eigentlich noch loswerden wollte ist folgendes Fundstück aus dem LRB-Archiv, Rubrik "unter uns Nobelpreisträgern", jedenfalls berichtet Frank Kermode dort folgendes über William Golding: Carey tells of a drunken assault on a Bob Dylan puppet belonging to the writer Andrew Sinclair and kept in his house, in a bedroom used by the Goldings. Waking in the night, Golding mistook the puppet for Satan, attacked it and buried it in the garden. Ich würde das mal als angewandte Literaturkritik deuten wollen. --2003:45:4B23:6300:D049:8A29:A74B:5F93 18:18, 19. Apr. 2017 (CEST)
Das war mir sooooooooooooo klar, dass Du den Hinweis aus dem LRB-Newsletter aufgreifen würdest, stante und auch pede. Ich ziehe hier in Deutsch-Südwest meine Feldenkraise und versuche dann und wann selber einige Takte zu schreiben. Das Evangelium nach Frank muss warten bis Juni. --Rainer Lewalter (Diskussion) 12:15, 21. Apr. 2017 (CEST)
wiederaufgriffen, wiederaufgegriffen, Herrn Kermodes The Sense of an Ending las ich anno 2004 im Seminar zu Nottingham und bin durchaus schon seither verschämter Fan, also ganz abgesehen davon, dass Herr Barnes sich dorten den Titel für seinen neuntbesten Roman geklaut hat. --2003:45:4B23:6300:A996:E4:2478:2F1F 21:51, 21. Apr. 2017 (CEST) Bzw., wie ich gerade bei Herrn Dyer nachlas: Thus Barnes’s title gives averagely well-informed readers a preparatory pat on the back as they recognize that it has been lifted from a well-known book of criticism by Hugh Kenner […] Two final points. First, unreliability is not the sole preserve of fictional narrators. Second, the pleasure of patting oneself on the back for seizing on instances of unreliability and ignorance is, as the late Frank Kermode may or may not have pointed out, considerable. --2003:45:4B23:6300:A996:E4:2478:2F1F 10:42, 22. Apr. 2017 (CEST)
Hast du dich eigentlich schonmal gefragt, woher die Bremer Stadtmusikanten eigentlich kamen? Aus Delmenhorst? Oldenburg? I mean, mir zumindest fiel gerade zumersten Mal auf, dass es doch recht seltsam ist, dass die Musikanten überhaupt gar nie in Bremen ankommen, was den aparten Ausspruch "Etwas besseres als den Tod findest du doch überall" in einemganz neuen Licht erscheinen lässt, aber auch die Frage aufwirft, warum das Stadtmarketing sich ausgerechnet Musikanten zum Wahrzeichen kürt, die mutmaßlich ihren vergoldeten Lebensabend in Baden-Baden oder Bora-Bora, aber eben gerade nicht in Bremen, verbracht haben. Die Hamelner Kinder sind hingegen, wie ich dieser Tage bei Herrn Browning erfuhr, offenbar in Siebenbürgen wieder ihrem unterirdischen Gefängnis entfleucht, und haben dort einen seltsamen Stamm mit outlandish ways and dress usw. hervorgebracht, was mir aus persönlichen Gründen ganz interessant schwant. --2003:45:4B23:6300:69F2:BF24:C8E:9799 11:14, 3. Mai 2017 (CEST)
und was sagt eigentlich der Bassist in dir hierzu? Gerade seit ca. 12 Jahren zum ersten Mal gehört und seither katatonisch, ich dachte, es liegt am Bass, vielleicht auch nicht. Was den Kraichgau angeht, hab ich nicht viel Trost zu spenden, aber: This too shall pass. --85.179.108.68 14:25, 7. Mai 2017 (CEST)
und zwischendurch eine Überschrift für den Connaisseur: Tomorrow Belongs to “Meh”. --2003:45:4B23:6300:9056:2908:BC8C:FCAD 16:17, 11. Mai 2017 (CEST)
im Übrigen, Misadventures in Mischkonsum können ja so oder so ausgehen, aber die Ode to a Nightingale macht auf LSD schon mächtig was her. Meint aus selbstnatürlich keinem bestimmten Anlass. --77.180.115.191 00:10, 21. Mai 2017 (CEST)
Grüsse ins Savoyische, aber um nochmal beim Schwarzwald zu bleiben: eben gerade las ich diesen merkwürdigen Artikel innem alten New Yorker, der sich damit beschäftigt, wie der Deutsche seinen Frieden mit den Toten macht; darin folgende Anekdote: To my mother, the best evidence of this was a story she often told about her grandmother. In the spring of 1918, Luise was asleep one night in the upstairs bedroom of her farmhouse when she woke to the sound of footsteps outside. The village was deserted at that hour, her daughter and husband asleep. But she knew that shuffling gait and heavy footfall. It could only be Josef, her eldest son, home at last from the war in France. She lurched up in bed to greet him, then stopped and listened again, more intently this time. No. It wasn’t him after all. It was just his spirit come back to pay them a last visit. She lay down and shook her husband by the shoulder. “Jetzt isch de Josef gstorbe,” she told him, in her soft Black Forest dialect. “Now Josef has died.” A week later, they received word that he’d fallen at Flanders—on the same day that his ghost had passed by. Faszinierend für mich vor allem deswegen, weil man sich ebensolches über meinen Großonkel Kurt erzählt, der im Krieg „geblieben“ ist, as they say - der hat, wie mir meine Großmutter versicherte, ebenfalls bei Muttern an der Tür geklopft, als/nachdem er in Stalingrad dahinschied, und das wohlgemerkt keine 20 km entfernt von Villingen, wo vorgenannter Josef nämliches anno 1918 getan haben soll. Vielleicht ein spezifiscjh südschwarzwälderisches Mythologem? --78.55.218.84 22:00, 29. Mai 2017 (CEST)
das Thema intrinsisch ansprechende amerikanische Ortsnamen hat im Übrigen gerade auch Philip Roth für sich entdeckt, wie ich gerade feststellte: out in the vastness of the country, adrift and at large, every American was a hick, with the undisguisable emotions of a hick, as defenseless as even a sophisticated littérateur like Benét was against the pleasurable sort of sentiment aroused by the mere mention of Spartanburg, Santa Cruz, or the Nantucket Light, as well as unassuming Skunktown Plain, or Lost Mule Flat, or the titillatingly named Little French Lick. Wobei sich sone Elegie auch schon seit 1973 in The Great American Novel findet, wenn ich mich recht entsinne. --85.181.154.237 18:14, 31. Mai 2017 (CEST)
das mit dem meddlesome priest ist wohl das bildungsbürgerliche Pendant zum dreifachen Rittberger. Gut gefallen hat das jedenfalls --77.180.229.125 23:51, 8. Jun. 2017 (CEST)
Wohl gesprochen, Bester – was aber ist denn in Herrn McCain gefahren? --Rainer Lewalter (Diskussion) 01:17, 9. Jun. 2017 (CEST) Ich fühle mich allmählich in meiner Vermutung bestätigt, dass es sich in Wirklichkeit um Feiern zum 100. Geburtstag der Oktoberrevolution handelt...
die traurige wahrheit ist wohl schlicht, dass Herr McCain dann wohl doch mittlerweile zu senil ist, um sein amt auszuueben. --77.180.229.125 01:30, 9. Jun. 2017 (CEST)
aus aktuellem Anlass ("Reality Winner", "Taliesin Myrddin Namkai Meche", Roth eins weiter drüben) gerade wieder gelesen: Mencken über Proper Names in America (1919). Höchst amüsant fand das immer schon: --2003:45:4B44:BE00:613B:4C8E:AF67:9A42 21:23, 9. Jun. 2017 (CEST)
In der Tat denke ich mir schon lange, dass ich die Musik eines von der Musikgeschichte noch nachzureichenden Richard Cartwright trotz allen Bombasts und Getümels mehr ästimieren würde als das leider Baals vorhandene Original – immerhin finde ich den gleichfalls fiktionalen Gus Paynter in meiner anbrechenden Seneszenz ganz flauschig. Ellis Island und die nachgeordneten Institutionen haben hier womöglich manch ein Gutes bewirkt? --Rainer Lewalter (Diskussion) 11:27, 10. Jun. 2017 (CEST)
Zum "Guten" in der Musikgeschichte las ich heute im Guardian heute was Unerwartetes: Thrash Metal hilft, so er von Hidschabträgerinnen dargeboten wird, vorbeugend gegen Drogen und "freien Sex", zumindest auf Java. Who'da thunk? A propos, zum Indonesier könnten wir auch mal wieder. --85.179.110.101 15:42, 11. Jun. 2017 (CEST)
Grüßt euch, ich fand gerade hierher, als ich diese Zusammenfassungszeile las und meine Stilwiedererkennungsassoziation an der Beitragsliste prüfen wollte. Würde mich ja interessieren, ob der Nichtseiteninhaber immer noch den Jack in the Box dem Devil we know vorzieht. Und an den Seiteninhaber hätte ich die aus Affinität zu allem Elisabethanischen gespeiste Anschlussfrage, ob es umgekehrt einen Johann Tüchtigland gibt. --Andropov (Diskussion) 20:52, 11. Jun. 2017 (CEST)
Brot und Salz für den Neuzugang aus dem ZKdSU auch. Ich bin noch immer, angesichts der täglich unter Beweis gestellten Inkompetenz des Queens-born Casino operator aka Cheeto-in-Chief und trotz der noch viel beschämerenderen Servilität der "G"OP (ganz zu schweigen von meinem angeborenem Defätismus) guter Hoffnung, dass das alles bald ein Ende nimmt und sich über kurz oder auch lang alles wieder zum besseren wendet in den US of A, a more perfect union usw. (Kennt man ja als Deutscher: Dwayne certainly wasn't alone, as far as having bad chemicals inside of him was concerned. He had plenty of company throughout all history. In his own lifetime, for instance, the people in a country called Germany were so full of bad chemicals for a while that they actually built factories whose only purpose was to kill people by the millions. The people were delivered by railroad trains. When the Germans were full of bad chemicals, their flag looked like this: Flag of the NSDAP (1920–1945).svg. Here is what their flag looked like after they got well again: Flag of Germany.svg. (Vonnegut)). Zum Devil-you-know: Rubio ist nicht ernstzunehmen, Cruz ist widerluich, aber chancenlos, aber tatsächlich glaube ich, dass ein Mike Pence mit den derzeitigen Kongressmehreheiten noch viel ärgeren Schaden anrichten würde als ein Donald J. Trump das je könnte. Aber, um nochmal nicht mehr beim Thema zu bleiben: Was, lieber Mssr, Legautier, machen eigentlich die singenden Roboter hier ab 5:35, so ganz objektiv harmonisch betrachtet? Irntwie ist die Harmonie da ja recht eingeebnet, also im Vergleich zum echtstimmlichen Vortrag von Herrn Sumner, aber wie? Irgendwie hat das was mit dem Quintenzirkel zu tun, aber das ist zu lange her, als dass ich mir das zusammenreimen könnte. Wie auch immer: Können Roboter keine kleinen Nonen, oder was passiert da? --85.179.110.101 22:45, 11. Jun. 2017 (CEST)
Das Zentralkomitee verlautbart, dass Trump tatsächlich unintendiert für ne ganze Menge guter Sachen sorgt (das liberale Europa rückt zusammen, die Briten zerstreiten sich, Frankreich hat endlich seinen eigenen JFK), ich sehe aber ein überhaupt nicht mehr funktionierendes, über Jahre der Lächerlichkeit preisgegebenes Washington als Problem: Das schmälert das Standing der USA weltweit noch umso mehr, und ich finde es nicht besonders beruhigend, dass in dieses Vakuum autoritäre Regime drängen, von Russland bis China. Der Generalsekretär glaubt tatsächlich daran, dass handwerklich gute, kontinuierliche, verlässliche Regierungsarbeit einen positiven Effekt haben kann und jeder Tag Trump verlorene Zeit ist. Gegen eine konservative Agenda kann man wirkungsvolle Opposition machen, gegen irrlichternd-wütende Con artists nur schwer. Und dass ihn am Ende irgendjemand drankriegt für seine vielen (schon im Wahlkampf bekannten und für mehrere Impeachments locker reichenden) Skandale, halte ich nicht für ausgemacht, geschweige denn, dass er die Wahl 2020 verliert. Ich merke grad: Wer ist hier der Defätist? Bei der Teufelsauswahl (hatte die genommen, die 2016/17 als within reach of the White House galten/gelten) halte ich es nicht mal für ausgeschlossen, dass am Ende Pence und Hatch verzichten und der Haussprecher zum Hausbewohner würde. Genossengruß ins märkische Exil, --Andropov (Diskussion) 11:09, 12. Jun. 2017 (CEST)
Mein Nachbar Eric, mit dem ich am Tag nach dem Comey-Hearing wieder mal ausgedehnt zum Thema schwadronierte, ist der festen Überzeugung, dass es sich überhaupt nur mehr um eine ungeheuer aufwendig produzierte Reality-TV-Show handeln dürfte. Ich kann ihm dahingehend kaum mehr widersprechen, da ich selber die Ereignisse mit der angemessenen Popcornfresse zur Kenntnis nehme. Ich denke allen Ernstes darüber nach, einer Partei beizutreten, und habe für die nächsten zwei bis sieben Tage das vorläufige Lebensmotto Ilmatyynyalukseni on täynnä ankeriaita. --Rainer Lewalter (Diskussion) 12:08, 12. Jun. 2017 (CEST)
Ich bin meinerseits noch unschlüssig, welchen Trübsinn ich mir aufs Panier krakeelen werde, aber als Schildhalter hätte ich gerne zwei sarcastic fringeheads, muss aber auch da noch entscheiden, ob rampant, sejant oder dormant. --77.180.71.251 15:22, 12. Jun. 2017 (CEST)
Der Benutzer:Sarcastic fringehead wäre erstaunlicherweise noch zu vergeben, falls du doch mal wieder einsteigen möchtest. Das Paniertier gehört übrigens zu den Hechtschleimfischen, die auch gern „in leeren Röhren von Röhrenwürmern leben“. Als Bearbeitungskrieger bist du mir dann doch lieber. --Andropov (Diskussion) 15:46, 12. Jun. 2017 (CEST)
ich begnüge mich bis auf weiteres dann doch aufs Lesen (außerhalb der Wikipedia wohlgemerkt), innert Wikipedia aus Zurücksetzen. Wobei ich mich natürlich über tätige Mithilfe freue, hier das Deppenmeldeamt. --2003:45:4B44:BE00:613B:4C8E:AF67:9A42 14:21, 13. Jun. 2017 (CEST)
Ein bezauberndes niederländisches Idiom brachte mir übrigens heute der Herr S. (der aus dem Internierungslager, du erinnerst dich sicher...) bei, das nl. Pendant zum dt. Hempelschen Sofa lautet nämlich een huishouden van Jan Steen. Dieses Faktoid wurde Ihnen präsentiert von: --2003:45:4B6F:E400:19A:98EF:B932:C799 17:57, 21. Jun. 2017 (CEST)
Beim Kolonnen-Pranzo wollte mir ja unlängst partout kein Etymon zur answer einfallen, nun läufts mir doch tatsächlich dieser Tage, wenn auch in anderer Sache, direkt vor die Flinte. Schwören latürnich, hätte man drauf kommen sollen, ja müssen. Fester ist übrigens auch ein super Verb. --77.179.201.185 21:16, 29. Jun. 2017 (CEST)
Und nachdem ich mir gerade das Wiktionary angeschaut habe: dort werden zum schwären doch tatsächlich nur Formen der 3. Person genannt. Warum? Frug ich mich dann sofort. Und witterte eine historische Chance: Der Erste zu sein, der dieses Verb nachweislich in der 1. verwendet hat; alors: Ich schwärte. Ja, ich schwäre! There, I said it! --77.179.201.185 21:42, 29. Jun. 2017 (CEST)
Herr Baker ist zwar noch ToDo, aber den maladen, maroden & moribunden Louisquatorze würde ich mir durchaus auch anschauen wollen. Vielleicht ließe sich das eine oder auch das andere ja mit dem Davidschen Napoleon im Charlottenchateau kombinieren. Und im Gropiusbau wird derzeit Kafka gereicht. --78.55.53.203 22:32, 2. Jul. 2017 (CEST)
Das will ich eine treffliche Idee nennen! Allein, ich muss mich erst einmal wieder fassen, dieweil ich just aus der Komischen Oper heimkehre, wo die so gar nicht komische Medea dieses Herrn mit dem komischen Namen gegeben wurde – mir und den 150 anderen Sonderlingen in der Stadt, die sich sowas mit Genuss und Vergnügen anhören. Ich wurde bei der Frage nach dem Libretto auch sanft darauf hingewiesen, dass ich von Franz Grillparzer (wobei ich beim Setzen dieses Links gleich dreimal erfreut werde: Franz Seraphicus G. item geboren und hingeschieden im Jänner) auch noch nichts gelesen habe, alas! Vita brevis. Übrigens, Etymologie: Ging es beim Italiener neulich nicht ursprünglich um die Frage, warum das Englische eine welsche Vokabel für selbige adoptiert hat, während es die (sich inhaltlich doch zunächst mal auf demselben Komplexitätsniveau verortende) response die bodenständigere Schwäre beibehalten hat? Überhaupt hast Du mir mit der Libermanschen Etymologie der Einfachstworte einen üblen Floh ins Hirn gesetzt. Unlängst das Beethovensche Lied des Marmottenbuben vor mich hinträllernd, frug ich mich nach den soundsovielten avec-que la marmotte, warum denn vom guten alten cum abgekummen wurde (der knorrige Katalane toppt das avec bekanntlich noch mit dem schmallippigen amb). Da gibt's dann Erklärungen für, die ich sofort wieder zu vergessen pflege, weil nämlich with gegen mit ein ebenso interessantes Heimpiel ablieferten... Aber ach, um meine aktuelle englische Lieblingsfloskel abzusetzen, why get in a lather [rhymes with Increase Mather] about it?. Auch wunderschön, aber von mir aus Mangel an Traute noch nicht verwendet, ist lily-livered. --Rainer Lewalter (Diskussion) 23:55, 2. Jul. 2017 (CEST)
Der Herr S. aus dem Internierungslager war ja ganz eingeschüchtert von Fausts Verdammnis in der Staatsoper, zum einen ist er zu alt für Meta-Takes, zum anderen fürchtet er sich vor SS-Uniformen. Jedenfalls berichtete er stolz, die Sänger in SS-Uniformen ausgebuht zu haben, und zwar nicht erst beim Defilee nach dem Vorhang, sondern durchaus live und szenisch. Fand ich ganz apart, wirft aber auch die Frage auf, ob er wirklich noch ganz bei Sinnen ist. Wobei es sich von Sinnen natürlich ebenso gut leben mag. Außerdem: gar keine so blöde Frage mit dem avec das. Eine kursorische Googelei fördert zutage, dass es sich um ein Pidgin- bzw. Kreolphänomen handeln mag, jedenfalls mag ein vorauszusetzendes *apud hoque eine Lehnentsprechung zu einem fränkischen (germanischen, that is) Idiom darstellen. Aber zu welchem...? --77.180.123.83 22:11, 4. Jul. 2017 (CEST)
zum Abschaum muss ich mir noch Gedanken machen, aber in Potsadam, wo man ja sonst nie hinfährt, und zwar vollkommen zu Recht, gibts derzeit doch tatsächlich ne Ausstellung zu und Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne, die mich ehmfalls reizen täte. --2003:45:4B72:C000:69F2:BF24:C8E:9799 18:05, 5. Jul. 2017 (CEST)

Spumante[Quelltext bearbeiten]

Ich mach hier mal ein neues Fass auf (so würd' ich die vorerwähnte lather-Redewendung ins Deutsche übertragen). Keineswegs aus inhaltlichen Gründen, geschweige denn aus Échauffement, sondern schlicht, um den Yberblik ein bisserl zu wahren. Dass der Polarmensch in seinem Aktivwortschatz 300 Vokabeln für „Schnee“ beherberge, sei ja, wie ich höre, auch Legende – aber immerhin, leicht lassen sich Gründe denken, warum hierfür Bedarf bestünde. Warum aber in Dreibeelzebubsnamen benötigt der Anglophone seine massenhafte Auswahl an Schaumwörtern, foam, froth, lather, sud, spume you name 'em? Zumal ein jed's seine Privatdefinition zu pflegen scheint, wo denn da die feinen Unterschiede sein mögen. Mag manch einer sich am 4. Juli zur Feier des Tages mit shaving spume rasieren? Sehr uncool, wo wir schon dabei sind, nahmen die schulpflichtigen Töchter meine Verlautbarung auf, dass das Deutsche ein Verb „möchten“ nicht kenne. Schlimm, wie die blubbernd formende Kraft des Konjunktivs von den jungen Menschen ignoriert wird! --Rainer Lewalter (Diskussion) 23:41, 4. Jul. 2017 (CEST)

Universalkulturelle Enzyklopädisten gesucht[Quelltext bearbeiten]

Guten Morgen an den Seiteninhaber und den Correspondenten, euch beide würde ich gern für ein enzyklopädisches Projekt gewinnen: Der schreckliche Deutschland-Artikel, bis vor ein paar Wochen an der 400-KB-Marke kratzend, ist jetzt dank vereinter Streichbemühungen auf etwa 287 KB zusammengeschrumpft. Was jetzt noch übrig ist, ist immer noch viel zu viel, allerdings stößt mein Amateurgestümper da an seine Grenzen: Im großen Kultur-Abschnitt (etwa 50 KB) wüsste ich nicht, wie ich die ewig langen Listen von Künstlern, Musikern, Literaten, Models und Sportlern kürzen sollte; bei der Musik habe ich mich mal drangesetzt und bin gescheitert. Wäre das nicht für euch beide eine nette sommerliche Herausforderung, mal wieder kulturschaffend im ANR tätig zu werden? Ich würd mich freuen, der Dank des Vaterlands ist euch gewiss. Best, --Andropov (Diskussion) 09:36, 6. Jul. 2017 (CEST)

wenn du das Diskussionsarchiv des Artikels nach "Janneman", Baphomet hab ihn selig, durchsuchst, wirst feststellen, dass derselbige dieses enzyklopädische Projekt schon im Mittelordovizium mehrfach angemahnt hat, und schon damals war ich er sich sicher, dass das ein aussichtsloses Unterfangen ist, weil sich jederzeit abertausende wikipedianische Krämerseelen finden werden, die jede noch so sinnvolle Verdichtung, -knappung oder -schönerung mit einem empörten Revertsperrfeuer beantworten werden; heutzutage umso mehr. --77.180.17.95 12:58, 10. Jul. 2017 (CEST)
Schad drum, aber nur zu verständlich; immerhin ist der Artikel dank konzertierter Streichaktionen inzwischen bei deutlich unter 300 KB angekommen (DWIs Komplettstreichung der Kultur halte ich zwar nicht für eine Dauerlösung, aber im Moment sind es nicht mal mehr 220 KB). Scheinen mir also gerade gute Zeiten für eine ordentliche Entkrämerung. Best, --Andropov (Diskussion) 13:34, 10. Jul. 2017 (CEST)
könnte einer von euch beiden freundlicherweise The Owl and the Pussycat nach The Owl and the Pussy-cat verschieben? Herr Lear hat da doch tatsächlich nen Bindestrich gesetzt, wie meine Werkausgabe mich gerade lehrte, und als IP darf ich nicht verschieben. Vielleicht schreib ich zumindest den Artikel sogar trotz allem aber auch noch fertig irgendwann...--85.180.206.212 12:24, 13. Jul. 2017 (CEST)
und da ich mich unlängst darüber verbreitete, hier Donald Barthelme: The Death of Edward Lear (1983) zur Lewalterschen Begutachtung, wird eigentlich auch mit jeder Lektüre noch schöne, meine ich zumindest. --85.180.206.212 12:48, 13. Jul. 2017 (CEST)
Mr. Lear now sang a text of Tennyson's in a setting of his own, accompanying himself on a mandolin. Ein Hundsfott ist Er und Bezprizorny, dass er mir solcherlei Text ohne Warnung verlincket! ––Rainer Lewalter (Diskussion) 13:54, 13. Jul. 2017 (CEST)
den Notensatz dazu gibts hier, vielleicht magst das ja mal einspielen, solltest du keine Mandoline besitzen (ich bin fast geneigt zu glauben, dass du sowas tatsächlich im Keller hast), tuts bestimmt auch der Bass. --2003:45:4B3F:E200:41F9:FC55:7831:B1E1 14:26, 14. Jul. 2017 (CEST)
in echt war alles wie immer aber ganz anders, wie ich gerade im Lear-Artikel der ODNB erfuhr: Giorgio Kokali, his servant for twenty-five years, had died in August 1883, and in September 1887 Foss, his last faithful companion, also died. Lear survived him by only four months, dying at home in San Remo on 29 January 1888. Of his funeral a San Remo friend wrote: ‚I have never forgotten it, it was all so sad, so lonely. After such a life as Mr Lear's had been and the immense number of friends he had, there was not one of them able to be with him at the end.‘ (Later Letters, 361) --85.180.206.212 13:22, 13. Jul. 2017 (CEST)
Habe ich gerade getan und bin gespannt, wie weit mein kulturelles Kapital hier reicht, um nicht gleich wieder zurückverschoben zu werden :) Habe die Ehre, --Andropov (Diskussion) 13:37, 13. Jul. 2017 (CEST)

Archæogrammatica[Quelltext bearbeiten]

Der lakonische Leonidas-Sager, mit dem einer wie ich so tun kann, als ob er das Konzept Aorist überrissen habe, hat sågar einen eigenen Artikel, viz. Molon labe. Ob es in der NRA tatsächlich noch einen gibt, der die Thermopylen verorten kann, stelle ich hierorts anheim. Das alttestamentliche Konstrukt, anhand dessen der D. Eleutherius so tat, als ob er Hebräisch könne, heißt hinwiederum und, surprisingly enough Latine, status constructus. Babylon by bus! --Rainer Lewalter (Diskussion) 11:13, 9. Jul. 2017 (CEST)

Kam ich vorhin doch tatsächlich in die Verlegenheit, einem gewissen Herrn "Elst" den Weg zur Lilienthalstraße erklären zu müssen. Habs mit professioneller Nonchalance über mich gebracht und erst losgeprustet, als sich die Tür hinter ihm schloss. Wie auch immer, Gläschen Messwein dieser Tage? --2003:45:4B3F:E200:999C:BF7E:89FB:FF72 18:14, 18. Jul. 2017 (CEST)
Schon schlimm, dass die trefflichsten Döntjes immer in Kreuzberger Hotels passieren müssen! Ich fand die Grundidee des Plots um den prunkenden Prälaten, der nunmehr in Ungnade gefallen ist, wirklich und wahrhaftig sehr apart und zweifelsohne ganz im Sinne katholischer Traditionspflege. Einziges Zugeständnis an die Wege der Moderne schien mir ausschließlich zu sein, dass der Pfaffe mit dem lustigen Namen sich mit Geschmacksverwirrung in einer Form und Dichte umgab, die wir heute mit Drumpf Tower verbinden. --Rainer Lewalter (Diskussion) 23:33, 18. Jul. 2017 (CEST)
In other news: Marvin hats getan. --2003:45:4B3F:E200:999C:BF7E:89FB:FF72 23:47, 19. Jul. 2017 (CEST)