Bruno S. Frey

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum gleichnamigen deutschen Unternehmer und Mäzen siehe Bruno Frey (Mäzen).
Bruno Frey 2010

Bruno S. Frey (* 4. Mai 1941 in Basel) ist ein Schweizer Wirtschaftswissenschaftler und ständiger Gastprofessor für Politische Ökonomie an der Universität Basel. Er gilt als einer der Pioniere der Ökonomischen Theorie der Politik und der ökonomischen Glücksforschung sowie als führender Forscher im Bereich der Kulturökonomik. Frey belegt in der F.A.Z.-Rangliste der einflussreichsten Ökonomen von September 2015 Platz 5 (Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 206, 5. Sept. 2015). Er ist laut RePEc Ranking (Research Papers in Economics) vom August 2014 auf Platz 7 von 21'715 europäischen Ökonomen.[1] Im NZZ-Ranking 2014 sowie 2015 belegte er Platz 3 der „einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz“, wobei die wissenschaftliche Leistung und die öffentliche Wahrnehmung in Medien und Politik berücksichtigt werden.[2][3]

Ausbildung, Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frey beendete 1964 sein Studium der Nationalökonomie an der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel und an der Universität Cambridge (England) mit dem Licentiatus rerum politicarum (Lizenziat). Er wurde 1965 promoviert und habilitierte sich 1969 an der Universität Basel, der er von 1970 bis 2010 als ausserordentlicher Professor verbunden blieb. Eine ordentliche Professur erhielt Frey 1970 an der Universität Konstanz; 1977 wechselte er als Ordinarius für Volkswirtschaftslehre an die Universität Zürich. Von 2010 bis 2013 arbeitete er als Distinguished Professor of Behavioural Science an der Warwick Business School.[4][5] Ende Juli 2012 liess die Universität Zürich das Arbeitsverhältnis des mittlerweile emeritierten Professors auslaufen. Laut Medienberichten war Kritik an Freys wissenschaftlicher Arbeitsweise Anlass der Entscheidung. Von 2012 bis 2015 war Frey Gastprofessor für Politische Ökonomie an der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Seit August 2015 ist Frey Permanent Visiting Professor an der Universität Basel, wo er Mitgründer des Center for Research in Economics and Well-Being (CREW) ist.

Frey ist seit 1969 tätig als Mit-Herausgeber der internationalen sozialwissenschaftlichen Zeitschrift Kyklos. [6] Seit 2004 leitet er als einer der vier Forschungsdirektoren das CREMA (Center for Research in Economics, and Statistics Center for Research in Economics, Management and the Arts), gemeinsam mit seinen Mitgründern Reiner Eichenberger (Universität Fribourg) und René L. Frey und der später dazugekommenen Margit Osterloh (Universität Zürich).[7]

2004 war er neben vier Nobelpreisträgern in das achtköpfige Expertenkomitee des Copenhagen Consensus berufen worden. Hier wurden, auf der Basis von ökonomischen Kosten-Nutzen-Analysen, Empfehlungen dazu erarbeitet, welchen Herausforderungen der Menschheit (Hunger, AIDS, Wasserversorgung, Zugang zu sanitären Einrichtungen, Handelsbeschränkungen, Korruption und Globale Erwärmung) Priorität beigemessen werden sollten.

2012 wurde Frey von der Regierung Bhutans in ein internationales Expertenkomitee zum Thema Wellbeing and Happiness berufen. Die Arbeiten und Empfehlungen der Gruppe sollenaktualisieren! 2013 und 2014 in den Sitzungen der Generalversammlung der Vereinten Nationen vorgestellt und diskutiert werden.[8]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freys Forschungsschwerpunkt ist die Anwendung der Ökonomie auf neue Bereiche (Politik, Kunst, Geschichte, Terrorismus und Krieg, Familie) und die Erweiterung des Modells menschlichen Verhaltens durch Einbezug psychologischer und soziologischer Elemente (Verhaltensökonomie). Er hat sich jeweils als einer der ersten Ökonomen befasst mit den Gebieten:

Politische Ökonomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demokratie und Föderalismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf diesem Gebiet befasste sich Frey hauptsächlich mit der Rolle der direkten Demokratie. Er entwickelte (zusammen mit Reiner Eichenberger) eine funktional orientierte Form des Föderalismus namens Functional Overlapping Competing Jurisdiction (FOCJ). Er betrachtet sowohl die direkte Demokratie als auch den Föderalismus als richtungsweisende Institutionen der Zukunft.[9]

Ökonomie des Terrorismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frey argumentiert, dass Terroristen möglichst in die zivile Gesellschaft zurückgebracht werden sollten, indem man mit ihnen diskutiert und ihre Anliegen ernst nimmt. Ein wirksames Mittel gegen Terrorismus sei auch eine Dezentralisierung von Wirtschaft und Politik. Abschreckungen seien selten sinnvoll für den Umgang mit Terroristen. Hierbei beruft sich Frey auch auf geschichtliche Erfahrungen.[10]

Verhaltensökonomik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Motivation und Verdrängungseffekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Wirtschaftswissenschaft wird seit jeher davon ausgegangen, dass Menschen intensiver und mehr arbeiten, wenn sie ein höheres monetäres Entgelt erhalten. Gemäss Frey können monetäre Anreize auch einen kontraproduktiven Effekt ausüben, wenn dadurch die intrinsische Motivation zur Arbeit verdrängt wird.

Ökonomie der Auszeichnungen (Orden, Medaillen, Ehrungen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während in der Ökonomie Anreize in Form von monetärem Entgelt angesehen werden, schlägt Frey einen vermehrten Einsatz von immateriellen Anreizen, insbesondere Auszeichnungen, vor. Er verweist darauf, dass Auszeichnungen heute vor allem in profitorientierten Unternehmen eingesetzt werden.

Glücksforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frey war einer der ersten, der die ökonomische Analyse auf das Phänomen des Glücks anwandte. Insbesondere hat er gezeigt, dass nicht nur demographische und ökonomische Faktoren (wie Einkommen oder Arbeitslosigkeit) das Glück bestimmen, sondern auch institutionelle Faktoren wie Demokratie und politische Dezentralisierung.[11]

Corporate Governance[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frey wendet sich energisch gegen eine Leistungsentlohnung (Pay for performance) und sieht Vorteile in einer fixen Besoldung. Für den Aufsichtsrat von Unternehmen schlägt er eine Zufallsauswahl aus den Stakeholdern vor, die ihre Investitionen nicht mittels Verträgen absichern können. Zu Letzteren zählen Kunden, Arbeitnehmer und die Allgemeinheit.[12]

Kunst- und Kulturökonomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frey befasst sich mit der Organisation von Theatern, Opern und Museen, sowie der Rendite von Investitionen in Kunstwerke. Er findet, dass sich Letztere im Vergleich zu anderen Investitionen finanziell weniger lohnen. Solche Investitionen werden dennoch getätigt, weil dabei auch eine psychische Rendite stattfindet.[13] Gemäss der wirtschaftswissenschaftlichen Publikationsdatenbank IDEAS ist Frey weltweit führend in der Forschung auf dem Gebiet der Kulturökonomik.[14]

Neuer Vorschlag zu Umgang mit Flüchtlingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2016 publizierte Bruno Frey zusammen mit Prof. Margit Osterloh einen viel beachteten Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung [15], der auch im Radio und Fernsehen diskutiert wurde[16][17]. Sie schlagen in Analogie zum Genossenschaftsmodell vor, dass Flüchtlinge einen Anteilschein zum Eintritt ins Land erwerben müssen. Wer einen solchen Anteilsschein kauft, kann in das entsprechende Land einreisen und erhält eine Arbeitsbewilligung. Anerkannten politischen Asylanten wird die Gebühr zurückerstattet. Mit diesem Verfahren werden die kriminellen Schlepper ausgebootet und die Integrationsmotivation der Flüchtlinge gestärkt. Ausserdem wird ihre Bereitschaft zur Rückkehr in ihr Heimatland unterstützt, nicht zuletzt, weil sie dann ihren Anteilschein verkaufen und mit dem Geld eine Position in ihrer Heimat aufbauen können. Die Flüchtlinge werden nicht länger als passive "Ware" behandelt, sondern können sich als Individuen selbst entscheiden. Der Vorschlag ist somit für die Flüchtlinge, das Empfängerland und das Heimatland vorteilhaft.

Eigenplagiate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorwürfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Ende April 2011 wurde Frey in Blogs und Wikis vorgeworfen bei einigen Artikeln „Eigenplagiate“ erstellt und Studien anderer Forscher zum gleichen Thema nicht erwähnt zu haben.[18][19][20] So veröffentlichte er beispielsweise im Zeitraum von zwei Jahren sehr ähnliche Artikel zum Untergang der RMS Titanic in vier unterschiedlichen Fachzeitschriften - ohne auf diese gegenseitig zu verweisen. Weitere ähnliche Fälle sind belegt.[21] Der Begriff des „Eigenplagiats“ ist allerdings umstritten, da argumentiert werden kann, dass man nicht von sich selbst abschreiben kann.[22]

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Juli nahm die Universität Zürich eine offizielle Untersuchung der Vorwürfe auf.[23] Laut Medienberichten liess die Universität Zürich Freys befristetes privatrechtliches Arbeitsverhältnis Ende Juli 2012 auslaufen. In mehreren voneinander unabhängigen Berichten wurde angenommen, dass die andauernde Kritik an Freys wissenschaftlicher Arbeitsweise Grund der Entscheidung war.[24][25]

Der Herausgeber des Journal of Economic Perspectives und MIT-Professor David H. Autor bezeichnete Freys Publikationsverhalten als „ethisch zweifelhaft und respektlos“ und als ein Verstoss gegen die Publikationsrichtlinien der American Economic Association.[26] In seiner Antwort auf Autor schrieb Frey: „Es war ein schwerer Fehler auf unserer Seite, für den wir uns vielmals entschuldigen“.[27] Medienvertretern gegenüber entgegnete er auf die Kritik, er habe schlicht „die Übersicht verloren“[28] und „Ich fühle mich nicht besonders schuldig“[29].

Research Papers in Economics, eine Online-Plattform zur Förderung der Verbreitung wissenschaftlicher Publikationen in den Wirtschaftswissenschaften und verwandten Disziplinen, setzte ihn sowie seine Koautoren Benno Torgler und David Savage auf ihre Liste von Autoren, die Eigenplagiate veröffentlicht haben.[30]

In einem Interview mit Harald Freiberger in der Süddeutschen Zeitung berichtet Frey, dass ein Komitee von drei Wissenschaftlern, unter ihnen ein Nobelpreisträger, den Fall untersuchte und Freys Verhalten als fehlerhaft, aber gleichzeitig als eine lässliche Sünde ansieht.[31]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frey publizierte mehr als 350 Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften. Er gehört zu der Gruppe der Most Highly Cited Researchers (ISI Web of Knowledge, Institute, Thomson, seit 2009). Von Anfang an steht Frey an erster Stelle auf der Liste des Handelsblattes hinsichtlich des wissenschaftlichen Lebenswerkes.[32]

  • Methodische und empirische Grundlagen der Bildungsprognose in Baden-Württemberg. Dissertation, Basel 1966
  • Umweltökonomie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1972, ISBN 3-525-33329-3
  • Moderne Politische Ökonomie. Piper, München 1977, ISBN 3-492-02312-6
  • Theorie demokratischer Wirtschaftspolitik. Vahlen, München 1981, ISBN 3-8006-0846-4
  • mit Hannelore Weck und Werner W. Pommerehne: Schattenwirtschaft. Vahlen, München 1984, ISBN 3-8006-1029-9
  • Internationale Politische Ökonomie. Vahlen, München 1985, ISBN 3-8006-1137-6
  • mit Hannelore Weck-Hannemann und Werner W. Pommerehne: Die heimliche Wirtschaft. Res publica helvetica 18. Haupt, Bern 1986, ISBN 3-258-03541-5
  • Ökonomie ist Sozialwissenschaft. Die Anwendung der Ökonomie auf neue Gebiete. Vahlen, München 1990, ISBN 3-8006-1439-1
  • mit Werner W. Pommerehne: Musen und Märkte. Ansätze einer Ökonomik Kunst. Vahlen, München 1993, ISBN 3-8006-1700-5
  • Not just for the money. An economic theory of personal motivation. E. Elgar, Cheltenham [u.a.] 1997, ISBN 1858985099
  • Markt und Motivation. Wie ökonomische Anreize die (Arbeits-) Moral verdrängen. Vahlen, München 1997, ISBN 3-8006-2168-1
  • Ein neuer Föderalismus für Europa: Die Idee der FOCJ. Mohr Siebeck, Tübingen 1997, ISBN 3-16-146790-6
  • mit Reiner Eichenberger: The New Democratic Federalism for Europe. Functional, Overlapping and Competing Jurisdictions. Edward Elgar Publishing Limited, Cheltenham, 1999, ISBN 1-8406-4004-9, ISBN 1-8437-6901-8
  • Arts & Economics. Analysis & Cultural Policy. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 2000, ISBN 3-540-67342-3
  • mit Margit Osterloh: Managing Motivation. Wie Sie die neue Motivationsforschung für Ihr Unternehmen nutzen können. Gabler, Wiesbaden 2000, ISBN 3-409-11631-1
  • Inspiring Economics: Human Motivation in Political Economy. Edward Elgar Publishing Ltd., Cheltenham, UK and Northampton, Mass., 2001, ISBN 1-8406-4205-X
  • mit Alois Stutzer: Happiness and economics. How the economy and institutions affect well-being. Princeton University Press, Princeton (N.J.) 2002, ISBN 0-691-06998-0, ISBN 0-691-06997-2
  • Dealing with Terrorism: Stick or Carrot. Edward Elgar Publishing Ltd., Cheltenham, UK and Nothhampton, Mass., 2004, ISBN 1-8437-6828-3, ISBN 1-8454-2258-9
  • Happiness: A Revolution in Economics. The MIT Press, Cambridge, MA und London, England 2008, ISBN 978-0262062770
  • mit Claudia Frey Marti: Glück - Die Sicht der Ökonomie. Rüegger Verlag, Zürich und Chur 2010, ISBN 978-3-7253-0936-8

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. RePEc Ranking.
  2. Matthias Müller: Die einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz. NZZ, 6. September 2014, Nr. 206, Seite 34.
  3. Jürg Müller: „Ökonomen-Einfluss-Ranking“ 2015. Welche Ökonomen in der Schweiz den Ton angeben. In: Neue Zürcher Zeitung vom 5. September 2015.
  4. Tabellarische Biografie (PDF; 78 kB) ab seiner Website
  5. http://www2.warwick.ac.uk/knowledge/business/maximise_happiness/
  6. www.kyklos-review.ch
  7. www.crema-research.ch
  8. http://www.sustainable.unimelb.edu.au/files/mssi/Bhutan_Proposal-International-Expert-Working-Group_2012-14.pdf
  9. Beat Kappeler (Hrsg.). Was vermag Ökonomie?: Silvio Borner, Bruno S. Frey, Kurt Schiltknecht zu wirtschaftlichem Wert, Wachstum, Wandel und Wettbewerb. Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2007, ISBN 978-3-03823-331-2, S. 29
  10. Dealing with Terrorism: Stick or Carrot. Cheltenham, UK and Nothhampton, Mass.: Edward Elgar Publishing Ltd.(2004)
  11. Bruno Frey; Stutzer, Alois: Happiness and economics. How the economy and institutions affect well-being. Princeton Univ. Press: Princeton (2002)
  12. Ökonomenstimme: Irrweg variable Leistungsentlohnung
  13. Bruno S. Frey. Arts & Economics: Analysis & Cultural Policy. Springer, Heidelberg 2003, ISBN 3-540-67342-3
  14. Ranking im Bereich „Cultural economics“ von IDEAS (Englisch)
  15. Verlangt von Flüchtlingen Eintrittspreise!
  16. Kulturzeit-Interview mit Margit Osterloh
  17. Eintrittsgebühr nach Europa
  18. Olaf Storbeck: In: Economics Intelligence 7. Juli 2011 A summary of the Bruno Frey affair.
  19. Olaf Storbeck: In: Handelsblatt 7. Juli 2011 Starökonom schreibt bei sich selbst ab.
  20. FreyPlag Wiki
  21. Olaf Storbeck: In: Handelsblatt 12. September 2011
  22. J. Barkley Rosser, Jr.: Tales from the Editor's Crypt: Dealing with True, Uncertain, and False Accusations of Plagiarism. Verfügbar unter: http://cob.jmu.edu/rosserjb. Abgerufen am 13. März 2012
  23. Olaf Storbeck: University of Zurich looks at Frey’s conduct. 12. September 2011
  24. Olaf Storbeck: Züricher Ökonom nach Plagiat-Vorwurf in Zwangsrente, Handelsblatt vom 23. April 2012, abgerufen am 25. April 2012; Rita Flubacher: Starökonom muss wegen Titanic in Rente, Tages-Anzeiger am 24. April 2012, abgerufen am 25. April 2012.
  25. http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/karriere/Staroekonom-muss-wegen-Titanic-in-Rente/story/21738143
  26. Correspondence. In: Journal of Economic Perspectives. Band 25, Nr. 3, Sommer 2011, S. 239–240
  27. http://pubs.aeaweb.org/doi/pdfplus/10.1257/jep.25.3.239
  28. http://www.20min.ch/finance/news/story/23158193
  29. http://info.sonntagszeitung.ch/archiv/detail/?newsid=215929
  30. RePEc plagiarism offenders. Abgerufen am 6. Februar 2012
  31. Ein neuer Mercedes macht nur ein paar Wochen glücklich. Süddeutsche Zeitung vom 24. Februar 2012, S. 26
  32. Handelsblatt-Ranking-Volkswirtschaftslehre 2011: Top-250 Lebenswerk
  33. http://www.appam.org/awards/raymond-vernon-memorial-award/

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bruno Frey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien