Career Suicide

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Career Suicide
Allgemeine Informationen
Herkunft Toronto (Kanada)
Genre(s) Hardcore, Punkrock
Gründung 2001
Website http://www.careersuicide.net/
Aktuelle Besetzung
Gesang
Martin Farkas
Matthew Miller
Gitarre
Jonah Falco
Dave Brown
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Eric Smith
Bass
Noah Gadke
Jesse Parker
Mike Haliechuk
Mark Rodenheizer
Bennett Jones-Phillips
Chis Colohan
Mark Hurst
Neil
Schlagzeug
Brandon Farrell

Career Suicide ist eine seit 2001 bestehende kanadische Hardcore-Band aus Toronto.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band Career Suicide gründet sich 2001 in der kanadischen Stadt Toronto als Konsequenz einiger Musiker, die schon längere Zeit in verschiedenen kleineren Projekten nebeneinander gespielt hatten. Gitarrist Jonah Falco und Bassist Mike Haliechuk spielen seit 2001 ebenfalls in der Band Fucked Up.

Ein Jahr nach der Gründung folgen zwei erste Demotapes sowie das gleichnamige Debütalbum der Gruppe. Neben einer EP folgt 2003 eine Tour, die die Band durch Europa führt. In dieser Zeit ergeben sich viele Line-Up-Veränderungen. Auch Mike Haliechuk verlässt die Band.

Nach einigen veröffentlichen EPs 2004 und zwei Touren der Band durch Japan - die eine 2005, die andere ein Jahr später - beginnen zum Winter 2006 die Arbeiten an einem neuen Album.

Zum Jahresende 2007 / Jahresanfang 2008 erscheint mit Attempted Suicide das zweite richtige Album der Band beim Label Deranged Records, dass in Kanada[1] und international große Beachtung und gute Kritiken bekommt[2]. Bei diesem Album ist Brendan Ferrell, der schon bei Government Warning und Direct Control spielte, als neuer Drummer dabei und gibt dem Sound der Band einen letzten Schliff.

Erst 2008 folgte wieder eine Tour im Sommer durch das Vereinigte Königreich und Irland, sowie die EP Cherry Beach.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stil der Gruppe lässt sich gut mit schnellem, rauen Hardcore und Punk im Stile von Hardcore-Bands der frühen 1980er Jahre beschreiben. War der Einfluss einfacheren Punk Rocks in den früheren Aufnahmen noch deutlicher zu hören, sind neuere Veröffentlichungen klarer dem Stil des frühen US Hardcore zuzuordnen.

Verglichen wird der Sound oft mit frühen Hardcore Gruppen wie den Angry Samoans, The Freeze, Germs[3] oder den Jerry’s Kids.

In einem Interview 2007 sagte Martin Farkas zu dem Verhältnis der Band zu Hardcore und Punk:

"I think the line between what is punk and what is hardcore is really thin… a good rule of thumb for me has always been, ‘if it’s not punk, it’s not hardcore’[...]"

[4]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002 Career Suicide, LP (Ugly Pop Records)
  • 2004 Anthology of Releases, 2001–2003, CD (Kangaroo Records / Deranged Records)
  • 2006 Anthology of Releases Vol. 2, 2003–2005, CD (Deranged Records)
  • 2006/2007 Attempted Suicide, LP & CD (Deranged Records)

EPs/Splits/Demos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002 1st demo tape (self released)
  • 2002 2nd demo tape (self released)
  • 2002 Career Suicide, 7" (Kangaroo Records)
  • 2003 SARS, 7"(Deranged Records)
  • 2005 Invisible Eyes, 12" (Feral Ward Records)
  • 2004 Signals, 7" (Slasher Records)
  • 2004 Signals, 7" (European picture disk) (Even Worse Records)
  • 2004 Split LP mit Jed Whitey (Deranged Records)
  • 2008 Cherry Beach, 7" (UK tour edition) (Sewercide Records)
  • 2009 Cherry Beach, EP

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://crasierfrane.blogspot.com/2009/03/interview-with-martin-from-career.html; Zugriff am 25. Mai 2009; Zitat: "The LP got a lot of attention, which was nice, and funnily enough even made top tens in national industry magazines in Canada, winning album of the year in one. Larger labels even approached us about licensing it to them."
  2. vgl. mit: Zitat: "Ein weiterer Hardcore/Punk Meilenstein, der in keiner auch nur ansatzweise vorzeigbaren Plattensammlung fehlen darf! Und wenn in den nächsten 320oder so Tagen nicht noch ein Wunder geschieht wird das hier meine Top 1 Platte für 2007."
  3. hardcore speed-- think Angry Samoans, The Freeze, Germs and FU's.; Zugriff am 25. Mai 2009; Zitat: Scratch Records Distro:"[...]hardcore speed-- think Angry Samoans, The Freeze, Germs and FU's.[...]"
  4. Archivlink (Memento des Originals vom 26. Mai 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.careersuicide.net; "MOFO Magazine (Spain - 2007)"; Zugriff am 25. Mai 2009