Catone in Utica

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Werkdaten
Titel: Catone in Utica
Dritter Akt, Szene XII. Catone: „E giura All’oppressere indegno Della Patria e del Mondo eterno sdegno.“ Marzio: „(Oh Dio!) su questa man lo giuro.“

Dritter Akt, Szene XII.
Catone: „E giura
All’oppressere indegno
Della Patria e del Mondo eterno sdegno.“
Marzio: „(Oh Dio!) su questa man lo giuro.“

Form: Opera seria
Originalsprache: Italienisch
Musik: Erste Vertonung von Leonardo Vinci
Libretto: Pietro Metastasio
Uraufführung: 19. Januar 1728
Ort der Uraufführung: Teatro delle Dame, Rom
Ort und Zeit der Handlung: Utica, in der Nähe von Karthago, 46 v. Chr.
Personen
Titelblatt der deutschen Übersetzung, Wien 1749

Catone in Utica ist ein Opern-Libretto in drei Akten von Pietro Metastasio. Die Uraufführung der ersten Vertonung durch Leonardo Vinci fand am 19. Januar 1728 im Teatro delle Dame in Rom statt.[1]

Eine deutsche Übersetzung des Librettos von Johann Anton Koch erschien 1771 unter dem Namen Cato in Utica im dritten Band seiner unvollendet gebliebenen Gesamtausgabe Des Herrn Abt Peter Metastasio Kayserl. Königl. Hofpoetens Dramatische Gedichte.[Digitalisat 1]

Historischer und literarischer Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Libretto verarbeitet die in der klassischen Geschichtsschreibung bei Plutarch, in dessen Bíoi parálleloi (Parallele Lebensbeschreibungen), Appianos von Alexandria (Rhomaika) und Cassius Dio (Historia Romana) erzählte Tragödie des römischen Staatsmannes Cato von Utica, der von 95 bis 46 v. Chr. lebte und als „Vater des Vaterlandes“ in die Geschichte des antiken Rom eingegangen ist. Der Urenkel von Cato dem Älteren und Verfasser berühmter Schriften über die Entstehung Roms und die Punischen Kriege im 2. Jahrhundert v. Chr. war auch der Schwiegervater des Brutus. Als glühender Verfechter der Republik misstraute er sowohl Pompeius als auch Caesar. Als Caesar 49 v. Chr. den Rubikon überschritt, stellte sich Cato auf die Seite des Pompeius. Nach der Niederlage bei Pharsalus, die Pompeius das Leben kostete, floh Cato nach Utica in Africa. Die Flucht nach Utica brachte Cato den Beinamen Uticensis ein. Nach der Niederlage seines Freundes Metellus Scipio gegen Caesar bei Thapsus (Nordafrika) im Jahr 46 v. Chr. beging Cato in Einklang mit seiner stoischen Philosophie Selbstmord. Aus rein musikalischen Gründen änderte Metastasio den Namen der Witwe des Pompeius, Cornelia Metella, in Emilia und den des Prinzen und späteren Königs von Numidien, Juba, in Arbace.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Nach dem Tode des Pompeji sahe dessen Wiedersacher, Julius Cäsar, der sich zum Dictatore perpetuo gemacht hatte, daß ihm nicht allein die Stadt Rom, und der dasige Rath, sondern auch die ganze übrige Welt, die Huldigung leistete. Nur der einzige Cato der jüngere, Römischer Rathsherr, welchen man hernach von dem Orte seines Todes Uticensem nennete, weigerte sich, solches zu thun. Ein Mann, der bereits so wohl wegen der strengen Reinigkeit seiner Sitten, als wegen seiner Tapfferkeit, wie ein Vater des Vaterlandes verehret wurde, und ein großer Freund des Pompeji, auch ein eyfriger Vertheidiger der Römischen Freyheit, war. Dieser Cato, als er, mit Beyhülfe des Jubä, Königs von Numidien, eines getreuen Freundes der Republick, den wenigen Rest der zerstreuten Pompejanischen Militz in Utica gesammlet hatte, bezeigte die Herzhaftigkeit, sich dem Glück des Ueberwinders zu wiedersetzen. Cäsar eilete mit einer zahlreichen Armee herbey, und ob wohl bey solcher Ungleichheit der Macht nichts gewißers war, als daß er ihn unterdrücken konnte; so spahrte er doch, weil er in seine Tugenden ganz verliebt wurde, an statt ihn zu bedrohen, weder Versprechungen, noch Bitten, um seine Freundschafft zu gewinnen. Aber dieser, welcher alle Bedingungen auf eine ungemein strenge Art verwarf, wollte, als er die unmögliche Vertheidigung der Stadt Rom vor Augen sahe, wenigstens lieber frey sterben, und tödtete sich also selbst.

Cäsar gab bey dem Tode des Cato die Kennzeichen des heftigsten Schmerzens von sich, und er hat die Nachwelt in Zweifel gelaßen, ob seine Großmuth, da er die Tugend an seinen Feinden in einem so hohen Grade veehrte, oder die Standhaftigkeit des andern, welcher die Freyheit des Vaterlandes nicht überleben wollte, mehr zu bewundern sey?

Alles dieses findet man bey den Geschichtschreibern, und der Rest ist wahrscheinlich. Zur Bequemlichkeit der Music hat man den Namen der Cornelia, Wittbe des Pompeji, in Emilia, und den Namen des jüngern Jubä, eines Sohnes des Jubä, Königes von Numidien, in Arbaces verwandelt.“

Pietro Metastasio: Vorwort aus dem Libretto der Vertonung von Carl Heinrich Graun, Berlin 1743[Digitalisat 2]

Die folgende Inhaltsangabe basiert auf dem Libretto der Vertonung von Carl Heinrich Graun (Berlin 1743).[Digitalisat 2] Der alternative Schluss der Frühfassung entspricht dem Libretto der Vertonung von Pietro Torri (München 1736).[Digitalisat 3]

Erster Akt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Innere der Stadtmauern von Utica mit einem Tor und einer Zugbrücke.

Die Truppen Cesares stehen vor den Toren Uticas. Nur noch Catone und das numidische Volk stehen seinem Sieg entgegen. Der numidische Prinz Arbace hält bei Catone um die Hand seiner Tochter Marzia an, was dieser befürwortet. Marzia hat zwar schon seit längerer Zeit ein heimliches Verhältnis mit Cesare, stimmt aber der Hochzeit mit Arbace zu, sofern er keine Gegenliebe erwartet. Außerdem fordert sie von Arbace, am heutigen Tage nicht mehr von dieser Hochzeit zu sprechen.

Die Brücke zum Stadttor wird heruntergelassen, um Cesare und Fulvio hereinzulassen. Sie sind unbewaffnet und wollen mit Catone über den Frieden verhandeln. Emilia, die Witwe des Pompeius, ist empört, ihren Feind Cesare in der Stadt zu sehen, dem sie die Schuld am Tod ihres Mannes gibt. Fulvio bewundert sie insgeheim und verliebt sich in sie. Catone zieht sich zurück, da die Verhandlungen in seiner Wohnung stattfinden sollen. Emilia verlangt von Fulvio als Beweis seiner Liebe, Cesare eigenhändig zu töten.

Einige teilweise zerstörte Gebäude in der Nähe der Wohnung Catos.

Marzia ist enttäuscht, dass Cesare zum Feind des Vaterlands geworden ist. Erst als er ihr erklärt, dass er zu Friedensverhandlungen gekommen ist, lässt sie sich beruhigen. Catone kommt, um Marzia zur bevorstehenden Hochzeit mit Arbace abzuholen. Dieser bittet um einen Tag Aufschub, will aber die Gründe noch nicht nennen, weil Marzia ihm verboten hat, darüber zu reden. Als Emilia kommt und vom Aufschub erfährt, vermutet sie, dass Cesare der Anlass dafür ist. Marzia befürchtet, dass sie ihre Liebe zu Cesare bemerkt haben könnte.

Zweiter Akt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Soldaten-Wohnungen.

Catone beschwört die Römer, sich Cesare zu widersetzen. Er fragt Arbace noch einmal nach dem Grund für den Aufschub der Hochzeit. Obwohl er keine Antwort erhält, stimmt Catone zu. Aber auch die Verhandlungen mit Cesare müssen nun bis nach der Hochzeit warten. Da Marzia eine Versöhnung mit Cesare wünscht, ist sie von diesen Folgen ihrer Handelns erschreckt. Fulvio meldet nun die Ankunft Cesares, der gleich wieder weggeschickt wird, und bringt einen Brief vom Senat, in dem dieser die Versöhnung mit Cesare befiehlt. Catone ist enttäuscht von den Senatoren. Fulvio ist entsetzt von Catones stolzer Haltung und geht, um Cesare den Aufschub mitzuteilen. Marzia schickt Arbace fort, der ihr zuvor noch einmal seine Liebe erklärt.

Cesare beklagt Marzia und Emilia gegenüber die Hochmütigkeit Catones. Fulvio teilt ihm mit, dass Catone jetzt bereit sei, ihn anzuhören. Auf Marzias Bitten hin will er noch einen letzten Versuch zur Versöhnung machen.

Fulvio versichert Emilia, dass sie sich mit ihrem Rachewunsch auf ihn verlassen kann. Insgeheim will er Cesare jedoch retten, und Emilia möchte Fulvio lediglich benutzen, ohne ihn wirklich zu lieben. Nachdem Emilia gegangen ist, besingt Fulvio seinen Gewissenskonflikt zwischen der Treue zu Cesare und der Liebe zu Emilia.

Ein Zimmer mit Stühlen.

Marzia meldet Catone die Ankunft Cesares. Nach einer barschen Begrüßung fordert Catone von Cesare als Friedensbedingung, seine diktatorischen Pläne aufzugeben, die Waffen niederzulegen und dem Vaterland Rechenschaft über sein Verhalten abzulegen. Cesare geht nicht darauf ein, sondern bittet Catone stattdessen um die Hand seiner Tochter Marzia. Das kommt für Catone nicht in Frage. Ein Krieg ist nicht mehr zu vermeiden. Um sie aus der Kampfeszone zu bringen, schickt Catone Marzia und die gerade eingetroffen Emilia zu den Schiffen. Sie sollen dazu einen unterirdischen Gang zu nutzen. Arbace kommt hinzu und wünscht Marzia noch vor Ausbruch des Kampfes zu heiraten. Marzia lehnt das ab, weil sie ihn nicht liebe und er ihre Bedingungen noch nicht erfüllt habe. Schließlich gesteht sie ihre Liebe zu Cesare. Catone verstößt seine Tochter empört.

Dritter Akt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Hof.

Fulvio warnt Cesare vor einer Falle. Emilia habe ihm erzählt, dass er am Stadttor bereits von seinen Feinden erwartet werde. Glücklicherweise habe er einen Spitzel, Florus, bei den Gegnern. Dieser erwarte ihn beim geweihten Isis-Brunnen, um ihn sicher aus der Stadt zu führen. Fulvio selbst geht, um Verstärkung zu holen. Marzia drängt Cesare, die Stadt zu verlassen, um sich zu retten. Sie selbst will allein vor ihrem Vater fliehen. Trotz allem bittet sie Cesare, im Falle eines Sieges Catone zu verschonen. Von Gefühlen überwältigt macht sie sich auf den Weg.

Arbace fragt Cesare, warum er noch in der Stadt ist. Er stellt sich als sein Rivale sowohl im Krieg als auch in der Liebe vor. Trotzdem bittet Cesare ihn, Marzia bei ihrer Flucht zu helfen. Arbace ist beeindruckt von Cesares Großmut.

(Ab hier unterscheidet sich die Erstfassung des Librettos von der späteren Fassung, in der das tragische Ende etwas abgemildert wurde.)

Urfassung des Librettos

Ein schattiger von Bäumen umgebener Ort mit dem Isis-Brunnen auf der einen Seite und einem Zugang durch alte Wasserleitungen auf der anderen.

Emilia kommt mit einigen Soldaten, um Cesare die Falle zu stellen.

Cesare kommt auf der Suche nach seinem Helfer Florus zum vereinbarten Ort am Brunnen und bemerkt den Hinterhalt Emilias. Sie selbst hat Florus beauftragt, ihn in die Falle zu locken. Cesare zieht den Degen, um sich zu verteidigen. Da kommt Catone und unterbricht den Kampf. Ein Hinterhalt ist für ihn keine ehrenvolle Methode zu siegen. Er schickt Emilia fort. Als Cesare sich bei Catone für die Rettung bedankt, fordert dieser ihn jedoch nun selbst zum Zweikampf heraus. Cesare zieht sein Schwert, aber da kommt Emilia zurück und berichtet vom Kampf der Truppen Cesares gegen Arbace, bei dem dieser zu unterliegen drohe. Catone und Cesare eilen zum Kampfplatz.

Großer Waffenplatz innerhalb der Stadtmauern Uticas, die zum Teil niedergerissen sind. Cesares Lager außerhalb der Stadt mit Zelten und Kriegsgerät. Zu Beginn der Szene sieht man den Angriff auf die Mauern, anschließend die Schlacht und den Sieg von Cesares Truppen.

Catone beklagt den Sieg Cesares und die verlorene Freiheit des Vaterlands und beschließt, sich selbst zu töten. Marzia und Arbace versuchen, seinen Selbstmord zu verhindern. Marzia bittet ihn um Verzeihung. Catone ist nur dann dazu bereit, wenn sie schwört, Arbace Treue und Cesare ewige Rache zu schwören. Dies tut sie.

Cesare wird von Soldaten auf einem mit Schilden und Kriegssymbolen geschmückten römischen Triumphwagen getragen. Ihm voraus gehen das siegreiche Heer, numidische Sklaven mit kriegerischen Instrumenten und das Volk. Nach dem Ende der Musik steigt Cesare vom Wagen, und die Träger begeben sich zu den anderen Soldaten.

Cesare befiehlt, das Leben der Besiegten und vor allem auch das Catones zu schonen. Marzia und Emilia berichten jedoch vom Selbstmord Catones. Marzia wirft Cesare vor, am Tod ihres Vaters schuld zu sein und fordert ihn auf, auch sie zu töten. Cesare jedoch betrauert Cato. Emilia und Marzia hoffen, dass in Rom bereits ein Rächer geboren ist, und Marzia verweist auf die große Seele des Brutus. Zum Schluss der Oper wirft Cesare wegen der hohen Kosten des Siegs den Lorbeer-Kranz fort.

Spätere Fassung des Librettos

Alte Wasserleitungen, die zu einem unterirdischen Gang zum Meer umgebaut wurden. Auf einer Seite befindet sich eine verschlossene Tür. Die Szene ist dunkel.

Während Marzia den Weg zur Küste sucht, kommt Emilia mit einigen Soldaten, um Cesare die Falle zu stellen.

Cesare kommt auf der Suche nach seinem Helfer Florus zum vereinbarten Ort am Brunnen und bemerkt die mit einem Degen bewaffnete Emilia. Als die Wachen angreifen wollen, tritt Marzia dazwischen. Catone kommt hinzu und attackiert Marzia. Cesare schützt sie jedoch. Emilia erklärt Catone ihren Racheplan. Marzia beteuert ihre und Cesares Unschuld. Catone befiehlt, Marzia zu töten und Cesare zu entwaffnen. Da kommt Fulvio mit einigen Soldaten und berichtet vom Sieg der Truppen Cesares. Catone und Emilia zeigen sich unversöhnlich: Emilia will „in Hass und Zorn und Feindschaft leben“, und Catone will „die Freiheit mit ins Grab“ nehmen. Cesare befiehlt seinen Leuten trotzdem, das Leben der Feinde und vor allem auch das Catones zu schonen, damit die Nachwelt „an ihm ein Bild rechtschaffener alter Helden habe“.

Auf der Suche nach Marzia kommt Arbace hinzu. Er wirft Catone sein Verhalten gegenüber seiner Tochter vor. Auch als Marzia hinzukommt und ihn anfleht, bleibt Catone unnachgiebig.

Der große Waffenplatz in Utica mit einem Teil der niedergerissenen Mauern. Cesares Lager außerhalb der Stadt mit vielen großen und kleinen Zelten und Kriegsgerät. Cesare auf einem mit Schilden und Kriegszeichen geschmückten Triumphwagen, dem die Truppen Cesares und der Numidier vorausgehen. Viel Volk. Feldmusik oder Marsch.

Nach Cesares Siegesrede berichten Marzia, Emilia und Arbace ihm vom Selbstmord Catones. Obwohl Cesare seinen Tod bedauert, gibt Marzia ihm die Schuld. Cesare rechtfertigt sich mit seinen gescheiterten Versuchen, eine Versöhnung herbeizuführen, und Marzia und Arbace sehen das ein. Da Cesare außerdem bereit ist, Marzia aufzugeben und sie Arbace zu überlassen, ist sie versöhnt und schwört ihm ihre Treue. Auch Emilia gibt ihren Hass auf Cesare auf. Cesare und Marzia besingen ihre Liebe.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Libretto Catone in Utica geht auf Pietro Metastasio, dem späteren kaiserlichen Hofdichters Karls VI., zurück. Es ist das erste von vier Opernlibretti, welches dieser für das Teatro delle Dame in Rom schrieb, bevor er nach Wien ging. Die anderen sind Alessandro nell’Indie, Semiramide riconosciuta (beide 1729) und Artaserse (1730). Alle vier Opern wurden erstmals von Leonardo Vinci vertont. Catone in Utica wurde am 19. Januar 1728 uraufgeführt und sollte mit rund 30 Kompositionen eines von Metastasios beliebtesten Operntexten werden. Pietro Antonio Domenico Bonaventura Trapassi, so sein eigentlicher Name, wusste in dieser Opera seria klassische Form und politisch-moralisch avancierten Inhalt wirkungsvoll zu verbinden. Seine Quellen waren womöglich das frühere Libretto Cateone uticenze (1701) des Venezianers Matteo Noris, Joseph Addisons bekannte und einflussreiche Tragödie Cato (geschrieben 1712, 1725 ins Italienische übersetzt) und Caton d’Utique (1715) von François-Michel-Chrétien Deschamps, einer in der Tradition Pierre Corneilles stehenden französischen Tragödie. Für die Dichter der Opere serie, besonders Metastasio und seinen Vorgänger in Wien, Apostolo Zeno, war die französische Tragödie des 17. Jahrhunderts eine wichtige Inspirationsquelle.[2]

Metastasios Catone in Utica wurde zunächst jedoch mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Hatte das Publikum in Neapel Didos Tod in den Flammen am Ende von Didone abbandonata (1724) gerade noch akzeptiert, so waren römische Kritiker nicht bereit, den quälend langsamen Tod des Helden Cato, welcher sich über die letzten zwei Szenen der Oper erstreckte, anzusehen und auf das übliche „lieto fine“ zu verzichten. Publikum und Kritik stießen sich auch an einer gruseligen Szene, die in einem stillgelegten Abwasserkanal spielt. Metastasio, nicht unempfindlich auf Kritik reagierend, überarbeitete daraufhin die zweite Hälfte des dritten Aktes. In dieser seiner zweiten Version wird Catos Tod einfach nur berichtet, und alles, was vom „Acquedotti antichi“ übrig bleibt, ist der Eingang dazu, mit einem der Göttin Isis geweihten Springbrunnen und mehreren Bäumen als visuelle Ablenkung. Für Metastasio waren beide Versionen dieses Drama gleichberechtigt, die meisten Komponisten jedoch, so auch Leonardo Leo, bevorzugten die überarbeitete Fassung.[2][1]

Mit Giovanni Battista Ferrandinis Vertonung wurde 1753 das Cuvilliés-Theater in München eröffnet. Für Johann Christian Bach wurde seine Vertonung für Neapel von 1761 seine erfolgreichste Oper.[1]

Eine deutsche Übersetzung des Librettos von Johann Leopold von Ghelen erschien 1749 in Wien.[Digitalisat 4]

Vertonungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Komponisten legten dieses Libretto einer Oper zugrunde:

Jahr Komponist Uraufführung Aufführungsort Anmerkungen
1728 Leonardo Vinci 19. Januar 1728, Teatro delle Dame[3][4][Digitalisat 5][Digitalisat 6] Rom auch am 7. Februar 1729 im Teatro della Pergola in Florenz; Karneval 1730 im Teatro San Sebastiano in Livorno; am 19. November 1732 im Teatro San Bartolomeo (Teatro di S. M.) in Neapel; um den 26. Dezember 1746 im Teatro San Cassiano in Venedig Leonardo Vinci - Catone in Utica - titlepage of the libretto - Rome 1728.jpg
1728 Leonardo Leo 26. Dezember 1728, Teatro San Giovanni Crisostomo[5][6][Digitalisat 7] Venedig 1732 von Georg Friedrich Händel als Grundlage eines Pasticcios bearbeitet und in London aufgeführt
Catone (Händel)
Leonardo Leo - Catone in Utica - italian titlepage of the libretto - Venice 1729.jpg
1731 Johann Adolph Hasse 26. Dezember 1731, Teatro Regio[7][8][9] Turin nicht vollständig erhalten
1732 Georg Friedrich Händel (Pasticcio)
Catone (Händel)
4. November 1732, King’s Theatre am Haymarket[10] London auf Basis der Vertonung von Leonardo Leo von 1728; mit Musik von Johann Adolf Hasse, Nicola Porpora, Leonardo Vinci und Antonio Vivaldi
1733 Giovanni Francesco Maria Marchi 26. Dezember 1733, Teatro Regio Ducale[11][Digitalisat 8] Mailand
1734 anonym Karneval 1734, Teatro Formagliari[12][13][Digitalisat 9][Digitalisat 10][Digitalisat 11] Bologna weitere Aufführungen anonymer Vertonungen oder Pasticci am 19. Dezember 1734 im Teatro Ducale in Parma; Karneval 1740 im Theater am Tummelplatz in Graz; am 4. August 1747 im Kleinen Kurfürstlichen Theater in Dresden; am 25. September 1763 im Teatro de la Santa Cruz in Barcelona
1736 Pietro Torri Karneval 1736, Salvatortheater[14][15][Digitalisat 3][Digitalisat 12][Digitalisat 13] München Pietro Torri, J.F.A. Aubert - Catone in Utica - german titlepage of the libretto - Munich 1736.jpg
1737 Antonio Vivaldi Mai 1737, Teatro Filarmonico[16][17][Digitalisat 14] Verona RV 705 Antonio Vivaldi - Catone in Utica - titlepage of the libretto - Venice 1737.jpg
1739 Egidio Romualdo Duni 26. Dezember 1739, Teatro della Pergola[18][Digitalisat 15] Florenz auch am 22. Mai 1746 im Teatro San Carlo in Neapel; im Herbst 1749 im Teatro in Lucca
1740 Rinaldo di Capua 1740, Teatro Condes[19][Digitalisat 16] Lissabon überarbeitet am 27. Januar 1748 im Teatro Regio Ducale, Mailand
1743 Giovanni Verocai Frühling 1743, Hoftheater[20] Braunschweig als Cato in Utica
1744 Carl Heinrich Graun 24. Januar 1744, Königliche Hofoper[21][Digitalisat 2][Digitalisat 17][Digitalisat 18][Digitalisat 19] Berlin auch im Februar 1744 im Burgtheater in Wien; Karneval 1756 im Teatro Filarmonico in Verona
1744 Paolo Scalabrini 25. Dezember 1744, Oper am Gänsemarkt[22] Hamburg
1747 Gaetano Latilla Karneval 1747, Teatro Capranica[23][Digitalisat 20] Rom auch Karneval 1752 im Teatro San Sebastiano in Livorno
1753 Arvid Niclas von Höpken 1753[24][25][26]
1753 Giovanni Battista Ferrandini 12. Oktober 1753, Residenztheater[27][28][29][Digitalisat 21] München zur Theater-Eröffnung Giovanni Battista Ferrandini - Catone in Utica - german titlepage of the libretto - Munich 1753.jpg
1754 Niccolò Jommelli 30. August 1754, Herzogliches Theater[30] Stuttgart
1755 Gregorio Ballabene Karneval 1755, Teatro[31] Macerata
1756 Francesco Poncini Zilioli Karneval 1756, Teatro Ducale[32] Parma
1756 Vincenzo Legrenzio Ciampi 26. Dezember 1756, Teatro San Benedetto[33][Digitalisat 22] Venedig
1761 Florian Leopold Gassmann 29. April 1761, Teatro San Samuele[34][35][Digitalisat 23] Venedig verschollen;
auch am 24. August 1761 im Nuovo magnifico Teatro in Lugo; Karneval 1762 im Teatro in Vicenza
1761 Johann Christian Bach 4. November 1761, Teatro San Carlo[36][Digitalisat 24][Digitalisat 25] Neapel auch im Sommer 1762 im Teatro Regio Ducale in Mailand; Karneval 1763 im Teatro Omodeo in Pavia; am 2. Januar 1763 im Teatro de’ Nobili in Perugia; am 26. Dezember 1764 erneut im Teatro San Carlo in Neapel; Karneval 1772 erneut im Teatro Omodeo in Pavia
1763 Gian Francesco de Majo Karneval 1763, Teatro Regio[37][Digitalisat 26] Turin
1770 Niccolò Piccinni 4. November 1770, Hoftheater[38] Mannheim
1777 Bernardo Ottani 4. November 1777, Teatro San Carlo[39][Digitalisat 27][Digitalisat 28] Neapel
1784 Francesco Antonelli Torre 4. Oktober 1784, Teatro San Carlo[40][Digitalisat 29][Digitalisat 30] Neapel
1787 Gaetano Andreozzi Karneval 1787, Teatro della Nobile Associazione[41][42][Digitalisat 31] Cremona auch am 10. Oktober 1787 im Teatro della Pergola in Florenz; zur Messe 1788 im Teatro Pubblico in Reggio nell’Emilia; überarbeitet in zwei Akten im Herbst 1789 im Teatro degli Armeni in Livorno; Frühling 1791 im Teatro Sant’Agostino in Genua Gaetano Andreozzi - Catone in Utica - titlepage of the libretto - Florence 1787.png
1789 Sebastiano Nasolini Karneval 1789, Teatro San Samuele[43] Venedig
1789 Giovanni Paisiello 5. Februar 1789, Teatro San Carlo[44][Digitalisat 32][Digitalisat 33] Neapel
1791 Peter von Winter Himmelfahrtsmesse 1791, Teatro San Benedetto[45][Digitalisat 34] Venedig

Aufnahmen und Aufführungen in neuerer Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Catone in Utica – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Digitalisate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Johann Anton Koch: Des Herrn Abt Peter Metastasio Kayserl. Königl. Hofpoetens Dramatische Gedichte, aus dem Italiänischen übersetzt. Dritter Band. Krauß, Frankfurt und Leipzig 1771 als Digitalisat beim Münchener Digitalisierungszentrum.
  2. a b c Libretto (italienisch/deutsch) der Vertonung von Carl Heinrich Graun, Berlin 1743 als Digitalisat bei der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.
  3. a b Libretto (deutsch) der Vertonung von Pietro Torri, München 1736 (Übersetzung von J.F.A. Aubert) als Digitalisat beim Münchener Digitalisierungszentrum.
  4. Libretto (deutsche Übersetzung von Johann Leopold von Ghelen), Wien 1749 als Digitalisat beim Münchener Digitalisierungszentrum.
  5. Libretto (italienisch) der Oper von Leonardo Vinci, Rom 1728. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  6. Partitur der Vertonung von Leonardo Vinci als Digitalisat beim International Music Score Library Project.
  7. Libretto (italienisch) der Oper von Leonardo Leo, Venedig 1729. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  8. Libretto (italienisch) der Oper von Giovanni Francesco Maria Marchi, Mailand 1733. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  9. Libretto (italienisch) der Oper von anonym, Bologna 1734. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  10. Libretto (italienisch) der Oper von anonym, Parma 1734. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  11. Libretto (italienisch/spanisch) der anonymen Oper, Barcelona 1763 als Digitalisat bei Google Books.
  12. Libretto (italienisch) der Vertonung von Pietro Torri, München 1736 als Digitalisat beim Münchener Digitalisierungszentrum.
  13. Partitur der Vertonung von Pietro Torri als Digitalisat beim International Music Score Library Project.
  14. Libretto (italienisch) der Oper von Antonio Vivaldi, Venedig 1737. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  15. Libretto (italienisch) der Vertonung von Egidio Romualdo Duni, Florenz 1740 als Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  16. Libretto (italienisch) der Oper von Rinaldo di Capua, Mailand 1748 als Digitalisat bei Google Books.
  17. Libretto (italienisch) der Oper von Carl Heinrich Graun, Verona 1756. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  18. Libretto (italienisch/deutsch) der Vertonung von Carl Heinrich Graun, Berlin 1768 als Digitalisat beim Münchener Digitalisierungszentrum.
  19. Partitur der Vertonung von Carl Heinrich Graun, 1743 als Digitalisat beim International Music Score Library Project.
  20. Libretto (italienisch) der Vertonung von Gaetano Latilla, Rom 1747 als Digitalisat beim Münchener Digitalisierungszentrum.
  21. Libretto (italienisch/deutsch) der Vertonung von Giovanni Battista Ferrandini, München 1753 als Digitalisat beim Münchener Digitalisierungszentrum.
  22. Libretto (italienisch) der Vertonung von Vincenzo Legrenzio Ciampi, Venedig 1757 als Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  23. Libretto (italienisch) der Oper von Florian Leopold Gassmann, Venedig 1761. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  24. Libretto (italienisch) der Vertonung von Johann Christian Bach, Mailand 1762 als Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  25. Partitur der Vertonung von Johann Christian Bach als Digitalisat beim International Music Score Library Project.
  26. Libretto (italienisch) der Vertonung von Gian Francesco de Majo, Turin 1763 als Digitalisat beim Münchener Digitalisierungszentrum.
  27. Libretto (italienisch) der Oper von Bernardo Ottani, Neapel 1777. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.
  28. Partitur der Vertonung von Bernardo Ottani, 1777 als Digitalisat beim International Music Score Library Project.
  29. Libretto (italienisch) der Oper von Francesco Antonelli Torre, Neapel 1784 als Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  30. Partitur der Vertonung von Francesco Antonelli Torres, Neapel 1784 als Digitalisat bei Internet Culturale.
  31. Libretto (italienisch) der Vertonung von Gaetano Andreozzi, Florenz 1787 als Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  32. Libretto (italienisch) der Vertonung von Giovanni Paisiello, Neapel 1789 als Digitalisat im Museo internazionale e biblioteca della musica di Bologna.
  33. Partitur der Vertonung von Giovanni Paisiello, 1789 als Digitalisat beim International Music Score Library Project.
  34. Libretto (italienisch) der Oper von Peter von Winter, Venedig 1791. Digitalisat im Corago-Informationssystem der Universität Bologna.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Don Neville: Catone in Utica. In: Grove Music Online (englisch; Abonnement erforderlich; freie Vorschau).
  2. a b Reinhard Strohm: Handel’s pasticci. In: Essays on Handel and Italian Opera, Cambridge University Press 1985, Reprint 2008, ISBN 978-0-521-26428-0, S. 179 ff. (englisch).
  3. Catone in Utica (Leonardo Vinci) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 30. Januar 2015.
  4. a b Catone in Utica (Leonardo Vinci) bei operabaroque.fr, abgerufen am 30. Januar 2015.
  5. Catone in Utica (Leonardo Leo) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  6. Catone in Utica (Leonardo Leo) bei operabaroque.fr, abgerufen am 30. Januar 2015.
  7. Catone in Utica (Johann Adolf Hasse) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  8. Liste der Bühnenwerke von Johann Adolf Hasse auf Basis der MGG bei Operone, abgerufen am 29. September 2014.
  9. Catone in Utica (Johann Adolf Hasse) bei operabaroque.fr, abgerufen am 30. Januar 2015.
  10. Catone (Georg Friedrich Händel) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 30. Januar 2015.
  11. Il Catone in Utica (Giovanni Francesco Maria Marchi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  12. Catone in Utica (anonym) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  13. Catone in Utica (anonym) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  14. Catone in Utica (Pietro Torri) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  15. Catone in Utica (Pietro Torri) bei Opening Night! Opera & Oratorio Premieres, Stanford University, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  16. Catone in Utica (Antonio Vivaldi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 30. Januar 2015.
  17. a b c d e f Catone in Utica (Antonio Vivaldi) bei operabaroque.fr, abgerufen am 30. Januar 2015.
  18. Catone in Utica (Egidio Romualdo Duni) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  19. Catone in Utica (Rinaldo di Capua) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  20. Cato in Utica (Giovanni Verocai) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 30. Januar 2015.
  21. Catone in Utica (Carl Heinrich Graun) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  22. Il Catone in Utica (Paolo Scalabrini) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 30. Januar 2015.
  23. Catone in Utica (Gaetano Latilla) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
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  26. Johanna Ethnersson–Pontara: Arvid Niclas von Höpken auf Levande Musikarv (schwedisch), abgerufen am 11. Oktober 2014.
  27. Il Catone in Utica (Giovanni Battista Ferrandini) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 30. Januar 2015.
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  30. Catone in Utica (Niccolò Jommelli) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  31. Catone in Utica (Gregorio Ballabene) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  32. Catone in Utica (Francesco Poncini Zilioli) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  33. Catone in Utica (Vincenzo Legrenzio Ciampi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  34. Catone in Utica (Florian Leopold Gassmann) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
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  36. Catone in Utica (Johann Christian Bach) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  37. Catone in Utica (Gian Francesco de Majo) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 30. Januar 2015.
  38. Catone in Utica (Niccolò Piccinni) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  39. Catone in Utica (Bernardo Ottani) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  40. Catone in Utica (Francesco Antonelli Torre) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 30. Januar 2015.
  41. Catone in Utica (Gaetano Andreozzi) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
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  43. Catone in Utica (Sebastiano Nasolini) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 11. Oktober 2014.
  44. Catone in Utica (Giovanni Paisiello) im Corago-Informationssystem der Universität Bologna, abgerufen am 30. Januar 2015.
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  46. Catone in Utica. CD-Informationen, Aufführungsdaten und Tonbeispiele der Oper von Johann Christian Bach, abgerufen am 30. Januar 2015.
  47. Oper im Radio 2008 auf euro-opera.de, abgerufen am 30. Januar 2015.
  48. Tesori recuperati: omaggio al secolo d'oro dei castrati – Ankündigung der Wiederaufnahme der Oper von Francesco Antonelli Torres in Neapel, 2014 bei Oltrecultura (italienisch), abgerufen am 11. Oktober 2014.
  49. Vinci: Catone in Utica – Max Emanuel Cencic, Franco Fagioli, Juan Sancho. CD-Informationen bei Allmusic. Abgerufen am 30. August 2015.
  50. Opernwelt vom September/Oktober 2016, S. 62
  51. Rezension der Aufführung vom 30. Mai 2015 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden im Online Musik Magazin, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  52. glimmerglass.org