Chrom-Cobalt-Molybdän-Legierung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Chrom-Cobalt-Molybdän-Legierung gehört zu den Cobalt-Chrom-Legierungen. Sie wird in der Prothetik, einem Teilgebiet der Zahnmedizin, zur Fertigung von Zahnersatz eingesetzt. Im Fachjargon wird sie oftmals auch einfach Chro-Ko-Mo genannt. Ebenso vereinfachend (und fälschlicherweise) spricht man in der Zahntechnik auch von einem Stahlstück und meint damit eine Modellgussprothese.

Unterkiefer-Prothesen-Gerüst aus einer Chrom-Cobalt-Molybdän-Legierung. In der höheren Auflösung kann man sehr gut die exakt ausgegossene sehr feine Modellierung erkennen.

Zusammensetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Je nach Hersteller differieren die folgenden Werte etwas:

Außerdem beinhalten die Legierungen in kleinen Mengen: Kohlenstoff, Silicium, Mangan und Eisen.

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Physikalische Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorteilhafte Eigenschaften für den Einsatz in der Zahnmedizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paul Weikart: Werkstoffkunde für Zahnärzte, 4. Auflage, Carl Hanser Verlag, München
  • Walter Hoffmann-Axthelm: Lexikon der Zahnmedizin, Quintessenz-Verlag, Berlin