Clement W. H. Lam

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Clement Wing Hong Lam ist ein kanadischer Mathematiker, der sich mit Kombinatorik beschäftigt.

Lam wurde 1974 bei Herbert Ryser am Caltech promoviert (Rational G-Circulants Satisfying the Matrix Equation A^2=d I+\lambda J).[1] Er ist Professor an der Concordia University in Montreal.

2006 erhielt er die Euler-Medaille.

1992 erhielt er den Lester Randolph Ford Award für The search for a finite projective plane of order 10 [2]. Darin zeigte, er dass keine solche endliche projektive Ebene der Ordnung 10 existiert.[3] Das entspricht der Lösung eines nach ihm benannten Problems (Lam´s Problem).[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Mathematics Genealogy Project
  2. Amer. Math. Monthly 98 (1991), 305-318
  3. Auch Lam, Larry Thiel, S. Swiercz "The Nonexistence of Finite Projective Planes of Order 10." Canad. J. Math., Band 41, 1989, S. 1117–1123
  4. Lam´s Problem bei Mathworld