Colleen Fitzpatrick

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Colleen Fitzpatrick (2007)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Vitamin C
  US 29 03.06.2000 (29 Wo.) [1]
More
  US 122 17.02.2001 (1 Wo.) [1]
Singles
Smile (feat. Lady Saw)
  DE 95 18.10.1999 (2 Wo.) [2][3]
  US 18 17.07.1999 (14 Wo.) [4]
Graduation (Friends Forever)
  US 38 15.04.2000 (12 Wo.) [4]
The Itch
  US 45 02.12.2000 (8 Wo.) [4]
Last Night
  UK 70 18.07.2003 (1 Wo.) [5]
[3]

[5] [4]

[1]
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Colleen Ann Fitzpatrick (* 20. Juli 1970[6] in Old Bridge, New Jersey) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Besser bekannt ist sie unter ihrem Künstlernamen Vitamin C.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor ihrer Solokarriere war sie Sängerin bei der Band Eve’s Plum. Ihre ersten beiden Soloalben veröffentlichte sie beim Musiklabel Elektra Records. Ihr bekanntester Titel ist der Miite 1999 erschienene Song Smile, der es in die Top 20 der US-Billboard-Charts schaffte.

2001 wechselte sie zu V2 Records. Erst im Juli 2003 wurde die Single Last Nite veröffentlicht, eine Coverversion des Songs der The Strokes, die Teile von Blondie's Heart of Glass verwendet.[7] Die Single verfehlte die US-Charts und erreichte in Großbritannien einen enttäuschenden Platz 70.[8] Daraufhin wurden die Arbeiten am Album auf Eis gelegt.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 08/1999: Vitamin C
  • 01/2001: More

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 06/1999: Smile
  • 11/1999: Me, Myself, & I
  • 03/2000: Graduation (Friends Forever)
  • 11/2000: The Itch
  • 03/2001: As Long As You're Loving Me
  • 07/2003: Last Nite

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Colleen Fitzpatrick – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Vitamin C in den US-amerikanischen Billboard 200
  2. Vitamin C in den deutschen Charts auf Offizielle Charts.de
  3. a b Hit-Bilanz, deutsche Chart-Singles auf CD-Rom, Taurus Press
  4. a b c d Vitamin C in den US-amerikanischen Billboard Hot 100
  5. a b Vitamin C in den Official UK Charts (englisch)
  6. Fakten und Platten auf Rateyourmusic.com
  7. Gil Kaufman: Where Ya Been? Vitamin C Juicing Up A Comeback, Fastball Heading Back To The Mound - Music, Celebrity, Artist News. In: MTV. 8. Mai 2006; abgerufen am 9. April 2012.
  8. David Roberts: British Hit Singles & Albums. Hrsg.: Guinness World Records Limited. 19. Auflage. London 2006, ISBN 1-904994-10-5, S. 588.