David S. Ward

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
David S. Ward (2014)

David Schad Ward (* 25. Oktober 1945) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David S. Ward studierte an der UCLA Film School, wo er das Drehbuch zu Ganoven auf Abwegen als Abschlussarbeit schrieb – ein Drehbuch für einen Langfilm, obwohl nur eines für einen 30-, 35-minütigen Kurzfilm erwartet wurde.[1] Zuge er Nach seinem Abschluss schrieb er 1973 das Drehbuch zu Der Clou, für das er 1974 im Alter von 29 Jahren einen Oscar gewann. 1986 wurde Ward vom Clou-Star Robert Redford aufgesucht; der ihn bat, das Drehbuch zu Milagro – Der Krieg im Bohnenfeld zu schreiben. 1989 kam mit Die Indianer von Cleveland, zu dem er auch das Drehbuch schrieb, sein Durchbruch als Regisseur. Auch bei seinen nächsten Filmen King Ralph (1991) und Die Indianer von Cleveland II (1994) übernahm er Drehbuch und Regie. 1993 wurde er dann neben Nora Ephron mit dem Drehbuch zu Schlaflos in Seattle für den Oscar nominiert. Danach wurde es eher ruhig um Ward, der sich 2006 nach sechsjähriger Pause mit Flyboys – Helden der Lüfte als Drehbuchautor zurückmeldete.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

als Drehbuchautor:

als Regisseur:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. David S. Ward in Tales from the Script. Hrsg. Peter Hanson, Paul Robert Herman. 1. Auflage. HarperCollins Publishers, New York 2010, ISBN 978-0-06-185592-4, S. 7.