David Schmidt

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David Schmidt
Spielerinformationen
Geburtstag 19. Oktober 1993
Geburtsort Karlsruhe, Deutschland
Staatsbürgerschaft DeutscherDeutscher deutsch
Körpergröße 1,90 m
Spielposition Rückraum rechts
Wurfhand links
Vereinsinformationen
Verein TVB Logo.svg TVB 1898 Stuttgart
Trikotnummer 77
Vereine in der Jugend
  von – bis Verein
2006–2008 DeutschlandDeutschland HSG Ettlingen-Bruchhausen
2008– DeutschlandDeutschland Rhein-Neckar Löwen
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
2012–2015 DeutschlandDeutschland Rhein-Neckar Löwen
2015–2018 DeutschlandDeutschland TSG Friesenheim
2018– DeutschlandDeutschland TVB 1898 Stuttgart

Stand: 21. Juli 2018

David Schmidt (* 19. Oktober 1993 in Karlsruhe) ist ein deutscher Handballspieler, der beim TVB 1898 Stuttgart spielt.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Schmidt spielte ab 2008 bei den Rhein-Neckar Löwen, zunächst in den Jugendmannschaften des Vereins und später in der 2. Mannschaft.[1] In der Saison 2012/13 gehörte der 1,90 Meter große Rückraumspieler außerdem zum Bundesligakader der Löwen, mit denen er 2013 den EHF Europa Pokal gewann. Im Sommer 2015 wechselte er zum Zweitligisten TSG Friesenheim,[2] mit dem er 2017 in die Bundesliga aufstieg. Im Sommer 2018 wechselte er zum TVB 1898 Stuttgart.[3]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmidt studiert Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim.[4]

Bundesligabilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Verein Spielklasse Spiele Tore 7-Meter Feldtore
2012/13 Rhein-Neckar Löwen Bundesliga 6 2 0 2
2012–2013 Rhein-Neckar Löwen Bundesliga 6 2 0 2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. rhein-neckar-loewen.de: Kader 2. Mannschaft (Memento vom 16. August 2013 im Internet Archive), abgerufen am 22. August 2013
  2. die-eulen.de: Schmidt und Weber kommen zu den Eulen abgerufen am 28. August 2015
  3. handball-world.news: TVB Stuttgart mit 6 Personalentscheidungen, abgerufen am 9. Januar 2018
  4. David Schmidt auf der Website der Universität Mannheim abgerufen am 5. April 2017