Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer

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Die Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (AHK Slowakei) ist ein Verein von deutschen Industrie- und Handelskammern sowie Unternehmen aus Deutschland und der Slowakei. Sie wurde im Jahr 2005 als 57. deutsche Auslandshandelskammer gegründet und hat ihren Sitz in Bratislava.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kammer hat den Rechtsstatus einer slowakischen juristischen Person. Über 400 Unternehmen und Institutionen aus der Slowakei und Deutschland zählen zu ihren Mitgliedern. Präsident der AHK Slowakei ist seit 2017 Jürgen Knie.[1] Oberstes Organ der Kammer ist die Mitgliederversammlung. Der von ihr gewählte Vorstand besteht neben dem Präsidenten aus sieben weiteren Mitgliedern. Er bestimmt die Arbeitsschwerpunkte der AHK und bereitet die Beschlüsse der Mitgliederversammlung vor. Für die Ausführung der laufenden Geschäfte ist das Geschäftsführende Vorstandsmitglied, seit 2011 Guido Glania, verantwortlich.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigste Aufgabe der AHK Slowakei ist die Förderung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Slowakei. Sie vertritt die Interessen der deutschen Wirtschaft in der Slowakei und unterstützt slowakische Unternehmen bei der Erschließung des deutschen Marktes. Diese Aufgaben und Interessen umfassen auch die berufliche Aus- und Weiterbildung, das Messewesen sowie den Umweltbereich.

Geschäftsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die inhaltliche Arbeit der AHK Slowakei gliedert sich in die Bereiche Aus- und Weiterbildung, Fiskalvertretung, Marktberatung, Messebegleitservice, Mitgliederservice, Recht und Steuern sowie Volkswirtschaft / Publikationen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pressemeldung: „Jürgen Knie zum Präsidenten der AHK Slowakei gewählt“ (PDF, 299 KB). Abgerufen am 11. Mai 2017.