Deutsche Bank Research

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Die Deutsche Bank Research, auch DB Research, ist eine von der Deutschen Bank AG abhängige Forschungseinrichtung. Sie dient ihrem Finanzinstitut als Denkfabrik und Veranstaltungs- und Veröffentlichungsplattform zur Auswertung wirtschaftlicher, gesellschaftspolitischer Strömungen und der Finanzmärkte. Nach eigenen Angaben dient DB Research der „Umfeldbeobachtung für die Deutsche Bank“.[1]

Selbstgesteckte inhaltliche Zielsetzungen sind: Asien, Wachstumspolitik Deutschland, demografischer Wandel, Stichwort: Altersvorsorge und Auswirkungen auf Kapitalmärkte, digitale Ökonomie, Energie und Klimawandel, europäische Integration und Globalisierung.

Leiter der Einrichtung ist David Folkerts-Landau (in Personalunion Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe).

Die Forschungseinrichtung ist Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland.[2]

Im Zuge der umfangreichen Stellenstreichungen hat die Deutsche Bank mit dem Betriebsrat die Schließung der DB Research beschlossen.[3][4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. vgl. [http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?rwdspl=0&rwnode=DBR_INTERNET_DE-PROD$RSNN0000000000018402&rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD Homepage DB Research] – offline am 26. Oktober 2016.
  2. Europäische Bewegung Deutschland: DB Research – Think Tank der Deutsche Bank Gruppe. Abgerufen am 26. Oktober 2016.
  3. dpa: Frankfurt: Deutsche Bank treibt Jobabbau voran. In: RP ONLINE. 7. Oktober 2016, abgerufen am 26. Oktober 2016.
  4. Willi Bredemeier: Mit DB Research fällt eines der hellsten Leuchttürme der Informationsbranche den Sparmaßnahmen der Deutschen Bank zum Opfer. Eine «Failure-Story», für die nicht das IZ, sondern das Management verantwortlich ist? In: Open Password: Mittwoch, 26. Oktober 2016. Abgerufen am 7. November 2016.