Digital Down Converter

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Blockschaltbild eines Digital Down Converters

Ein Digital Down Converter, kurz DDC, mischt das digitale Signal eines hoch abgetasteten, analogen Signals in das Basisband oder in einen Zwischenfrequenzbereich herunter. Das Gegenstück stellt der Digital Up Converter (DUC) dar.

Die Implementierung des DDCs kann sowohl in einem Field Programmable Gate Array (FPGA), digitalen Signalprozessor (DSP) oder auch in anwendungsspezifischen integrierten Schaltungen (ASIC) erfolgen.

Der Anwendungsbereich eines DDC liegt in der Nachrichtenübertragung, in Basisstationen und Mobiltelefonen und auch im Bereichen der Messtechnik wie beispielsweise bei Spektrumanalysatoren.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Francis Swarts (Hrsg.):CDMA Techniques for Third Generation Mobile Systems. Kluwer Academics Publisher, Boston 1999, ISBN 0-7923-8360-5.
  • David P. Maxson:The IBOC Handbook. Understanding HD Radio Technology, Focal Press, Oxford 2007, ISBN 978-0-2408084-4-4.
  • Giovanni Emanuele Corazza (Hrsg.):Digital Satellite Communications. Springer Science+Business Media LLC, New York 2007, ISBN 0-387-25634-2.
  • Bernard E. Keiser, Eugene Strange:Digital Telephony and Network Integration. Springer Science + Business Media, New York 1995, ISBN 978-1-4613-5721-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]