Diskussion:Anton Ginther

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

verschoben von Benutzer Diskussion:132-180[Quelltext bearbeiten]

Vielen Dank für die Literaturergänzung. Gerade gestern hatte ich noch nach der entsprechenden Bibliographie gesucht. Zu dem sicher etwas ungewöhnlichen Literaturformat, das ich ursprünglich gewählt hatte, möchte ich nur anmerken, daß ich zum einen bemüht war, die Titel auch in der entsprechenden Schreibung so authentisch wie möglich zu formulieren, zum anderen mich sehr strikt an die mir vorliegenden Ausgaben hielt, um etwaige Fehler und Ungenauigketen, die sich oft durch bibliographische Angaben ziehen, zu vermeiden - daher auch die Editionsangaben. Muß es eigentlich nicht heißen: In cruce salus? Sonst hieße es ja "Im Kreuz des Salzes". Zu den Mirakelbüchern habe ich wenig Verwertbares gefunden. Für Hinweise bin ich immer dankbar! Beste Grüße, Alex Leichtle 16:48, 4. Okt 2006 (CEST)

Guten Abend und mea maxima culpa! Natürlich haben Sie recht; ich habe meinen Fehler bereits berichtigt. Ihrem Wunsch nach Authentizität wollte ich zu Gunsten einer besseren Lesbarkeit etwas entgegentreten, da es sich hier nicht um eine Bibliographie sondern um Literaturangaben eines enzyklopädischen Artikels handelt. Ich hoffe, ich bin Ihnen durch meine Änderung nicht zu nahe getreten. Genauigkeit sollte aber - da haben Sie vollkommen recht - in beiden Fällen die Grundlage sein und darum ist mir das jetzt auch etwas peinlich.
Durch meine Beschäftigung mit Emblematik im süddeutschen Raum kann ich bei Gelegenheit noch einige Titel zu A.G. nachtragen. Quasi als Begründer der "Biberbacher Wallfahrt" hätte A.G. noch einige Zeilen zu seiner Biographie verdient. So weit ich mich erinnere, wurde er durch das Haus Fugger sehr gefördert und müßte wahrscheinlich im Augsburger "St. Salvator Collegium" studiert haben. Mit Gruß, --132-180 23:07, 4. Okt 2006 (CEST)

Vielen Dank für die Korrektur. Ich wollte sie nicht selbst vornehmen, da mir die entsprechenden Ausgaben momentan nicht zur Verfügung stehen. Ihr Ansinnen, die Literaturangaben im Sinne besserer Lesbarkeit zu verbessern ist sehr löblich und findet auch meine volle Zustimmung - 'peinliche' Empfindsamkeit ist hier sicher fehl am Platz. Falls ich noch weitere Werke finde, werde ich sie wohl dennoch in althergebrachter Weise zitieren, denn ein Verkürzen der Information ist immer leichter als ein Erweitern, schließlich bleiben die Daten in der Versionshistorie ja erhalten. Ich habe auch noch einen entsprechenden Weblink eingefügt, der mir vor wenigen Stunden untergekommen ist und auf einen Katalog (Münchner Emblemata) verweist.
Mit der Biographie gebe ich Ihnen natürlich völlig recht, ich wollte es mir nur nicht so leicht machen, aus Schnell&Steiners Kunstführer abzuschreiben, sondern die Informationen den inzwischen gemeinfreien Epitomen entnehmen, eine entsprechende Übersetzung ist in Arbeit (einen wohlwollenden Corrector könnte ich noch gebrauchen). Soviel vorweg: Anton Ginther wurde von der Familie Fugger intensiv gefördert, das zeigt z.B. der Umstand, daß er als Neuberufener direkt auf die Biberbacher Pfarrstelle gesetzt wurde. Und auch mit der Ausbildung haben Sie recht, die erhielt Anton Ginther im Jesuitenkolleg St. Salvator in Augsburg, in dessen Kapitelsaal auch ich in alter Tradition und aller Bescheidenheit mein Abschlußzeugnis in Empfang nehmen durfte. Da Sie sich nun offensichtlich hervorragend in der Materie auskennen, möchte ich Sie einladen und ermuntern, sich rege an der Artikelgestaltung zu beteiligen - mir wär's eine große Freude. Viele Grüße, Alexander Leichtle 01:37, 5. Okt 2006 (CEST)

Guten Morgen und besten Dank für Ihre freundlichen Worte! Gerne tue ich mein Weniges dazu, die Biographie Anton Ginthers zu erweitern. Allerdings habe ich mich schon seit längerem nicht mehr ernsthaft mit der lateinischen Sprache beschäftigt und möchte mir daher nicht anmaßen, als Corrector zu fungieren.
Da unser Dialog hier vielleicht besser auf der "Diskussionsseite" des Artikels "Anton Ginther" aufgehoben wäre, möchte ich Sie bitten - Ihr Einverständnis vorausgesetzt - selbigen dorthin zu zaubern; da es mir am Wissen mangelt, dieses selbst zu tun. Mit Gruß, --132-180 09:24, 5. Okt 2006 (CEST)