Diskussion:Bevölkerungsentwicklung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Christi Geburt[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mal im Abschnitt "Historische Entwicklung" den Anfang "Zur Zeit Christi Geburt " durch "Im Jahr 0" ersetzt. Ich weiß nicht was der religiöse Glaube an eine Geburt eines Sohnes des christlichen Gottes hier verloren hat.--Robweg (Diskussion) 15:08, 27. Mai 2014 (CEST)

Bevölkerungszahl China[Quelltext bearbeiten]

In der Tabelle 2, Zeile China, Spalte Bevölkerungszahl hat sich vermutlich ein Fehler eingeschlichen. Dg (nicht signierter Beitrag von 92.50.69.78 (Diskussion) 13:17, 7. Aug. 2012 (CEST))

Stichwortsammlung Bevölkerungsentwicklung[Quelltext bearbeiten]

  • mehr Energieverbrauch und dadurch steigende Preise
  • mehr Flächenverbrauch und dadurch steigende Preise
  • mehr Abwasser, mehr Abfall, mehr Lärm, mehr Luftverschmutzung
  • dadurch Verlust der Lebensqualität
  • oft durch Religion oder Ideologie motiviert ohne Rücksicht auf Umwelt und Nahrungsmittelreserven
  • bei vorhandener Kaufkraft durch Bevölkerungswachstum eventuell Wirtschaftswachstum
  • bei nicht vorhandener Kaufkraft (Armut) durch Bevölkerungswachstum Stagnation oder Schrumpfung der Wirtschaft
  • Verschärfung der Ernärungslage
  • Bevölkerungswachstum als Folge von Armut/Bildungsdefiziten
  • Porbleme mit dem Generationenvertrag

Abschnitt "Demographische Grundgleichung"[Quelltext bearbeiten]

  • Die DGG wird nirgends genannt/erklärt!??
  • Geburten und Sterbefälle sind nicht das gleiche wie Geburtenrate und Sterberate!
  • Der Migrationssaldo ist nicht "das Verhältnis von Zu- und Abwanderungen", sondern die Differenz!
  • Die Hälfte von dem, was unter der Überschrift "Demographische Grundgleichung" steht, hat nichts mit der DGG zu tun!

Behaupteter (?) Bevölkerungsrückgang in den USA[Quelltext bearbeiten]

Der Absatz

 In Russland und der Ukraine gibt es bereits einen größeren Bevölkerungsrückgang (ca. 0,5-1% pro Jahr). 
 Auch in Nordamerika ist die Zahl der Geburten pro Frau auf unter 2 gesunken und in vielen Ländern Südamerikas ist 
 ein Rückgang auf 2 Geburten pro Frau zu beobachten.

erweckt m.E. den Eindruck, dass in Nordamerika ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen ist. Das ist m.E. falsch. Aus dem verlinkten CIA World Factbook:

 Canada          0.88% (2006 est.)
 Mexico          1.16% (2006 est.)
 United States   0.91% (2006 est.)

Nach [1] haben die USA seit 1967 100 Millionen Neubürger hinzugewonnen, wobei 53% davon Neu-Einwanderer und ihre Nachfahren sind. Michael Mauch 12:40, 16. Sep 2006 (CEST)

Nicht strikt falsch, aber schon ein bisschen irreführend. Die Fertilitätsrate in Nordamerika (wobei man bevölkerungsmäßig in der Regel lateinamerikanische Teile ausschließt) dürfte tatsächlich noch unter 2 sein, womit von der natürlichen Bevölkerungsbewegung her langfristig ein Rückgang angelegt ist. In den USA ist sie laut Factbook allerdings momentan wieder über 2 (was zum Teil daran liegt, dass die zahlreichen Migranten tendenziell das Gebärverhalten ihres Ursprungslands mitbringen (in der 1. Generation)).
In dem Artikel gäb es noch einige andere plakative Aussagen, die zumindest differenziert werden müssten. Das mit den islamischen Ländern stimmt z.B. nur teilweise, während zumindest in Algerien, Tunesien, Türkei und im Iran die Fruchtbarkeitsraten schon unter 2 liegen und damit ein Bevölkerungsrückgang absehbar ist. Ganz im Gegenteil beschränkt sich das wirklich anhaltende Bevölkerungswachstum (gekennzeichnet durch hohe Fruchtbarkeitsraten ohne Anzeichen einer deutlich sinkenden Tendenz) vor allem auf die Gegenden Afrikas, wo noch Naturreligionen vorherrschen. Auch in Südostasien ist kein besonderes Bevölkerungswachstum mehr zu erwarten; auch hier liegen etliche Länder (abgesehn von Singapur insbesondere Thailand) bei den Fruchtbarkeitsraten deutlich unter 2.
Dass Krankheiten, Hungersnöte, Kriege u.Ä. das Bevölkerungswachstum begrenzen, stimmt auch nicht unbedingt. Einerseits dezimieren sie zwar die Bevölkerung, andererseits verzögern sie aber die Entwicklung eines Lands und halten damit die Fruchtbarkeitsraten hoch. In noch ursprünglich lebenden Gesellschaften steigen Letztere in Reaktion auf Krisen oft sogar noch deutlich an (während Krisen in industrialisierten Ländern in der Regel zu Geburtenrückgang führen). --84.150.160.207 05:16, 28. Sep 2006 (CEST)

Karte[Quelltext bearbeiten]

Die Karte zeigt Deutschland als eines der Länder mit negativem Bevölkerungswachstum. Bis heute ist in Deutschland aber niemals negatives Wachstum gemessen worden. Das wird wahrscheinlich demnächst kommen, ist aber NOCH falsch.

2006 war das das zweite Jahr hintereinander, in dem die Einwohnerzahl der Bundesrepublik Deutschland gefallen ist. --Dr. Volkmar Weiss 17:42, 4. Feb. 2007 (CET)

2006 war das vierte Jahr hintereinander, in dem die Einwohnerzahl der Bundesrepublik Deutschland gefallen ist. Und inzwischen ist auch das Ausmaß des Rückgangs nicht mehr vernachlässigbar (die 1,6 ‰ pro Jahr würden immerhin schon eine Halbierung in 446 Jahren bedeuten).
31.12.1990      79'753'227
31.12.1991      80'274'564
31.12.1992      80'974'632
31.12.1993      81'338'093
31.12.1994      81'538'603
31.12.1995      81'817'499
31.12.1996      82'012'162
31.12.1997      82'057'379
31.12.1998      82'037'011
31.12.1999      82'163'475
31.12.2000      82'259'540
31.12.2001      82'440'309
31.12.2002      82'536'680
31.12.2003      82'531'671
31.12.2004      82'500'849
31.12.2005      82'437'995
31.12.2006      82'310'000      (vorläufige Schätzung)
Quelle: Statistisches Bundesamt. Rückgänge hat es aber auch schon zuvor gegeben; insbesondere ist die Bevölkerungszahl von Ende 1973 bis 1985 um mehr als 1 Million gesunken (ohne DDR, die Anfang bis Mitte der 70er auch ein kräftiges Geburtendefizit gehabt hat (danach ausgeglichen); Grund waren vor allem Anwerbestopp und später die Rückkehrhilfe für Gastarbeiter). Zuvor haben auch schon die Kriege für Defizite durch gestiegene Sterbeziffern und Geburtenausfälle gesorgt.
Inzwischen ist aber der Sterbeüberschuss so hoch, dass es sich um den Beginn des dauerhaften Rückgangs handeln dürfte, falls es nicht zu sehr hoher Zuwanderung kommt. Zahlen der UNO für das Bevölkerungswachstum in Deutschland (in % pro Jahr; die Jahreszahlen beziehen sich auf die Jahresmitte; die Prognosen sind die mittlere und die niedrige Variante, wobei die mittlere stark steigende Geburtenziffern voraussetzt und letztere eher der Prognose des statistischen Bundesamts entspricht):
1950-1955       +0,56   +0,56
1955-1960       +0,70   +0,70
1960-1965       +0,85   +0,85
1965-1970       +0,57   +0,57
1970-1975       +0,13   +0,13
1975-1980       -0,10   -0,10
1980-1985       -0,16   -0,16
1985-1990       +0,45   +0,45
1990-1995       +0,55   +0,55
1995-2000       +0,16   +0,16
2000-2005       +0,08   +0,08
2005-2010       -0,07   -0,22
2010-2015       -0,13   -0,37
2015-2020       -0,16   -0,47
2020-2025       -0,20   -0,51
2025-2030       -0,25   -0,55
2030-2035       -0,30   -0,61
2035-2040       -0,34   -0,71
2040-2045       -0,36   -0,81
2045-2050       -0,37   -0,89
--89.56.16.63 08:00, 1. Mai 2007 (CEST)
2011 war die Bevölkerungszahl 80.328.000, 2012 betrug sie 80.524.000; siehe Demographie Deutschlands. Diese Steigerung um etwa 2 Promille würde schon nach 284 Jahren zu einer Verdoppelung der Bevölkerungszahl führen. Soll heißen: solche Mini-Änderungen auf zig oder hunderte von Jahren (z.B. 446 Jahre) hochzurechnen, ist unsinnig. Die Bevölkerungszahl Deutschlands ist in den letzen 20 Jahren relativ stabil. Wie es weitergeht, ist interessant, ab schon für die nächsten 20 Jahre ziemlich unklar.--Arfst (Diskussion) 13:49, 5. Jan. 2014 (CET)

Historische Bevölkerung[Quelltext bearbeiten]

Aus dem Artikel: "Zur Zeit Christi Geburt gab es etwa 300 Millionen Menschen auf der Welt..."

Woher weiß man eigentlich solch eine Zahl? Welche Quellen gibt es dafür und wie berechnet man sowas? Uwe-Berlin 19:55, 20. Apr. 2008 (CEST)

Wie sowas berechnet wird, weiß ich nicht, aber du hast recht, dass sowas belegt gehört! Es grüßt --Tafkas hmm?! +/- 12:15, 28. Feb. 2009 (CET)

Und ist es nicht reichlich deplaziert, bei einer wissenschaftlichen Betrachtung der Evolution von der Geburt Christi zu sprechen? Fehlt nur noch, dass man hier von Adam und Eva anfängt... - Lassen wir doch solche Märchen in der Bibel und hier bitte die Wahrheit.(nicht signierter Beitrag von 77.23.172.15 (Diskussion | Beiträge) 9:15, 28. Feb. 2009 (CET))

Ganz meine Rede liebe IP, wir sollten schleunigst anfangen die Wikipedia gemäß ISO 8601 norm-tauglich zu machen. In einer konzentrierten Aktion sollten wir mit der Kategorie:Ur- und Frühgeschichte anfangen und uns dann schrittweise durchhangeln. Dann wird die Wikipedia frei sein von diesem abendländisch/christlichen Hokuspokus, der seit Jahrhunderten die "Wahrheit" verbirgt. DIN 1355 ist in DACH nicht mehr gültig, daher sollte man der Tradition der christlichen Zeitrechnung auch nicht mehr folgen, denn schließlich kann sich die Weltbevölkerung ja nicht einfach größtenteils gegen geltende Normen stellen. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder das machen würde, was fast alle machen. Wir befinden uns also etwa 13,7 Ga n. Urk..bzw. nach wikipedianischer Zeitrechnung im Jahre 43 mit Wales (m.W.; Anm. d. Red.: Nicht zu verwechseln mit der Zeitrechnung "mit Wikipedia"), ich setze daher schon mal ein Meinungsbild auf: Wikipedia:Meinungsbilder/Strikte Trennung zwischen Kirche (bzw. auf kirchlicher Tradition fußender Zeitrechnung) und Wikipedia, im Sinn der von der Internationale Organisation für Normung festgelegten Norm 8601, die einen Bezug zu Christi Geburt in Datumsangaben ausschließt um damit die Gefühle von andersgläubigen bzw. nicht religiösen Menschen nicht zu verletzen. Parallel würde ich alle zuwiderhandelnden Subjekte sperren und vors jüngste Gericht...äh... ich meine natürlich ein ordentliches Gericht stellen. Ich werde nicht eher ruhen, bis unsere sekulären Prinzipien durchgesetzt sind. Daher schreibe ich auch gleich meinem Abgeordneten bzgl. dieser christlichen Hetzschrift der EZB --Tafkas hmm?! +/- 12:15, 28. Feb. 2009 (CET) P.S.: Und in der nächsten Maus verdrängen wir dann die heidnischen Namen unserer Wochentage und ersetzen sie durch eine einfache Zählung: Einstag, Zweitag,...,Siebentag.
Schade, dass meine Frage nur mit eurem unqualifiziertem Blah beantwortet wird. Nach wie vor keine Antwort auf die Art und Weise der Berechnung.Uwe-Berlin 19:47, 28. Feb. 2009 (CET)
Ich habe dir oben geschrieben, dass ich es leider nicht weiß, aber auch Belege fordere, weil es sonst nicht so stehen bleiben kann. Aber lieber gleich mal persönlich werden, danke dafür. Wollte am Montag in die Bib gehen, aber dafür bin ich als Humangeograph wohl zu unqualifiziert, daher lass ich das dann doch lieber mal. --Tafkas hmm?! +/- 21:48, 28. Feb. 2009 (CET)

Einleitung Überarbeiten (erl.)[Quelltext bearbeiten]

geht es um "Wachstum" oder "Bevölkerungsentwicklung"? - die Einleitung ist da durcheinander. Cholo Aleman 20:46, 14. Jun. 2008 (CEST)

Erledigt --Joe 22:24, 26. Mai 2010 (CEST)

Prognosen für die Zukunft[Quelltext bearbeiten]

Worauf stützt sich die Aussage, dass Vorhersagen über die Bevölkerungsentwicklung für die nächsten 30-40 Jahre relativ sicher wären, mal ganz davon zu schweigen, dass nicht mal der Bezugsraum genannt ist und auch nicht welche der vielen Prognosen und deren Varianten genau gemeint ist (da gibts ja doch einige). Diese Aussage ist so eigentlich kaum haltbar, aber ich warte mal ab, ob sich dazu wer äußert. Gruß --Tafkas hmm?! +/- 18:58, 13. Jul. 2008 (CEST) P.S.: Die Überschrift ändere ich dann aber doch mal, von Prognosen für die Vergangenheit habe ich bisher noch nichts gehört ;-)

Ich habe den Abschnitt nun entfernt. Ohne Quellenangabe ist das nicht behaltbar da hochgradig spekulativ. --Tafkas hmm?! +/- 16:10, 3. Okt. 2008 (CEST)

6800 Jahre[Quelltext bearbeiten]

Rechnet man mit den oben angegebenen Werten von der Zeit der Geburt Christi zurück, braucht man, um auf eine Weltbevölkerung von 300 Millionen Menschen zu kommen, bei einer Verdopplung der Bevölkerung alle 240 Jahre, etwa 28 Generationen, das sind ungefähr 6800 Jahre: log(300.000.000)/log(2) * 240 Jahre = 6758 Jahre.

Ich frage mich gerade, welche Relevanz dieser Abschnitt hat. Natürlich kann man die obige Rechnung derart durchführen, wenn es auch korrekter wäre, mit der Formel

J = log( B(Jahr 0) / B(Jahr -J) ) / log(f)

zu rechnen, worin B(x) die Bevölkerung im Jahr x, f der Wachstumsfaktor und J die Anzahl der Jahre ist, die für das Wachstum von B(-J) auf B(0) benötigt wird.

Aber wie gesagt, was wird mit obiger Passage bezweckt, auszusagen? Dass es Menschen erst seit 6800 Jahren gibt und damals nur zwei existiert haben? (Laut obiger Rechnung übrigens nur einer, rechnet man mit einer Ausgangsbevölkerung von 2, so kommt man mit gleicher Rechnung auf 6518 Jahre.) Der Autor ist offenbar davon ausgegangen, dass die Wachstumsrate stets konstant geblieben ist, nämlich f=1,003. Wird die Rechnung aber z.B. für f=1,001 durchgeführt, erhöht sich die Anzahl der Jahre schon auf knapp 20.000 Jahre. Also, was soll der Abschnitt denn nun? -- Hierakares 15:23, 3. Okt. 2008 (CEST)

Sowas kannst du bedenkenlos gleich selber raushaun. Notfalls lässt es sich ja wiederherstellen. Wobei es (angepasst) als Beispiel für eine korrekte Definition von Bevölkerungswachstum (siehe unten) dienen könnte, falls sich gar nichts besseres findet. --89.55.49.71 00:37, 30. Nov. 2008 (CET)

Bevölkerungswachstum[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ist hauptsächlich eine wirre Zusammenstellung von Aspekten, die unter anderen Lemmata behandelt werden sollten (und auch werden, insbesondere der globale Aspekt unter Weltbevölkerung). Ein Lemma Bevölkerungsentwicklung sollte allenfalls mit knappen Zusammenfassungen auf die anderen Artikel verweisen, sofern es überhaupt nötig ist.

Was dagegen fast völlig fehlt, ist das, was unter das ursprüngliche Lemma Bevölkerungswachstum gehört, nämlich der mathematische Aspekt (wo der Begriff "Wachstum" neutral ist und ebenso negativ wie positiv sein kann). Die Definition in der Einleitung »Differenz zwischen Geburtenrate und Sterberate« ist schlicht falsch (bzw. die weniger gebräuchliche Variante). --89.55.49.71 00:37, 30. Nov. 2008 (CET)

Ja, der Artikel behandelt "Bevölkerungswachstum" (das hierher weiterleitet, wie auch "Migrationssaldo") und eine krude im Sinn von "Anzahl der Staatsbürger" verwendete Demographie von angeblichen "geographischen Gebieten". --Deut x 22:17, 13. Okt. 2009 (CEST)
Ja, die Referenz von Migrationssaldo auf diese Seite ist sinnlos, da eine Definition fehlt. Entweder es gibt eine eigene Seite, oder hier muss definiert / erläutert werden, was ein "Migrationssaldo" ist. Beim "Bevölkerungswachstum" finde ich die aktuelle Definition nicht so falsch, das ist wohl eine Interpretationssache. --91.66.126.225 20:22, 28. Mai 2011 (CEST)

Abb. 2: Die Bevölkerungsentwicklung der Welt[Quelltext bearbeiten]

Abb. 2: Die Bevölkerungsentwicklung der Welt

Was zu der zweiten Grafik noch interessant wäre, ist warum zum Teil diese extremen Rückgänge zu verzeichnen sind. Ich würde mal auf Pandemien wie Pest, Milzbrand, Tularämie sowie Pocken-, Ebola- und Marburg-Viren Tippen, konnte aber nicht für alle negativen Steigungen in der Grafik einen Verursacher finden.

  • Als Schwarzer Tod wird die große europäische Pandemie von 1347 bis 1353 bezeichnet, die geschätzte 25 Millionen Todesopfer – ein Drittel der damaligen europäischen Bevölkerung – forderte. (nicht signierter Beitrag von 81.210.198.96 (Diskussion | Beiträge) 11:07, 18. Aug. 2009 (CEST))
  • Zeitraum danach ab 15.Jah.in Europa beginn der kleinen Kaltzeit mit Ernteausfällen und Ertagsrückängen und in diesem Zeitraum in Europa fast permanent Krieg.Renconquista in Spanien,Eroberung des Balkan durch die Osmanen,Kriege des französichen Königs zur Eroberung Norditaliens,Hugenottenkiege,Bauernaufstände in ganz Europa,Unabhängigkeitskriege der Niederländer,Schmalkaldischer Kieg,30-jähriger Krieg,Polnisch-russisch-schwedische Kriege,Einschleppen der Syphilis in einer akuten Form durch Kolumbus und Siegeszug von Spanien/Italien bis Rußland innnerhalb von 100 Jahren.Als Sahnehäubchen der Vernichtung immer wieder verheerende Pestepedemien. (nicht signierter Beitrag von 194.149.247.24 (Diskussion) 17:14, 30. Nov. 2010 (CET))

Kriege, etc.[Quelltext bearbeiten]

In dem Artikel ist nicht erwähnt, dass die Bevölkerungsentwicklung nicht nur durch Geburt/Tod und Wanderungen, sondern auch durch Kriege beeinflusst wird.--134.176.204.185 02:40, 19. Jan. 2011 (CET)

Bevölkerungsentwicklung in Europa?[Quelltext bearbeiten]

Ich finde nur die gesamte Weltbevölkerung, die für Europa - die auch genauer sein müßten - fehlen.--Mideal 14:14, 9. Mär. 2011 (CET)

Tabelle in Historische Entwicklung[Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle im Abschnitt Historische Entwicklung ist problematisch. Was ist 100%? Die Bevölkerung des Vorjahres, die Bevölkerung im gebärfähigen Alter? Und wieso wird da ein Jahr angegeben geht es nicht um ein Jahrzehnt? --134.176.204.242 01:59, 26. Mär. 2011 (CET)

Tabellen/Quellen[Quelltext bearbeiten]

Habe den SPIEGEL-Jg. 2004 durchsucht und keinen einschlägigen Artikel mit Tabellendaten gefunden.--Castelargus (Diskussion) 18:29, 3. Aug. 2013 (CEST)

Die beiden Tabellen im Abschnitt Regionale Unterschiede sollen auf Spiegel-Daten beruhen. Die Ausgabe ist nicht angegeben und in den 52 Inhaltsverzeichnissen aus dem Jahr 2004 lässt sich kein Artikel auf der angegebenen Seite zum Thema finden. Sollten die Tabellen nicht raus? --Edroeh 04:09, 26. Mär. 2011 (CET)

Wachstumsrate der Industrieländer(tab 3.)[Quelltext bearbeiten]

Die Wachstumsrate der Industrieländer Deutschland, Japan, Usa und Russland fallen Jährlich. (nicht signierter Beitrag von 91.61.118.7 (Diskussion) 15:47, 24. Mai 2011 (CEST))

Special Issue von Science, 29. Juli 2011[Quelltext bearbeiten]

zur Bevölkerungsentwicklung--Katach 10:18, 29. Jul. 2011 (CEST)

Falsche Geburtenrate[Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle im Abschnitt Bevölkerungsentwicklung#Regionale_Unterschiede müsste überarbeitet werden, da laut Max-Planck-Institut für demografische Forschung die hier verwendeten Daten für Deutschland unzutreffend sind:

Die offiziellen Geburtenraten, die so genannte „zusammengefasste Geburtenziffer“, unterschätzen die Geburtenneigung, da sie nicht die endgültige Zahl der Kinder angeben, die ein Frauenjahrgang in seinem Leben gebiert, sondern einen vorab berechneten künstlichen Wert (für 2010: 1,46 Ost und 1,39 West). Dieser unterschätzt die endgültige Kinderzahl, wenn Frauen die Geburt ihrer Kinder in ein immer höheres Alter aufschieben, was in Deutschland der Fall ist. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung in Rostock ist es nun erstmals für Deutschland gelungen, diesen so genannten „Tempo-Effekt“ der alternden Mütter aus den Geburtenraten herauszurechnen: Der korrigierte Durchschnittswert für die Jahre 2001 bis 2008 liegt demnach bei etwa 1,6 Kindern pro Frau sowohl für West- als auch für Ostdeutschland.

Weitere Infos:
Sollten wir die Daten nur im Fall Deutschlands ergänzen und eine Anmerkunge hierzu machen? --Strugold 10:31, 12. Sep. 2011 (CEST)

Text vs Diagramm?[Quelltext bearbeiten]

Zur Zeit Christi Geburt gab es etwa 300 Millionen Menschen auf der Erde, im Jahre 1650 waren es rund eine halbe Milliarde - also entweder der Text lügt, oder das Diagramm. Die Marke beim Jahr 0 steht ganz eindeutig unterhalb der halben Einteilung, also deutlich unter 250 Mio und ganz sicher nicht bei 300 Mio. Es sollte also mal jemand entscheiden, ob ein neues Diagramm her soll, oder ob man den Text an den Wert dort anpasst. Chiron McAnndra 21:19, 16. Dez. 2011 (CET) Da sich offenbar niemand für sachliche Übereinstimmung von Text und Diagramm interssiert, werde ich die 300 Mio demnächst auf das reduzieren, was im Diagramm abzulesen ist - denn eine Quelle für die 300 Mio ist nirgendwo angegeben (jedenfalls hab ich dazu nichts finden können). und ich lese da allenfalls 200 Mio ab - eigentlich sogar weniger. Vorschläge? Gegenstimen? Argumente? Chiron McAnndra (Diskussion) 21:47, 1. Apr. 2012 (CEST)

abschnitt historische entwicklung, Tabelle fehlerhaft[Quelltext bearbeiten]

http://de.wikipedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungswachstum#Historische_Entwicklung

Die Tabelle ist einerseits in sich nicht stimmig, dies betrifft die Prognose für 2030, der absolute Wert stimmt nicht mit dem relativen überein. Ausserdem sucht man bei der Quelle: http://esa.un.org/unpd/wpp/unpp/panel_population.htm werden dort andere Daten angegeben (medium Variante). (nicht signierter Beitrag von 46.255.168.217 (Diskussion) 16:10, 24. Jan. 2013 (CET))

Durchschnittsalter vorhanden, aber kein Medianalter[Quelltext bearbeiten]

Das Medianalter fehlt hier, um die Verteilung der Altersstruktur aufzeigen zu können. Oder mach ich hier einen Denkfehler? 87.78.122.110 19:55, 23. Feb. 2014 (CET)

Nein, kein Denkfehler. Aber alternativ könnte man auch das Durchschnittsalter einfach rausnehmen. Unter dem Lemma „Bevölkerungsentwicklung“ erwarte ich zumindest das Alter nicht. Hab auf die Schnelle auch keine historischen Medianalter gefunden, nur aktuelle Werte (2013). --Stefan 12:39, 5. Jul. 2014 (CEST)

Was heißt "v. H."?[Quelltext bearbeiten]

In der Tabelle ist "Wachstumsrate (v. H. pro Jahr)" angegeben. Wofür steht "v. H."? --2003:63:2F17:DE00:BDDF:CAE8:C74:A3D6 10:48, 4. Jul. 2014 (CEST)

superexponentiell[Quelltext bearbeiten]

"Die Erdbevölkerung wuchs in Jahren, in denen sich die Wachstumsrate erhöhte, superexponentiell" Das Wort superexponentiell ist zu expontiell verlinkt, dort wird aber nur exponentiell erklärt und es findet sich nichts zu superexponentiell . Zudem ist die Frage, ob der obige Satz irgendetwas über das Lemma sagt, sondern selbst eine Definition von superexponentiell ist. Das Wort Erdbevölkerung könnte man dann in diesem Satz auch durch irgendwas anderes ersetzen, meinetewegen "Aktienkurs". Verbesserungsideen. A Die billigste Lösung wäre, nur das Teilwort exponentiell zu verlinken, also ohne die Buchstaben super, B "Die Bevölkerungsentwicklung entspicht mathematisch einem exponentiellen Wachstum, wenn der jährliche prozentuale Zuwachs gleich bleibt. In den Zeiträumen, in denen die Wachstumsrate selbst sich erhöht, spricht man von superexponentiellem Wachstum." - Und diesen Satz dann oben als letzen Satz zu "Wachstumsraten und ..." C Ersatzlos streichen, da es hier um Bevölkerung geht und nicht darum, mathemtische Begriffe zu erklären. --Bauphi (Diskussion) 23:07, 5. Mär. 2017 (CET)