Diskussion:Chubbschloss

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Anmerkung[Quelltext bearbeiten]

Chubbschlösser gelten als die sichersten passiven Schliesssysteme und werden für Hochsicherheitsanwendungen eingesetzt. Da macht es keinen Sinn zu schreiben, dass diese Systeme keine ausreichende Sicherheit für eine profane Haustür bieten. (nicht signierter Beitrag von 84.73.54.232 (Diskussion | Beiträge) 21:54, 25. Jul 2009 (CEST)) h

Bemerkung zu Weiterentwicklung[Quelltext bearbeiten]

Ein Wesentliche Funktion ist im Artikel nicht beschrieben:

Die Wächterfunktion: Wird versucht mit einem falschen Schlüssel das Schloß zu öffnen, fällt eine Sperre ein, die auch ein Öffnen des Schlosses durch den richtigen Schlüssel verhindert und damit den Einbruchversuch anzeigt. Das Schloß mußte dann gewaltsam geöffnet werden. Am 15. Juni 1824 hat der Bruder des Erfinders, Carl Chubb ein Patent auf eine Weiterentwicklung erhalten. Das Schloss wurde so verändert, daß ein weiteres Zuschließen des Schlosses die Sperre wieder aufhebt. Quelle: Die Sicherheits-Schlösser von Thomas Hölzel, Tafel 145. Sehr altes Buch, weder Jahrgang noch Verlag erkennbar. Nach Signum der Zeichner eventuell aus Österreich. Diese Wächterfunktion ist in jetzt handelsüblichen Schlössern nicht mehr vorhanden. Ich bin der Meinung, daß diese Wächterfunktion im Artikel genannt werden sollte. Rednos 11:00, 2. Mai 2010 (CEST)

Chubbschloss != Chubb detector lock[Quelltext bearbeiten]

Die englische Wikipediaseite stimmt nicht mit der deutschen überein. Allgemein sind "Chubbschlösser" nur Schlösser, die von der Firma Chubb produziert wurden. Er hat sie auch nicht aus Buntbartschlössern entwickelt, sondern lediglich Barrons Schloss verbessert. Die "Sicherheitstechnik" für die viele Chubbschlösser berühmt sind, ist eine "Detektorfunktion" (die englische Wikipediaseite behandelt hier nur Chubbschlösser mit Detektorfunktion) die das Schloss beim zu hohen Anheben (=overlifting) der einzelnen Scheiben (=levers) mit einer Vorrichtung blockiert (meistens ein gefederter Haken, der dann - wenn über einen Umlenkhebel von den Scheiben hinuntergedrückt - in die Feder einrastet) diese Schlösser werden dann "Chubb detector locks" genannt (wieder: "Chubb" beschreibt hier nur den Erfinder/die Firma. Es gibt auch "detector locks" anderer Hersteller). Diese Funktion ist essenziell und ist der Grund, warum dieser Typ von Schloss auch heute noch in vielen Safes und Gefängnissen zu finden ist (und wie beschrieben auch häufig noch in Haustüren). Hier wird allgemein nur die Funktion sogenannter "lever locks" beschrieben, was meiner Meinung nach auch i.O. geht, da es meines Wissens dafür keinen deutschen Begriff gibt. Ein Hinweis darauf, dass Chubbschlösser aber nur eine Untermenge von "lever locks" sind, sowie ein Verweis auf Barrons Schloss (wie etwa in der englischen Wikipedia hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Lever_tumbler_lock) fehlt meiner Meinung nach aber trotzdem. (nicht signierter Beitrag von 80.108.108.178 (Diskussion) 11:25, 28. Mär. 2014 (CET)) l