Diskussion:Copal (Baumharz)

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Eine mögliche Redundanz der Artikel Copal (Baumharz) und Kopal wurde im Oktober 2006 diskutiert (zugehörige Redundanzdiskussion). Bitte beachte dies vor der Anlage einer neuen Redundanzdiskussion.

Eierfarbe[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich habe hier 10 gekochte gefärbte Eier von Aldi-Nord. Sie nennen sich "Brotzeit-Eier". Hersteller ist der Eierhof Hennes in Euskirchen. Lt. Deklaration wird als "Trägerstoff" für die Lebensmittelfarbe Kopal verwendet. Gruß --Akapuma 12:01, 29. Dez. 2009 (CET)

Nicht Aldi, aber Zielpunkt (Österreich, nicht Deutschland, ganz andere Firma), aber auch gefärbte Eier - "Überzugsmittel: Kopal". Hersteller(Firma) Schlögl-Ei. Vermutlich nur Zufall. Farbstoff ist E172.--Cyberman TM 09:01, 31. Aug. 2010 (CEST)

Madagaskar-Copal[Quelltext bearbeiten]

Als botanische Quelle für Sansibar-, Mosambik- und Madagskar-Copal (auch als Salem-, Bombay oder ostindischer Copal bezeichnet) nennt Hevers (sh. Ref.) Trachylobium mosambicense (Kopalbaum). Wo wird die im Text genannte Baumart zitiert? -- Hl1948 20:17, 10. Mär. 2010 (CET)

Copal oro[Quelltext bearbeiten]

Nach B. Kosmowska-Ceranowicz in einem Beitrag Amber - views - opinions (Warschau, 2001) stammt brasilianischer Kopal aus dem Harz sowohl von Leguminosen als auch von einigen Arten der Gattung Hymenea (insbesondere Hymenea courbaril). Leider weiß ich nicht, ob Copal oro (aus Icica icicariba) eine besondere Varietät unter den aus Brasilien stammenden Copalen darstellt oder ein Synonym für brasilianischen Copal ist. Im letztgenannten Fall müsste der erläuternde Text zu copal oro ergänzt werden, anderenfalls sollte eine neue Untergliederung der in Brasilien vorkommenden Copale erfolgen, so dass die unterschiedlichen Varietäten nach ihrer botanischen Herkunft unterschieden werden. Vielleicht weiß jemand, wie die Dinge liegen. -- Hl1948 10:46, 14. Jul. 2010 (CEST)