Diskussion:Der Lauf der Dinge (Film)

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Daß der Film ohne sichtbare Schnitte auskommt, ist nicht richtig. Ich schaue ihn mir gerade an, und mir sind wenigstens vier deutlich bemerkbare Schnitte aufgefallen. Anscheinend wurden insbesondere längere Sequenzen rausgeschnitten, in denen ein paar Chemikalien miteinander reagieren (wer schaut schon gern 10 Minuten zu, wie sich Schaum bildet?) oder Dampfdruck aufgebaut wird. Ist die Interpretation irgendwie belegt? Sie erscheint durchaus sinnvoll - an Interpretationen dieses Films hab ich schon den absurdesten Quark gehört - aber wir sollen hier ja keine Primärforschung leisten und auch nichts selber interpretieren... --Dr. Zarkov 14:27, 26. Apr 2006 (CEST)

Über die „sichtbaren” Schnitte kann man streiten. Es war zumindest die Absicht, dass keine Schnitte erkennbar sind, was mit der heutigen Technik einfacher realisierbar wäre. Die Beschreibung des Films mit den Erwartungshaltungen etc. braucht es, weil sonst — meiner Meinung nach — das Independent-Zitat absolut aus der Luft gegriffen wirkt. Die Interpretation ist der Versuch, aus dem etwas kruden Zitat der Künstler zumindest die Stichworte in den Raum zu stellen. Es gibt genügend „Künstler”, die Dinge tun, ohne darüber nachzudenken. Bei den Auswirkungen: Da gibt es in meinem Kopf verschwommene Erinnerungen, Ähnliches umzusetzen. Der Werbespot der Autofirma (Honda?) war erst vor kurzem. Ist aber ein gutes Beispiel dafür, wie sich Medienkunst Jahre später im Mainstream auswirkt, deswegen erwähnenswert. Die anderen Erinnerungen sind älter und deswegen verschwommen. Aber da gibt es noch mehr. Hätte auch geschworen, dass es 1986 war, dass ich den Film in Basel das erste Mal gesehen habe. -- 217.233.139.248 14:43, 26. Apr 2006 (CEST)