Diskussion:Doxepin

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Überschrift 1 hinzugefügt --Lorenzo (Diskussion) 13:44, 15. Jan. 2014 (CET)[Quelltext bearbeiten]

Es wäre toll, wenn der ganze Artikel nochmals überarbeitet wird. (Keine Quellen etc.)

Wie sieht es mit der Möglichkeit zur Abhängigkeit des Medikamentes aus? Kann es süchtig machen?

Absetzung von Doxepin[Quelltext bearbeiten]

Hallo, mein Mann hat nun seit September letzten Jahres Doxepin eingenommen. In der Höchstdosierung waren es 75mg pro Tag nun waren es nur noch 12,5 mg am Tag. Seit dieser Woche, kann er auf Doxeping ganz verzichten. Da ich mir Sorgen über die "Aus- bzw. Nebenwirkungen" der Absetzung machen, möchte ich gerne wissen, ob hier jemand zu diesem Problem berichten kann. Miriam B. 23.06.2

Ganz kurz Doxpin macht nicht abhänig es wird in der Suchtterapie eingesetzt !!!!!!!!!!!!!!!! User mit Erfahrung (nicht signierter Beitrag von 91.89.212.212 (Diskussion | Beiträge) 19:23, 27. Feb. 2010 (CET))
kann ich bestätigen. Es kann nur, wenn man es gewohnt war das Mittel nur abends zu nehmen (was vorzuziehen ist, denn dann hilft es nachts zu schlafen, und sediert einen nicht tagsüber), ca. 2-4 Tage nach dem Absetzen dauern bis man wieder normal schlafen kann. Auch ist es nicht notwendig trizyklische Antidepressiva morgens zu nehmen um tagsüber depressionsfrei zu sein, denn die Wirkung funktioniert über eine langfristige Veränderung des Hirnstoffwechsels die sich frühenstens nach einigen Tagen wieder abnimmt. Sadorkan 11:43, 28. Apr. 2011 (CEST)
Naja, man kann es, wie viele in den Neurotransmitter-Stoffwechsel eingreifende Substanzen, nicht einfach so wieder absetzen ohne Nebenwirkungen. Das ist schon eine gewisse Form von Abhängigkeit, wenn auch nicht im Sinne einer Sucht. Wenn eine Substanz die Rezeptoren oder Rücktransporter besetzt, kann das so langfristig nicht sein. Wer z.B. sein SSRI vergisst hat oft schon am ersten Tag Probleme. Die Adaption an die Substanz ist leider das Einzige was länger anhält. --Kapuzino (Diskussion) 03:21, 9. Mär. 2013 (CET)

frage[Quelltext bearbeiten]

Mich interessiert, welchen Sinn es macht, daß Doxepin die Verfügbarkeit des Neurotransmitters Noradrenalin erhöht und zugleich die alpha-1 Rezeptoren abblockt. (a) kann mir dazu jemand etwas sagen? (b) sollte man nicht auch derartige Details in den Artikel aufnehmen? (nicht signierter Beitrag von Bogard44 (Diskussion | Beiträge) 19:13, 19. Dez. 2012 (CET))

Wortverweise[Quelltext bearbeiten]

Es hat wenig Sinn, das einem Laien unverständliche Wort adrenolytisch zu verwenden und dahinter den Artikel Adrenorezeptoren zu verlinken in dem das Wort adrenolytisch gar nicht vorkommt. Verlinken sollte man mindestens den Anker eines Abschnittes, der genau das verlinkte Wort als Überschrift trägt. Ich meine darüber hinaus, dass man eine allgemeine Enzyklopedie nicht im Stile eines Fachwörterbuches verfassen sollte. Ein Artikel muss mit nur interessiertem Vorwissen unmittelbar lesbar sein.

Der Satz: Bei Patienten mit hohem Alkoholkonsum muss daran gedacht werden, dass die Gefahr einer beabsichtigten oder unbeabsichtigten Überdosierung von Doxepin besteht trägt leider keine sinnvolle Aussage. In welchem Zusammenhang steht der hohe Alkoholkonsum mit der Gefahr einer Überdosierung ? Im Rausch die Tropfen falsch gezählt ? Neigt man bei Trunkenheit zum beabsichtigten Überdosieren ? --Kapuzino (Diskussion) 03:21, 9. Mär. 2013 (CET)

Primär sedierend oder antriebssteigernd?[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich kreuze gerade für das 2. Staatsexamen und da zielt die Frage 218 des HE 10/2010 darauf ab, dass eine 39jährige Patientin in suizidaler Absicht eine Überdosis Doxepin einnahm. Begründet wurde das laut Kommentar von Mediscript durch die antriebssteigernde Wirkung von Doxepin in den ersten Tagen. Die stimungsaufhellende Wirkung tritt, wie im Artikel besagt, erst 2-3 Wochen später auf, so dass Patienten in dieser Zeit stark gefährdet sind, suizidale Absichten auch in die Tat umzusetzten. Im Medizinstudium wird besonders vor dieser Situation gewarnt. Diese Aussage allerdings deckt sich nicht mit der hier genannten sedierenden Eigenschaft des Doxepin in den ersten Tagen. Liebe Grüße (nicht signierter Beitrag von 86.56.80.247 (Diskussion) 09:30, 29. Mär. 2013 (CET))

Diese Frage würde mich auch interessieren - inwiefern ist es antriebssteigernd, wo es doch primär sedierend abends für einen besseren Schlaf eingesetzt wird? --Lorenzo (Diskussion) 13:44, 15. Jan. 2014 (CET)

Wirkungseintritt bei verschiedenen Symptomen[Quelltext bearbeiten]

Wie unterscheidet sich der Wirkungseintritt von Doxepin in Bezug auf die verschiedenen Indikationen bzw. Syptome, auf die es positiv anspricht?

Stimmungsaufhellung nach 2-3Wochen (steht im Artikel)

Sedierend bzw. schlaffördernd bei Gabe zur Nacht unmittelbar bzw. ein paar Stunden nach der ersten Einnahme (hab grad 14 Stunden geschlafen ;-) )

Aber wie siehts mit den anderen Indikationen (Angststörungen, leichte Entzugssymptome) bzw. den anderen Symptomen aus, auf die Doxepin ebenfalls positiv ansprechen soll (laut Artikel: innere Spannung, Überängstlichkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit(geklärt), funktionelle somatische Beschwerden, Interesselosigkeit, Schuldgefühle, psychomotorische Retardierung, Hypochondrie) --Lorenzo (Diskussion)13:44, 15. Jan. 2014 (CET)

Name[Quelltext bearbeiten]

Wenn ich in die Wikipedia-Suchleiste nur "Dox" eintippe kommt als Suchvorschlag vor "Doxepin" Doxologie, wo als Wortbedeutung altgr. δόξα doxa „Herrlichkeit“, „Ehre“ und -logie; angegeben ist.

Weiß jemand was über die Namensgebung des Medikaments? In Zusammenhang mit Doxologie (="Verherrlichung Gottes") klingt der Name dieses Medikament nach krasser Hybris... --Lorenzo (Diskussion) 00:53, 18. Jan. 2014 (CET)

widersprüchliche Indikationen[Quelltext bearbeiten]

Liest hier jemand, der Ahnung von Doxepin hat, überhaupt mit?

Unter Indikationen steht, dass Doxepin u.a. auch anspricht auf: Unruhe, Interesselosigkeit, psychomotorische Retardierung, Hypochondrie.


Diese Punkte verwundern mich sehr und scheinen angesichts von den beschriebenen (Neben)wirkungen paradox bis unmöglich: innere Unruhe (und dann hilft's bei Unruhe?), Sedierung (und dann hilfts bei Interesselosigkeit?), nochmals Sedierung (und dann hilfts gegen psychomotorische Retardierung?). Ein Medikament, das bei Hypochondrie helfen soll, kommt mir grundsätzlich merkwürdig vor. Wie soll da die Wirkung aussehen? Hervorrufen einer gewissen Scheiß-egal-Haltung (was sich ja auch wieder mit der Wirkung gegen Interesselosigkeit widersprechen würde[?])? Ist es denn überhaupt nur theoretisch denkbar, dass die angstlösende Wirkung irgend eines Medikaments zwischen unberechtigten/übertriebenen Ängsten (Hypochondrie) und berechtigten, sehr gesunden Ängsten unterscheiden kann???

Als Quelle ist angegeben: Fachinformation des Arzneimittel-Kompendium der Schweiz: Sinquan; Stand: Juni 2010. Hat vielleicht irgend jemand zu diesen merkwürdigen Indikationen irgendwelche verlinkbaren näheren Informationen? Unter den google-Ergebnissen zu Doxepin war nirgends etwas dazu zu lesen. Scheinen also insgesamt ungewöhnliche, wenig bekannte Infos zu sein, wenn sie denn stimmen! --Lorenzo (Diskussion) 16:19, 22. Mär. 2015 (CET)