Diskussion:Fädeltechnik

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Bei geringen Stückzahlen werden Schaltungsänderungen manchmal auf diese weise realiesirt. <- Ist heute schon noch üblich ... DLKS

Es gab Verdrahtungen, bei denen die Drähte stramm um vierkantige Stifte gewickelt wurden, ca 4 Windungen, keine Lötung. Es hiess engl. wire-wrap. Es gab Verdrahtungsmaschinen dafür. Ca. 1980. Würde das in diesen Artikel hineingehören? --Hans Eo 22:44, 20. Apr. 2009 (CEST)

Hi, hier geht es um Fädeltechnik mit Lötungen. Das was Du beschreibst sind Kaltverschweissungen und da gibt einen eigenen Artikel dafür: Wire Wrap.--wdwd 23:20, 20. Apr. 2009 (CEST)

Drahtstärken[Quelltext bearbeiten]

Diese Drähte gibt es ab einem Durchmesser von 0,05mm (Conrad, Reichelt)! Der Querschnitt ist nach der Strombelastung zu dimensionieren. Bei den 0,2 mm kann man maximal rund 150 mA drüber laufen lassen (+/- 50 mA). (nicht signierter Beitrag von 88.217.105.31 (Diskussion | Beiträge) 17:31, 14. Apr. 2010 (CEST))

Also bei Conrad (Webseite) finde ich überhaupt keine Angaben zu Drahtstärken, bei Reichelt nur die Angabe 0,15 mm, was gerundet ja sogar den genannten 0,2 mm entspricht. --PeterFrankfurt 01:17, 15. Apr. 2010 (CEST)