Diskussion:HMS Beagle (1820)

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Frage[Quelltext bearbeiten]

unter der london-bridge durchgesegelt? wie hat die beagle das denn gemacht?

Bildunterschrift Karte[Quelltext bearbeiten]

Was könnten die Jahreszahlen in der Bildunterschrift zur Kap-Horn Karte wohl bedeuten ? Die Reise, auf der die Karte beruht, war doch wohl lt. Artikel von 1826 bis 1830. Ich frage nur so, weil selbst bei der Quelle (NMM in London) diese Zahlen so aufgeführt werden. --Sextant 20:05, 10. Feb. 2009 (CET)

meines wissens stimmen die daten unter der karte --164.133.154.130 10:14, 12. Feb. 2009 (CET)

Vor oder nach meiner Korrektur ? --Sextant 10:44, 13. Feb. 2009 (CET)
Jetzt stimmen sie definitiv, war nur recht verwirrt, weil im Absatz daneben andere Daten stehen, hab aber nicht daran gedacht, dass es ja zwei Expeditionen waren, wie es auch unter dem Bild steht - also gut so!;)--164.133.154.130 14:37, 17. Feb. 2009 (CET)

Long Tons?[Quelltext bearbeiten]

Zur Tabellenzeile "Verdrängung" - leider ist die "Tonnage" bei englischen Schiffen der Zeit ja immer in "builder's measurement" angegeben, berechnet nach einer bekanntermaßen unzuverlässigen Formel, deren ERgebnis eigentlich nicht allzu viel mit Verdrängung oder Tragfähigkeit zu tun hatte. Es sind also, fürchte ich keine Long Tons. Übrigens wäre in der Tabelle vielleicht besser, "Tonnage" zu schreiben statt "Verdrängung"?-- McCool 18:38, 7. Apr. 2009 (CEST)

Ja, da sprichst Du einen wunden Punkt an. Die persönlichen Daten der Schiffe verschiedener Zeiten unterlagen und unterliegen unterschiedlichen Konventionen, die nicht so einfach zu konvertieren sind, zumal jede Konvertierung natürlich eine gewisse Verfälschung oder Unschärfe in den Datensatz bringt. Nun ist der Schiffbau des 18. und beginnenden 19.Jahrhunderts erfreulich umfangreich, teils akribisch und sehr bürokratisch dokumentiert. Wir können auf zeitgenössische Daten aus erster Hand zurückgreifen, die sich untereinander so gut vergleichen lassen wie heutige Schiffsdaten miteinander. Nun ist die vorhandene Tabellenform sehr steif, also hab ich mein Mögliches getan, die Originaldaten darin unterzubringen und so kenntlich zu machen (auf Spant, in der Last, long tons...). Eigentlich wäre eine auf diesen Bedarf zugeschnittene Tabellenform vonnöten und ein verlinkter Artikel, der den Laien grob über die schiffbaulichen Masse, deren Bedeutung und Zusammenhang informiert. Dazu fehlen mir sowohl die Zeit, als auch die Computerfertigkeiten. Vielleicht kann man sich darüber gemeinsam mit den üblichen Verdächtigen irgendwo austauschen, zusammensetzen, helfen. Der bekannte Herr McKarri hatte mit mir das Thema schon mal kurz angerissen (Diskussion Dansker/HMS Defence). Mal sehn... Grüsse --Dansker 12:48, 8. Apr. 2009 (CEST)
Die Beagle long tons sind auch solche, siehe Quelle

Man könnte auch eine kleine Fußnote an die Maßeinheit anfügen, die dann am Ende des Artikels erklärt wird. Vielleicht gibt es jemanden, der das in wenigen Worten gut erklären kann (McCool? Dansker?) und dann eine Art Tonnage-Baustein für historische Schiffe entwickelt. Den könnte man dann bei Bedarf "aus dem Hut zaubern" und in den jeweiligen Artikeln dann anfügen? PS: Habe unten mal ein paar Bilder für DIESEN Artikel gesammelt... McKarri 18:02, 8. Apr. 2009 (CEST)

Quatsch! Es handelt sich um die Tonnage nach "Builder's Old Measurment", auch "tons burthen". Durch Einsetzen der Schiffslänge (90,3 Fuß) und Breite (24,5 Fuß) in die entsprechende Formel erhält man "241,4 bm", wie es auch mit 242 korrekt aufgerundet im englischen Artikel für die zweite Reise angegeben ist. Link auf die Vermessungsformel auch dort. Es wäre doch ein ziemlicher Zufall, wenn die vermessene Tonnage exakt mit der Verdrängung in long tons, die es damals noch gar nicht gab, übereinstimmt. 235 bm war die Vermessung vor dem Umbau für die zweite Reise. Die Wasserverdrängung dürfte bei 300t gelegen haben.
"tons burthen" sind ein skaliertes Volumen in Kubikfuß, daß grob mit der Definition der ebenfalls veralteten Bruttoregistertonne korrespondiert:
umbauter Schiffsraum (LxBxH) in Kubikfuß geteilt durch 100.
Die deutsche Marotte, englische, "internationale", alte und Kriegsschiffe allgemein mit einer "Verdrängung", Tonnage, Vermessung, Tragkraft oder sonst was in long tons oder noch schlimmer in den deutschen Phantasieeinheiten "dwt" oder "tst" anzugeben, ist schon sehr lästig. Ein Blick in den englischen Artikel oder externe Quellen (meistens vorhanden) zeigt dem deutschen Marineexperten, wie weit es schon mit der Metrifizierung in der Welt ist.--46.115.65.211 16:44, 13. Feb. 2013 (CET)

US-long-tons in vor-victorianischer Schiffsvermessung, eine Superidee

Gibt es irgendeine seriöse Quelle, aus der hervorgeht, daß für die HMS Beagle eine Messung oder Berechnung der "Verdrängung" stattgefunden hat und das Ergebnis in der USA-Einheit tn.l. veröffentlicht ist? Mit Sicherheit hat es aber eine Vermessung nach "Builder's Old Measurement" gegeben, schon allein um den Baupreis und die Steuern zu ermitteln, war wenigstens von 1773 bis 1854 gesetzlich vorgeschrieben und praktisch für Segelschiffe von ca 1650 (1720) bis ca 1900 üblich. Mit den leidlich bekannten Werten für Länge (90 Fuß) und Breite (24,5 Fuß) ergibt sich eine "Tonnage" von 240 (eigentlich ohne Einheit, in fachsprachlichem Englisch spricht/sprach man trotzdem von "tons" ohne aber eine Masse mit 2240 Pfund zu meinen), was ja etwa immerhin dem Wert von 235 nahe kommt. Es sind aber auf keinen Fall Longtons. Später entwickelte sich aus dieser Vermessung in Fuß die Maßeinheit eine Registertonne zu hundert Kubikfuß, aber das ist wieder ein anderes Thema, siehe Schiffsmaße, Raumgehalt, Tonnage, was den Sachverhalt ungefähr richtig darstellt.

Ich ändere das einmal mit Verweis auf Builder's Old Measurement.--46.114.151.32 19:47, 25. Mai 2014 (CEST)

Pics[Quelltext bearbeiten]

Mahlzeit!

Sucht Euch doch noch ein paar passende Bilder aus:

Vermutlich müsste der Artikel noch etwas ausgebaut werden, damit die alle da reinpassen =;-)

Gruß McKarri 17:17, 8. Apr. 2009 (CEST)

Kings Skizze ist natürlich die aussagekräftigste Darstellung hier. Das Modell ist jedenfalls extrem schlecht, das sollte besser draußenbleiben. Das Bild mit Darwin und der Beagle ist ja eher unsachlich; Earles Gemälde (zeitgenössisch, er war auch auf der Darwin-Reise dabei, daher vielleicht interessanter) und die anderen Illustrationen sind prinzipiell brauchbar, aber es gibt m.E. keine bessere zeitgenössische Darstellung der Beagle als das jetzt schon im Artikel vorhandene Aquarell von Owen Stanley.Bye, -- McCool 18:24, 8. Apr. 2009 (CEST)P.S. Gemälde ist natürlich von Martens, nicht Earle.-- McCool 18:26, 8. Apr. 2009 (CEST)

...da stimme ich zu - sollte ja auch nur eine themenbezogene Auswahl sein - die besten Bilder sind bereits im Artikel. Vielleicht ergibt sich ja noch die eine oder andere Gelegenheit ein weiteres Bild rüberzuziehen, wenn der Artikel etwas gewachsen ist. McKarri 19:39, 8. Apr. 2009 (CEST)