Diskussion:Hajos-Parrish-Eder-Sauer-Wiechert-Reaktion

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Letzter Kommentar: vor 13 Jahren von Zghajos
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Im Artikel fehlt das Bild "AldolBarbas.d.svg". Im Entwurf ist es dort. Ich bitte einen Wissesschaftler das Bild zum Artikel hinzufügen. Vielen Dank. Zoltan G. Hajos -- Zghajos 17:53, 3. Dez. 2009 (CET)Beantworten

Hallo Zghajos, ich bin jetzt etwas verwirrt. Die von dir genannte Datei kann ich nirgendwo finden, auch nicht im Entwurf. Höchstens Datei:AldolBarbas2000 d.svg. Kannst du da weiterhelfen? Gruß --Roland1952DiskBew. 18:18, 3. Dez. 2009 (CET)Beantworten

Guten Tag Roland1952, wenn ich die Artikel Seite öffnet sehe ich kein AldolBarbas Bild nur das Folgende:"Datei:AldolBarbas2000 d.svg ". Wenn ich aber den Entwurf öffnet, ist alles in Ordnung. Jemand sollte den Entwurf besichtigen und gut lassen. Grüße -- Zghajos 12:52, 5. Dez. 2009 (CET)Beantworten

Heute habe ich zwei neue Referenze zugegeben.Alle Einzellnachweisen sind verschwunden.

Bitte helfen. -- Zghajos 16:01, 7. Dez. 2009 (CET)Beantworten


Das System klagt sich über:" Referenz-Fehler: Einzelnachweisfehler: ref-Tags existieren, jedoch wurde kein references /-Tag gefunden."(nicht signierter Beitrag von Zghajos (Diskussion | Beiträge) 16:01, 7. Dez. 2009 (CET)) Beantworten

Im letzten Ref. fehlte der Endref. Nachgetragen und ok. Gruß -- Roland1952DiskBew. 22:07, 7. Dez. 2009 (CET)Beantworten

Zu Roland1952:Verstehe die Ursache "Endref" nicht ganz, aber Alles ist in guter Ordnung. Ich danke für die Hilfe.-- Zghajos 23:22, 7. Dez. 2009 (CET)Beantworten

Ah ja! Jetzt verstehe es. Ich habe das </ref> vergessen. Vielen Dank.-- Zghajos 23:28, 7. Dez. 2009 (CET)Beantworten

Bitte mit dem "doi" in Anweise 13 helfen. Es sollte blau erscheinen. Danke -- Zghajos 18:35, 11. Dez. 2009 (CET)Beantworten

Bitte im Artikel die Wang Referenz hinzufügen.-- Zghajos (09:29, 17. Mär. 2010 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)Beantworten

Ich danke Ihnen Herr Jü. --Zghajos 22:51, 17. Mär. 2010 (CET) ZghajosBeantworten

Herr Codc! Bitte lassen Sie die Referenz zum Iminium Hydroxid stehen lassen (Text end Einzelnachweise 11). Wir hatten nur das Halbaminal bevor. Die Struktur von dem Imminium Hydroxid is aber neu und wichtig. Danke vielmals. Zoltan G. Hajos (das ist kein Alias).April 12, 2011. (nicht signierter Beitrag von Zghajos (Diskussion | Beiträge) 22:34, 12. Apr. 2011 (CEST)) Beantworten

Hallo Zghajos, leider ist das Deutsch Deiner Beiträge nicht so fehlerfrei, dass es im Artikel stehen bleiben könnte. Dennoch habe ich den Eindruck, dass Du inhaltlich viel sinnvolles und wichtiges beitragen kannst. Bitte trage doch einfach Deine Ergänzungen hier auf der Diskussionsseite ein, dann kann sie ein Muttersprachler korrekt formuliert in den Artikel einbauen. Ich hoffe, dass das für Dich ein annehmbarer Vorschlag ist. Viele Grüße -- Mabschaaf 19:34, 13. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Hallo Mabschaaf.Danke vielmals. Ich kopiere hier einen neuen Vorschlag für den Reaktionmechanismus da ich ungefähr fünf Sätze zum originalen Text einfügte. Wenn Du ein Problem hast werde ich ganz natürlich mit Dier völlig mitarbeiten. Nun hier ist der Text:

Reaktionsmechanismus [Bearbeiten]

Es gab bislang eine Reihe von Vorschlägen über den Mechanismus der asymmetrischen Katalyse der Reaktion. Hajos schlug im Jahr 1974 auch ein Halbaminal als entscheidendes Intermediat vor, gebührend seiner Versuche mit einer stoechiometrischen Menge von H218O Wasser. Der Ringverschluss zum (S)-(+)-Hajos-Parrish-Ketol (oben, in der ersten Figur gezeigt. Sieche auch Datei:HP-Ketole.svg) wird durch die natürliche Aminosäure (S)-(–)-Prolin katalysiert. Die Reaktion läuft bei Raumtemperatur ab. Die Addition der natürlichen Aminosäure (S)-(-)-Prolin zu der Carbonyl Gruppe des Fünfgliedriges Ringes erfördert ein Halbaminal (Hajos 1974). Dieses gibt ein Iminium Hydroxid, das durch Ringverschluss den optisch aktiven (S)-(+)-Hajos-Parrish-Ketol liefert. Die Enolisierung der Seitenkette wird durch der Iminium Hydroxid Gruppe verursacht. (Für das Iminium Hydroxid siehe http://Commons.wikimedia.org/wiki/File:Hajos-iminium-(S).jpg ).

Im Jahr 1984 bevorzugte Agami ein Enamin als Intermediat. Durch experimentelle Ergebnisse schlug er ein Enamin mit zwei Prolin-Molekülen als Übergangszustand anhand der kinetischen Daten vor. [8] Entsprechend ist auch der von Houk 2001 vorgeschlagene Mechanismus des Übergangszustandes. Hier reicht ein einzelnes Prolin-Molekül aus um den Übergangszustand mit Hilfe einer Wasserstoffbrückenbindung auszubilden.[9] [10]

Grüsse -- ZghajosZghajüos 12:12, 14. Apr. 2011 (CEST) Grüsse -- ZghajosZghajos (22:20, 17. Apr. 2011 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)Beantworten

Hallo Zghajos, ich versuche die Tage mal das in den Artikel einzubauen. Jedoch wäre da so etwas wie eine Literaturangabe nützlich. Da du dich ja damit auskennst hast du vielleicht auch die entsprechenden Zitate. Gruß --Codc 22:31, 17. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Hallo Codc. Ich versuche Dir zu anworten im Folgendes.

Die Referenzen 1, 2 und 5 sind genügend. In der Referenz 5 auf der Seite 5576 zittierte der Herr Professor Benjamin List das Halbaminal unserer Arbeit als “Intermediate A“.

Man könnte vielleicht eine neue Referenz einbauen:

"Proline Catalyzed Asymmetric Cyclization.Theory of the Reaction mechanism." Original Research Article Chemistry Preprint Archive, Volume 2002, Issue 9, September 2002, Pages 84-100 Zoltan Hajos | PDF (164 K) | Supplementary content

In diesem Artikel habe ich gezeigt, dass aliphatische Ketone nur sehr schwer Enamine erfördern (Stork, G; Brizzolara, A; Landesman, H; Szmuszkovicz, J; Terrell, R. J. Am. Chem.Soc. 1963, 85, 207- 222), weil das Cyclopentan-1,3-Dion mit Pyrrolidin leicht reagiert ( Otto, A; Schick, H. Synthesis 1991, (2), 115-116) und durch ein Halbaminal – Imin ein Enamin bildet. Die Ausbeute ist 87%.

Das Gleichgewicht zwischen das Halbaminal und das Iminium Hydroxid ist fundamental in der Organischen Chemie (Otto Wichterle, Allgemeine Organische Chemie, Akademie-Verlag, Berlin 1959, Seite 527).

In dem Text dieser Monogaphie kann man auf der Seite 527 das folgende lesen:

“Das System, welches durch Einwirkung eines sekundären Amins auf die Carbonylverbindung ersteht, ist viel komplexer, weil der Wasserstoff der Aminogruppe im Additionsprodukt auch am ursprünglichen Carbonylsauerstoff erscheint, und weil sich das geminale Oxyamin (I) zu einer Art von „Imonium“-Kation und seinem Hydroxylanion weiter spalten kann.“

Grüsse -- ZghajosZghajos (10:57, 18. Apr. 2011 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)Beantworten

Lieber Zghajos, ich bin selber seit 20 Jahren organischer und synthetischer Chemiker. ;-). Gruß --Codc 15:09, 18. Apr. 2011 (CEST)Beantworten

Ist dieses Intermediat Datei:Hajos is.svg richtig gezeichnet? Der Scan ist einfach mal richtig schlecht. Wobei das ein simples Tautomere der linken Formel von Datei:AldolTriketoneMechanisms.svg‎ ist. Gruß --Codc 15:33, 18. Apr. 2011 (CEST)Beantworten

Lieber Codc, ich habe Datei:Hajos is.svg in das ChemDraw Ultra übergeführt, und dort für Stereochemie übergeprüft. Die Datei ist richtig gezeichnet und entspricht der linken Formel Hajos 1974, die der Herr Professor Benjamin List in der Referenz 5. zittierte. Das Verhältnis der zwei Verbindungen ist wie es in der Monographie von Professor Wichterle beschrieben wurde(siehe oben). Ich hoffe alles ist klar; wenn nicht, bitte fragen. Mit vielen Dank und Grüsse --Zghajos Zghajos 22:46, 18. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Hallo Codc. Da ich Ihren Lebenslauf gelesen habe, weiß ich, dass Sie ein wichtiger organischer Chemiker sind. Keineswegs wollte ich Sie lehren. Aber musste ich mich vergewissern, dass die Leser der Wikipedia nicht denken, dass ich die Halbaminal Imin Beziehung erfunden habe.Grüsse --ZghajosZghajos (00:45, 24. Apr. 2011 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)Beantworten
Hallo Codc. Bitte lesen Sie den folgenden Vorschlag:

"Es gab bislang eine Reihe von Vorschlägen über den Mechanismus der asymmetrischen Katalyse der Reaktion. Hajos schlug im Jahr 1974 auch ein Halbaminal als entscheidendes Intermediat vor, gebührend seiner Versuche mit einer stoechiometrischen Menge von H218O Wasser. [Referenz] Der Ringverschluss zum (S)-(+)-Hajos-Parrish-Ketol (sieche Datei:HP-Ketole.svg) wird durch die natürliche Aminosäure (S)-(–)-Prolin katalysiert. Die Reaktion läuft bei Raumtemperatur ab. Es is bekannt, dass aliphatische Ketone nur sehr schwer Enamine erfördern (Stork, G; Brizzolara, A; Landesman, H; Szmuszkovicz, J; Terrell, R. J. Am. Chem.Soc. 1963, 85, 207-222), weil das Cyclopentan-1,3-Dion mit Pyrrolidin leicht reagiert ( Otto, A; Schick, H. Synthesis 1991, (2), 115-116) und durch ein Halbaminal – Imin ein Enamin bildet.

Das Halbaminal (Hajos 1974) das durch der Addition der natürlichen Aminosäure (S)-(-)-Prolin zu der Carbonyl Gruppe des Fünfgliedriges Ringes entstheht gibt ein Iminium Hydroxid, das durch Ringverschluss den optisch aktiven (S)-(+)-Hajos-Parrish-Ketol liefert. Die Enolisierung der Seitenkette wird durch der Iminium Hydroxid Gruppe verursacht. (siehe Datei:Hajos_is.svg ). Das Gleichgewicht zwischen das Halbaminal und das Iminium Hydroxid ist in der Organischen Chemie wohl bekannt (siehe ref. Otto Wichterle, Allgemeine Organische Chemie, Akademie-Verlag, Berlin 1959, Seite 527).

Im Jahr 1984 bevorzugte Agami ein Enamin als Intermediat. Durch experimentelle Ergebnisse schlug er ein Enamin mit zwei Prolin-Molekülen als Übergangszustand anhand der kinetischen Daten vor. [Referenz] Entsprechend ist auch der von Houk 2001 vorgeschlagene Mechanismus des Übergangszustandes. Hier reicht ein einzelnes Prolin-Molekül aus um den Übergangszustand mit Hilfe einer Wasserstoffbrückenbindung auszubilden.[Referenz] "

Bitte sehr einbauen. Mit vielen Dank und Grüsse --ZghajosZghajos 15:50, 27. Apr. 2011 (CEST)Beantworten

Es is bekannt, dass aliphatische Ketone nur sehr schwer Enamine erfördern verstehe ich nicht denn aliphatische Ketone bilden sehr gut Enamine wie das Cyclohexanon das Morpholincyclohexen bildet. Ansonsten war ich die Tage anders beschäftigt aber habe das hier nicht aus den Augen verloren. Gruß --Codc 17:22, 27. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Lieber Codc. Ich mache die feine Unterscheidung zwischen aliphatische une alizyklische Verbindungen (in English aliphatic and alicyclic compounds). Daher ist Cyclohexanon alizyklisch. Bitte verzeien Sie mir. Grüsse. --ZghajosZghajos 18:22, 27. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Zugegeben, acyclische Enamine macht man anders (aus DMF-Dimethylacetal und Acetylenen zum Beispiel [1]) da habe ich nicht dran gedacht da ich Enamine praktisch nur von Aromaten hergestellt habe die man auch mit DMF Dimethylacetal und Toluolen oder C-H-aciden Verbindungen herstellt. Ich versuche das morgen einzuarbeiten. Heute bin ich leider bereits zu müde dazu. Gruß --Codc 20:14, 27. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Lieber Codc. Das ist schon war. Um zu bestärken Ihre Zeilen kopiere ich hier in Englischer Sprache was Professor Gilbert Stork geschrieben hat in seiner wichtiger Publikation:

The area of enamine chemistry has been pioneered and developed by Professor Gilbert Stork and his associates. His paper gives an excellent insight to the problems in this area of chemistry. Professor Stork pointed out that “simple monosubstituted acetone (and acetone itself) are not usually satisfactorily converted into enamines by the existing methods. Pyrrolidine enamine was obtained in only 22% yield after 175 hours refluxing with benzene and p-toluenesulfonic acid. Using molecular sieves they could increase the yield to 51%” (Stork, G; Brizzolara, A; Landesman, H; Szmuszkovicz, J; Terrell, R. J. Am. Chem.Soc. 1963, 85, 207- 222). Grüsse --ZghajosZghajos 22:39, 27. Apr. 2011 (CEST)Beantworten

Ich kenne die Publikation und wie ich schon sagte reine acyclische Aliphaten-Enamine macht man anders aus DMF Dimethylacetal zum Beispiel. Gruß --Codc 23:19, 27. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Lieber Codc. "Hier ist der Hund vergraben..." Wenn es da ein Umweg nötig sei um acyclische Aliphaten-Enamine herzustellen ist es dann nicht erstaunlich dass die sekundäre Amino Gruppe von Prolin mit der Butanon Seitenkette des Triketons (siehe erste Abbildung im Artikel) so leicht ein Enamin gibt? Mein Vorschlag ist auch nicht 100% sicher, aber er macht etwas mehr Sinn, weil sekundäre Amine relativ leicht mit der Cyclopentanon Typ Carbonyl Grouppe reagieren (siehe oben Otto, A. und Schick, H. Referenz). Ich glaube man muss die Prinzipe der klassischen Organischer Chemie folgen und dann die mathematische Formeln hinzuziehen. Das ist aber nur eine private Meinung. Verzeihen Sie mir nochmals. Gruß --ZhajosZghajos 10:09, 28. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Lieber Codc. Heute ist es Mai 23 2011. Sollte ich noch warten oder aufgeben? Tut mier Leid Sie zu stören.Grüsse --ZghajosZghajosZghajos 17:45, 23. Mai 2011 (CEST)Beantworten