Diskussion:Hatha Yoga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Bildwarnung[Quelltext bearbeiten]

Die unten genannten Bilder, die in diesem Artikel verwendet werden, sind auf Commons gelöscht oder zur Löschung vorgeschlagen worden. Bitte entferne die Bilder gegebenenfalls aus dem Artikel oder beteilige dich an der betreffenden Diskussion auf Commons. Diese Nachricht wurde automatisch von CommonsTicker erzeugt.

In category [[:category:Sxc-warning|Sxc-warning]]; no permission;

-- DuesenBot 00:35, 5. Jul. 2007 (CEST)

Hatha-Yoga, andere Übersetzungsmöglichkeit ...[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

ich habe mich mit Atemtypen beschäftigt. Offensichtlich ist diese Typologie im fernen Osten ein solch allgemeiner Bestandteil des Alltagslebens, so daß niemand darüber groß spricht.

Zitat aus der Seite http://www.taeta.de/terlusol.html


Terlusollogie - ein Naturgesetz welches im Westen vor einigen Jahrzehnten wiederentdeckt wurde. Die gesamten asiatischen Kulturen fußen in Medizin und Kunst auf der Erkenntnis, dass die vorherrschende Mond- oder Sonnenenergie bei der Geburt den Lebensrhythmus und somit den Menschen, körperlich und seelisch ein Leben lang bestimmen. Ist die Sonnenenergie die bestimmende, herrscht das Prinzip der Verengung, des Ausatmens, überwiegt hingegen die lunare, die Mondenergie, ist die Dehnung bestimmend, das aktive Einatmen, wie zum Beispiel die Mondenergie auch die Flutzeiten bestimmt. Diese Bipolarität bringt Ordnung in das ständig wachsende Chaos: - der Diäten - der Trainingsanweisungen - der Atemtherapien - der Lernprogramme - der Physiotherapien - in die Orthopädie und medizinischen Anwendungen - und so vieles mehr...

Seltsamerweise wird selbst im heutigen westlichen Boom von fernöstlicher Medizin, Yoga und Kampfsport diese Tatsache der Atempolarität oft unterschlagen. Dadurch ist man versucht zu unterstellen, dass die Wichtigkeit dieser Grundlage in den Übersetzungen und auch in der Praxis nicht wirklich verstanden wurde. Hatha-Yoga wird mit 'Gesundheit' übersetzt, wogegen Ha = Surya = Sonne und Tha = Chandra = Mond übersetzt werden sollte. Da weder Übersetzer noch die Aufbereiter für Laien genau wussten, was mit dem Hintergrund des solaren und lunaren Atems gemeint war, blieb vom Hatha-Yoga nur das äußere Erscheinungsbild der Körperposen übrig. Dank Erich Wilk, Dr. Schaefer-Schulmeyer, Dr. Charlotte Hagena und ihrem Sohn, dem Arzt Christian Hagena wird jetzt diese Bipolarität auch für den Westen wieder begreifbar und erfahrbar. Dank Dr. Rosina Sonnenschmidt, die sich seit ihrer Jugend mit den verschiedensten Richtungen des Yoga befasst und während mehreren Forschungsreisen in Nordindien immer wieder auf die lunaren und solaren Aspekte traf, können wir auch den östlichen 'Wellness Boom' besser nutzen.


Zitat Ende.

Es wäre schön, zu dem Thema mal etwas von einem Yoga-Spezialisten zu lesen.

Gruß BWickie (vom 29.08.2007)